Beste Spielothek in Graste finden

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Als die drei sich nicht von der Stelle rührten, nahm Mr. Gupta aus einem Fach unter seiner Kasse eine mit Bleichmittel gefüllte Sprühflasche - die einzige Waffe, mit der er sich verteidigen oder die Jungen vertreiben konnte.

Die Jungen, wie Ian Barker stolz zu Protokoll gab, lachten den Mann aus und schnappten sich fünf Tüten Kartoffelchips von denen später eine auf dem Gelände des Dawkins-Gebäudes gefunden wurde , was Mr.

Gupta veranlasste, seine Drohung wahr zu machen. Michael und Reggie begriffen schnell, dass ihre Schulhosen so gut wie ruiniert waren, dennoch reagierten sie auf Mr.

Guptas Angriff bei Weitem nicht so heftig wie Ian. Es ist allerdings zu vermuten, dass Ian Schmerzen hatte, und unfähig, mit der Situation angemessen umzugehen offenbar suchten die Jungen keine öffentliche Toilette auf, um das Bleichmittel von Ians Gesicht zu waschen , machte er Reggie und Michael für seine missliche Situation verantwortlich.

Vielleicht um Ians Wut zu besänftigen und nicht am Ende noch Prügel von ihm zu beziehen, machte Reggie ihn auf die Zoohandlung Jones-Carver aufmerksam, in deren Schaufenster drei Perserkätzchen auf einer Kletterlandschaft herumtollten.

An die Tiere war nicht heranzukommen, da es sich um wertvolle Rassekatzen handelte, die im Schaufenster in einem Käfig steckten.

Vor dem Käfig allerdings stand die vierjährige Tenille Cooper, die den Kätzchen zusah, während ihre Mutter in nur fünf Metern Entfernung Hundefutter kaufte.

Sowohl Reggie als auch Michael - die unabhängig voneinander im Beisein eines Elternteils und einer Sozialarbeiterin verhört wurden - sagten aus, dass Ian Barker die kleine Tenille bei der Hand nahm und rief: Sie fragte die Jungen, warum sie nicht in der Schule seien, und drohte, nicht nur den Sicherheitsdienst zu rufen, sondern auch die Schule und die Polizei zu informieren.

Später sollte sie eine entscheidende Rolle bei der Identifizierung der Jungen spielen: Als ihr auf dem Polizeirevier sechzig verschiedene Fotos vorgelegt wurden, konnte sie mühelos alle drei benennen.

Eines muss allerdings festgehalten werden: Hätte Adrienne wirklich den Sicherheitsdienst gerufen, wären die Jungen John Dresser möglicherweise nie begegnet.

Doch ihr Versäumnis - wenn man überhaupt von einem Versäumnis sprechen kann, denn wie hätte sie ahnen können, welche entsetzlichen Ereignisse sich anbahnten?

Sir David Hillier stand hinter seinem gigantischen Schreibtisch, und er wirkte frisch und gepflegt und erstaunlich fit für einen Mann seines Alters.

Sie schätzte ihn auf Mitte sechzig. Er hatte sie aufgefordert, Platz zu nehmen, ein ziemlich cleverer Schachzug, wie sie fand.

Er wollte sie seine Dominanz spüren lassen für den Fall, dass sie sich ihm überlegen fühlen könnte. In körperlicher Hinsicht natürlich. Es war unwahrscheinlich, dass sie auf die Idee kam, sich dem Assistant Commissioner der Metropolitan Police in irgendeiner anderen Weise überlegen zu fühlen.

Aber sie überragte ihn um zehn Zentimeter - um mehr, wenn sie hohe Absätze trug -, nur war das auch schon alles, was sie ihm voraushatte. Wie geht es ihm?

Aber das Team will ihn wieder hierhaben, und ich schätze, das werden Sie zu spüren bekommen. Havers, Nkata, Haie… Sie alle. Alle, von den Detectives bis hin zu den Zivilen.

Sogar die Pförtner, vermute ich. Er ist sehr beliebt. Ich hatte bereits das Vergnügen. Er ist ein echter Gentleman. Das dürfte die zutreffende Bezeichnung sein, nicht wahr?

Hillier musterte sie auf eine Weise, die ihr nicht gefiel, so als würde er sich seine eigenen Gedanken machen über das Wo und Wie ihrer Bekanntschaft mit Detective Inspector Thomas Lynley.

Sie zog in Erwägung, ihn über die Begebenheit aufzuklären, entschied sich jedoch dagegen. Sollte der Mann denken, was er wollte.

Sie hatte die Chance, den Job zu bekommen, den sie angestrebt hatte, und jetzt kam es nur noch darauf an, ihm zu beweisen, dass sie es verdient hatte, die Stelle als ständiger und nicht nur als kommissarischer Superintendent zu übernehmen.

Manche Dinge halten sich eben hartnäckig. Und manche ganz besonders, dachte sie. Und sie fragte sich, ob sie womöglich, indem sie sich hingesetzt hatte, einen professionellen Fauxpas begangen hatte.

Andererseits hatte er eindeutig auf einen der beiden Stühle gezeigt, die vor seinem Schreibtisch standen. Er hat immer noch Ambitionen, die Stelle des Superintendent zu übernehmen, und es hat ihn sehr getroffen, als er nach der Probezeit die Position nicht bekommen hat.

Isabelle riss sich zusammen. Als John Stewarts Name gefallen war, war ihr klar geworden, dass Hillier auch von den anderen gesprochen hatte, die den Posten des Superintendent zeitweise innegehabt hatten.

Wahrscheinlich hatte er sämtliche Kandidaten erwähnt, die sich innerhalb des Hauses beworben hatten. DI John Stewart hingegen würde zu ihrem Team gehören.

Dem würde sie ein bisschen die Federn stutzen müssen. Das gehörte nicht gerade zu ihren Stärken, aber sie würde tun, was sie konnte. Ich werde sie alle mit Samthandschuhen anfassen.

So konnte sie ihre Gefühle auf Distanz halten, und darauf war sie angewiesen. Mein Mann wohnt in der Nähe von Maidstone auf dem Land, und da zurzeit Sommerferien sind, scheint es uns das Beste, wenn sie eine Weile bei ihm leben.

Man muss sie ständig im Auge behalten. Da Bob und seine Frau beide zu Hause sind, können sie das wesentlich besser als ich, würde ich sagen. Das ist schon in Ordnung.

Es klang wie eine ideale Situation: Und wenn sie ehrlich war, entsprach das sogar in etwa der Wahrheit. Bob war vernarrt in seine Jungs, und Sandra war auf ihre Art sehr liebevoll, wenn auch für Isabelles Geschmack ein wenig zu schulmeisterlich.

Obwohl sie zwei eigene Kinder hatte, war sowohl in ihrem Haus als auch in ihrem Herzen noch Platz für Isabelles Söhne.

Das war er schon immer gewesen. Er war charakterfest, der gute Robert Ardery. Hillier schien ihre Gedanken zu lesen oder es zumindest zu versuchen, aber Isabelle wusste, dass es niemandem so schnell gelang, die Rolle zu durchschauen, die sie spielte.

Sie trug sie wie ein Kettenhemd. So erging es nun mal einer Frau, die den Ehrgeiz hatte, sich in einer männerdominierten Welt nach oben zu arbeiten.

Schön, dass Sie eine gute Beziehung zu Ihrem Exmann pflegen. Das ist bestimmt nicht leicht. Eltern, die ständig im Streit liegen - das tut niemandem gut, nicht wahr?

Doch niemand trat ein. Er wirkte angespannt, was Isabelle mit Genugtuung zur Kenntnis nahm. Offiziell vorgestellt zu werden.

Sich an die Arbeit zu machen. Er war ein rotgesichtiger Mann, dem das leicht passierte. Sie fragte sich jedoch intuitiv, wie er wohl aussehen mochte, wenn er in Wut geriet.

Was natürlich das Letzte war, was er von ihr erwartete. Sie überlegte, ob er häufiger Bemerkungen machte, die er nicht ernst meinte. Aber es war immer nützlich zu wissen, wie jemand tickte.

Hilliers Sekretärin - eine streng dreinblickende Frau mit fünf Warzen im Gesicht, die dringend dermatologisch untersucht werden sollten - erklärte Isabelle, wo sich die Damentoilette befand.

Nachdem sie sich vergewissert hatte, dass sich niemand sonst in dem Raum aufhielt, schloss sie sich in der hintersten Kabine ein und erledigte ihr Geschäft.

Dies allerdings diente nur der Tarnung. Der eigentliche Grund für ihren Besuch der Damentoilette befand sich in ihrer Handtasche. Schon seit Langem ihr treuer Begleiter.

Sie wartete einen Moment, bis die Wirkung einsetzte. Sie putzte sich gründlich Zähne und Zunge. Die Detectives, deren Vorgesetzte sie sein würde, arbeiteten auf engem Raum zusammen, sodass Isabelle sich zunächst allen gleichzeitig gegenübersah.

Auf beiden Seiten herrschte Skepsis; das war normal, und es machte ihr nichts aus. Hillier stellte sie den Kollegen vor und gab ihren beruflichen Werdegang in chronologischer Reihenfolge wieder: Kontaktpolizistin, Einbruchsdelikte, Sitte, Brandstiftungsdelikte und zuletzt Gewaltverbrechen.

Wie lange sie in den jeweiligen Abteilungen tätig gewesen war, erwähnte er nicht. Isabelle fragte sich, wie die Frau es schaffte, sich von einem Sekretärinnengehalt so elegant zu kleiden.

Vermutlich kaufte sie ihre Garderobe in exklusiven Secondhandläden, wo man zeitlose Schätzchen ausgraben konnte, wenn man ausdauernd genug war, gründlich suchte und einen Blick für Qualität hatte.

Sie verkündete den Anwesenden, dass sie mit jedem Teammitglied ein Einzelgespräch führen wolle. In ihrem Zimmer, sagte sie.

Sie wünsche darüber informiert zu werden, woran genau die Kollegen derzeit arbeiteten, fügte sie hinzu und forderte sie auf, ihre Aufzeichnungen mitzubringen.

Es lief in etwa so ab, wie sie erwartet hatte. DI Philip Haie gab sich kooperativ und professionell und hatte seine Aufzeichnungen parat.

Er schien sich zu sagen, warten wir's ab, was sie ihm nicht verübeln konnte. Derzeit unterstützte er die Staatsanwaltschaft bei der Vorbereitung eines Prozesses gegen einen Serienmörder, der es auf männliche Jugendliche abgesehen hatte.

Mit ihm würde sie keine Probleme bekommen. Er hatte sich nicht für den Posten des Superintendent beworben und schien zufrieden mit seiner Rolle im Team zu sein.

DI John Stewart war von anderem Kaliber. Er war ein nervöser Typ, zumindest nach seinen abgekauten Fingernägeln zu urteilen, und die Art, wie er auf ihre Brüste starrte, sprach von einer Frauenfeindlichkeit der Sorte, die sie besonders verabscheute.

Aber sie würde schon mit ihm fertigwerden. Er nannte sie Ma'am. Sie entgegnete, Chefin würde reichen.

Sie habe nicht vor, ihm Probleme zu machen, sagte sie. Ob er seinerseits vorhabe, ihr Probleme zu machen? Nein, keineswegs, Chefin, erwiderte er, aber sie wusste, dass er nicht aufrichtig war.

Der Mann war ihr ein Rätsel. Sie fragte ihn nicht nach seinem Alter, schätzte ihn jedoch auf etwa Mitte zwanzig. Er war einer von zwei Brüdern, die gegensätzlicher kaum sein konnten: Diese Tatsache, sagte sie sich, machte den DS zu einem hoch motivierten Polizisten, der etwas zu beweisen hatte.

Sie waren sich schon einmal begegnet, und sie fragte sich, ob Havers sich noch daran erinnerte. Sie haben die Ermittlungen geleitet.

Ich kann mich nicht erinnern, sie in diesem Zustand gesehen zu haben. Sie wollte sich nicht mit Sergeant Havers verbünden, war sich jedoch darüber im Klaren, dass sie mit ihr eine andere Beziehung würde aufbauen müssen als mit den restlichen Teammitgliedern.

Dies hatte allerdings mehr damit zu tun, dass sie Lynleys Partnerin gewesen war, als damit, dass sie beide Frauen waren. Das stimmte zwar, aber es stimmte auch, dass Havers absolut so wirkte wie jemand, der sich verteidigen würde, wenn es darauf ankam, was offenbar dazu geführt hatte, dass ihre Schneidezähne sich in dem jetzigen Zustand befanden, nämlich abgebrochen.

Und der war aus Stein. Während Sie im Dienst waren? Warum haben Sie Ihre Zähne nicht richten lassen? Die Met wird sich doch nicht geweigert haben, die Kosten der Behandlung zu übernehmen?

Oder haben Sie Angst vorm Zahnarzt, Sergeant? Havers schüttelte den Kopf. War mir zu anstrengend, all die Scharen von Bewunderern abzuwehren.

Ich heb mich gern ab. Hat Sie noch nie jemand darauf angesprochen, Sergeant? Havers veränderte ihre Sitzposition. Sie schlug die Beine übereinander, woraufhin - Gott bewahre!

Trotz der unerträglichen Sommerhitze hatte Havers diese modische Farbzusammenstellung durch eine olivgrüne Cordhose und einen braunen Pullover ergänzt.

Letzterer war von Fusseln geziert. Sie sah aus wie jemand, der undercover die Schrecken des Flüchtlingslebens erkundete. Offen gesagt, Vorschriften hin oder her, ich möchte, dass meine Mitarbeiter einen professionellen Eindruck machen.

Deswegen rate ich Ihnen, sich die Zähne richten zu lassen. War sie wirklich so dummdreist? Isabelles Augen wurden schmal. Da haben Sie recht.

Aber ich verlange ja auch nichts von Ihnen, nicht wahr? Ich mache Ihnen Vorschläge. Ich gebe Ihnen Hinweise.

Die Sie sicherlich schon des Öfteren gehört haben. Nun, dann hören Sie sie jetzt. Isabelle spürte, dass der Name Lynley seine Wirkung getan hatte.

Sie fragte sich kurz, ob Havers in den Mann verliebt gewesen war - oder es immer noch war. Es schien absurd, ja lächerlich.

Andererseits, falls es stimmte, dass Gegensätze sich anzogen, so gab es kaum zwei Menschen, die gegensätzlicher sein konnten als Barbara Havers und Thomas Lynley, den Isabelle als liebenswürdig, gebildet, vornehm im Ausdruck und ausnehmend gut gekleidet in Erinnerung hatte.

Das hat nichts mit Gehirnwäsche zu tun, Barbara. Und wenn Sie sich das nicht allein zutrauen, nehmen Sie jemanden zur Begleitung mit.

Und falls nicht, blättern Sie mal in einer Modezeitschrift: Havers schien weder erfreut noch erleichtert noch irgendwie einverstanden. Im Gegenteil, sie wirkte jämmerlich.

Nun, daran konnte sie nichts ändern, dachte Isabelle. Man hätte das ganze Gespräch als sexistisch bezeichnen können, aber Herrgott noch mal, sie versuchte doch nur, der Frau zu helfen!

Deshalb entschloss sie sich, aufs Ganze zu gehen. Darf ich vorschlagen, dass Sie auch etwas in Bezug auf Ihre Haare unternehmen? Havers zuckte zusammen, antwortete jedoch relativ ruhig: Havers berührte ihr kurzes Haar.

Die Farbe war annehmbar. Aber von Frisur keine Spur. Offenbar schnitt Havers sich die Haare selbst.

Der Himmel wusste, wie sie das anstellte, wahrscheinlich mit einer Gartenschere. Havers empfand anscheinend das dringende Bedürfnis nach einer Zigarette, denn sie bewegte die Finger, als würde sie sich eine unsichtbare Kippe drehen.

Was hören Sie denn so von Inspector Lynley? Er war gerade auf einer Küstenwanderung, als ich das letzte Mal von ihm gehört hab.

Was für einen Eindruck hat er denn auf Sie gemacht, als Sie zuletzt mit ihm gesprochen haben? Havers zog ihre ungezupften Brauen zusammen, während sie offenbar zu ergründen versuchte, worauf Isabelle hinauswollte.

Also nicht gerade putzmunter. Er hatte sich im Griff, Chefin. Und sie schien über Isabelle nachzudenken und die Möglichkeiten durchzugehen, warum die neue kommissarische Vorgesetzte sich über den ehemaligen kommissarischen Detective Superintendent informierte.

Er hatte den Posten nur vorübergehend übernommen. Er ist nicht erpicht auf eine Beförderung. So ein Typ ist er nicht. Isabelle gefiel es nicht, durchschaut zu werden, erst recht nicht von einer Frau.

Thomas Lynley war tatsächlich ein Faktor, der ihr zu schaffen machte. Sie hätte nichts dagegen, ihn in ihrem Team zu haben, aber falls es dazu kam, wollte sie vorher darüber informiert sein, und sie wollte, dass es zu ihren Bedingungen geschah.

Dass er unerwartet auftauchte und von allen mit Verehrung empfangen wurde, war das Letzte, was sie gebrauchen konnte.

Sie sagte zu Havers: Falls Sie von ihm hören, würde ich das gern erfahren. Nur, wie es ihm geht. Nicht, was er sagt. Kann ich mich in dieser Hinsicht auf Sie verlassen?

Darüber befanden sich zwar schmale Kippfenster, und die waren alle offen, aber das nützte nichts gegen den Mief, den das Sonnenlicht, das Wetter und die ruhelosen menschlichen Körper in dem Stahlrohr auf Rädern erzeugten.

Wenigstens handelte es sich um einen Gelenkbus und nicht um einen Doppeldecker. Die Stimmen in seinem Kopf behaupteten das Gegenteil.

Sie schrien ihn an, er solle aussteigen, und zwar möglichst bald, denn es warte Arbeit auf ihn: Aber er konnte nicht aussteigen, und deswegen hörte er Musik.

Am liebsten hätte er die Augen geschlossen, um sich ganz der Musik hinzugeben, den traurigen Klängen eines Cellos.

Aber er musste sie im Auge behalten, er musste bereit sein. Sobald sie Anstalten machte auszusteigen, würde er ihr folgen.

Sie fuhren schon seit über einer Stunde. Sie hätten beide nicht in diesem Bus sitzen dürfen. Er hatte seine Arbeit und sie ebenfalls, und wenn man seinen Pflichten nicht nachkam, dann geriet die Welt aus dem Gleichgewicht, und er musste es wieder in Ordnung bringen.

Ihm war befohlen, es in Ordnung zu bringen, und deswegen folgte er ihr, sorgfältig darauf bedacht, nicht gesehen zu werden. Sie war zuerst in einen Bus gestiegen und dann in einen anderen umgestiegen, und jetzt sah er, dass sie einen Stadtplan benutzte, um die Route zu verfolgen.

Daraus schloss er, dass ihr das Viertel, das sie durchquerten, unvertraut war - eine Gegend, wo es in seinen Augen aussah wie überall in London: Reihenhäuser, Läden mit verschmierten Plastikschildern über den Schaufenstern, Graffiti aus ineinander verschlungenen Buchstaben, die sinnlose Wörter ergaben wie kill dick boyz, chackers und porp.

Auf der langen Fahrt durch die Stadt wimmelte es auf den Gehwegen von Menschen. Dann afrikanische Kinder, die in einem Park unter Bäumen herumtollten.

Häuserblocks, dazwischen eine Schule neben einer Ansammlung von Verwaltungsgebäuden, von denen er den Blick abwandte.

Aber natürlich war es keins, sondern nur ein Stadtteil, der früher einmal eins gewesen war - eine der vielen Gemeinden, die mit der Zeit von dem wuchernden Moloch London verschlungen worden waren.

Mütter schoben Kinderwagen, die Leute vermischten sich. Es war eine schöne Gegend. Er fühlte sich so entspannt, dass er beinahe seine Musik ausgeschaltet hätte.

Dann bemerkte er, wie sie sich auf ihrem Platz weiter vorne regte. Sie schlug ihren Stadtplan zu, nachdem sie sorgfältig die Ecke einer Seite heruntergefaltet hatte, und steckte ihn in die Handtasche.

Dann trat sie an die Bustür. Er fand es seltsam, dass sie eine so weite Strecke mit dem Bus gefahren war, um einen Park aufzusuchen, wo es doch keine zweihundert Meter von ihrer Arbeitsstelle einen Park gab oder, genauer gesagt, einen Landschaftsgarten.

Auch er freute sich auf den Schatten nach der Fahrt in dem rollenden Ofen. Aber wenn sie Kühle suchte, hätte sie doch einfach in die St.

Die Muttergottes mit Kind. So viel wusste er, obwohl er sich - trotz der Stimmen - nicht für einen religiösen Menschen hielt. Erst im allerletzten Moment stieg auch er aus dem Bus.

Das wäre ein schlimmer Fehler gewesen, und weil er ihn um ein Haar begangen hätte, nahm er die Ohrstöpsel ab, um die Musik nicht mehr zu hören.

Die Flamme ist gekommen, ist gekommen, sie ist hier, ertönte es sofort in seinem Kopf. Ich rufe die Vögel, sie sollen sich an den Gefallenen gütlich tun.

Oberhalb von vier Stufen, die in den Park führten, befand sich ein schmiedeeisernes Tor, das weit offen stand. Zuerst jedoch näherte sie sich einer Schautafel.

Hinter Glas war ein Lageplan des Parks angebracht. Sie studierte den Plan, aber nur kurz, wie um sich einer Information zu vergewissern, die ihr bereits bekannt war.

Dann ging sie durch das Tor, und gleich darauf war sie zwischen den dicht belaubten Bäumen verschwunden. Er eilte ihr nach. Er warf einen Blick auf die Schautafel - Wege, die sich in alle Richtungen schlängelten, ein Gebäude, Text, ein Denkmal -, aber er konnte nirgendwo den Namen des Parks ausmachen, und so bemerkte er erst, als er dem Weg in die Tiefen des Parks folgte, dass er sich auf einem Friedhof befand.

Einen solchen Friedhof hatte er noch nie gesehen. Die Verstorbenen, die hier lagen, waren längst ebenso vergessen wie der Friedhof selbst.

Die Inschriften auf den Grabmälern waren verwittert und dem Vordringen der Natur zum Opfer gefallen, die zurückeroberte, was ihr gehört hatte, lange bevor die Menschen auf die Idee gekommen waren, ihre Toten hier zu bestatten.

Er war ihr Beschützer - ja, ja, allmählich begreifst du es -, und sie war seine Schutzbefohlene. Er hatte eine Pflicht zu erfüllen. Aber jetzt begann ein Sturm in seinem Kopf zu heulen.

Ich bin der Bote des Tartarus, erklang es in dem Brausen. Hör zu, hör zu, und: Wir sind sieben, und: Der Weg, auf dem er lief, war von Steinen übersät, uneben und staubig, und an den Rändern lag noch das Laub vom letzten Jahr, aber die Schicht war nicht so dick wie direkt unter den Bäumen, die hoch in den Himmel ragten.

Ihre Kronen spendeten kühlen Schatten und erfüllten die Luft mit ihrem Duft, und er dachte, wenn er sich nur darauf konzentrierte - wie die Luft sich anfühlte und wie es nach grüner Natur roch -, wären die Stimmen nicht mehr so überwältigend.

Er atmete tief ein und lockerte seinen Hemdkragen. Der Weg machte eine Biegung, und da sah er sie. Sie war stehen geblieben, um eine Statue zu betrachten.

Diese Statue war anders. Sie war vom Wetter gezeichnet, aber ansonsten unbeschädigt und nicht von Pflanzen überwuchert, sondern erhob sich stolz und unvergessen: Er bot ausreichend Platz für Grabinschrift und Familiennamen, und auch die waren nicht verwittert.

Er sah, wie sie eine Hand hob, um das steinerne Tier zu streicheln, zuerst die breiten Pfoten, dann die Stelle unter den geschlossenen Augen. Ein Glücksritual, zumindest erschien es ihm so, und deswegen berührte er den Löwen ebenfalls, als er an ihm vorüberging.

Sie bog nach rechts in einen schmaleren Weg ein. Direkt daneben wand sich eine Kletterrose um die Flügel eines betenden Engels.

Ein Stück weiter machte sie Platz für ein junges Paar, das Arm in Arm hinter einem Kinderwagen herschlenderte, den beide mit einer Hand schoben.

Statt eines Kindes lagen in dem Wagen allerdings ein Picknickkorb und zwei Weinflaschen, die im Licht funkelten, als er daran vorbeiging.

Um eine Bank am Wegrand standen ein paar Männer. Sie rauchten und hörten Musik aus einem Gettoblaster. Die Männer waren Asiaten, und sie hörten asiatische Musik, die so laut dröhnte, dass sie sogar das Cello und die Geigen übertönte.

Plötzlich wurde ihm bewusst, dass sie die einzige Frau war, die hier allein spazieren ging. Das konnte nur Gefahr bedeuten, und er erkannte ebendiese Gefahr, als die Asiaten sich nach ihr umdrehten und ihr nachsahen.

Sie machten keine Anstalten, ihr zu folgen, aber er wusste, dass sie es am liebsten getan hätten. Eine Frau allein bedeutete für einen Mann ein Angebot - oder die Aufforderung, sie zu disziplinieren.

Es war töricht von ihr hierherzukommen, dachte er. Steinerne Engel und schlafende Löwen konnten sie nicht vor den Gefahren schützen, die hier auf sie lauerten.

Es war helllichter Tag und Sommer, aber überall standen hohe Bäume, und das Unterholz war dicht. Es wäre ein Leichtes gewesen, sie zu überfallen, ins Gestrüpp zu zerren und ihr Schlimmes anzutun.

Sie brauchte Schutz in einer Welt, in der es keinen gab. Er fragte sich, wie es sein konnte, dass sie das nicht wusste. Die Kapelle war aus Backstein gebaut, mit kreuzförmigem Grundriss und mit einem Turm, der hoch in den Himmel ragte, und mit Rosettenfenstern an den Enden der Querflügel.

Betreten konnte man die Kapelle nicht. Es handelte sich um eine Ruine. Erst beim Näherkommen sah man, dass Eisengitter den Zutritt versperrten, wo einmal die Tür gewesen war, dass die Fenster mit Blechen abgedeckt waren und dass anstatt bunter Glasscheiben abgestorbene Efeuranken die Rosettenfenster an den Stirnwänden des Querschiffs füllten, als wollten sie den Betrachter auf makabre Weise an die Vergänglichkeit allen Lebens erinnern.

Im Gegensatz zu ihm wirkte sie in keiner Weise verwundert darüber, dass die Kapelle so ganz und gar nicht das war, was sie zu sein versprach, wenn man sie vom Weg aus erblickte.

Sie näherte sich der Ruine, aber statt sie genauer zu betrachten, schritt sie durch das hohe Gras zu einer Steinbank ohne Rückenlehne.

Wenn sie sich umdrehte, um sich auf die Bank zu setzen, würde er in ihr Blickfeld geraten, deshalb machte er einen Satz zum Rand der Lichtung, wo ein von grünen Flechten bedeckter Engel ein riesiges Kreuz umfasst hielt.

Hinter diesem Engel versteckte er sich gerade rechtzeitig, ehe sie auf der Bank Platz nahm. Sie öffnete ihre Handtasche und nahm ein Buch heraus, sicherlich nicht den Stadtplan, denn inzwischen würde sie ja wissen, wo sie sich befand.

Wahrscheinlich handelte es sich um einen Roman oder einen Gedichtband oder ein Gebetbuch. Sie begann zu lesen, und schon kurz darauf sah er, dass sie in ihre Lektüre vertieft war.

Sie ruft nach Remie! Sie übertönten das Cello und die Geigen. Wie gelang es ihnen nur, so laut zu rufen? Sie braucht einen Beschützer, sagte er sich, von den Stimmen alarmiert.

Sie sollte auf der Hut sein. Und da sie das nicht war, würde er über sie wachen. Dies und nichts anderes war die Pflicht, die er übernahm.

Sie sagte nicht neu, weil sie, wie sich herausstellte, nichts von einer ehemaligen Lebensgefährtin wusste oder wie auch immer man Jemima Hastings titulieren wollte.

Sie benutzte auch nicht das Wort Lebensgefährtin, da sie eigentlich nicht mit Gordon Jossie zusammenlebte. Sie mache sich jedoch Hoffnungen, fügte sie lächelnd hinzu.

Sie halte sich inzwischen tatsächlich häufiger auf dem Hof auf als in ihrem Pensionszimmer über dem Mad Hatter Tea Rooms, vertraute sie Meredith an.

Die Teestube lag an der Lyndhurst High Street, wo es vom frühen Morgen bis zum späten Nachmittag unerträglich laut sei. Was sie, ehrlich gesagt, zu vermeiden suche.

Sie waren ins Haus gegangen. Meredith stellte schnell fest, dass sämtliche Spuren von Jemimas Anwesenheit getilgt waren, zumindest in der Küche.

Weiter kam Meredith nicht, und weiter wollte sie auch nicht vordringen. Das war einerseits der unerträglichen Hitze geschuldet, vor allem aber der Tatsache, dass hier einfach überhaupt nichts stimmte.

Als hätte sie dies geahnt, hatte Gina sie ins Haus eingeladen, ihr einen Platz an dem alten Eichentisch angeboten und aus dem Kühlschrank Designerwasser in einer eiskalten Flasche geholt - etwas, wofür Jemima nur Verachtung übrig gehabt hätte.

Sie füllte zwei Gläser und sagte: Meredith konnte nicht glauben, dass Gina Dickens nichts über Jemima wusste. Wie konnte jemand so lange mit einer Frau zusammenleben wie Gordon und seiner nächsten Geliebten jede Information über die Existenz seiner Exfreundin vorenthalten?

War Gina überhaupt seine nächste Geliebte? War sie gar eine von vielen? Und wo waren dann die anderen?

Meredith hatte von Anfang an das Gefühl gehabt, dass man Gordon Jossie nicht über den Weg trauen durfte. Er arbeitete dort gerade an einem Dach, und ich hatte mich verlaufen.

Ich hatte zwar einen PIan von der Gegend, aber das nützt bei mir überhaupt nichts. Ich habe einfach keinen Orientierungssinn.

Das sagt mir alles überhaupt nichts. Meredith bemühte sich zuzuhören. Gina erzählte ihr, wie sie und Gordon Jossie sich kennengelernt hatten, aber das interessierte sie nicht.

Sie wollte etwas über Jemima Hastings wissen. Den Laden in Ringwood, wo sie ihre Törtchen verkauft hat? Schon sein Vater war verantwortlich dafür.

Gina schüttelte den Kopf. Sie wirkte verwirrt und sogar ein bisschen eingeschüchtert. Sie rückte mit ihrem Stuhl vom Tisch ab und sah zu dem Kuchen hinüber, den Meredith aus irgendeinem idiotischen Grund mit ins Haus gebracht hatte.

In dem Moment wurde Meredith klar, dass Gina nicht von Gordon eingeschüchtert war - wozu sie zwar allen Grund gehabt hätte -, sondern von ihr, Meredith, die wie eine Verrückte daherredete.

Oder er hat Gordon gebeten, sie abzuholen. Aber auf jeden Fall ist er irgendwann vorbeigekommen, um nach ihnen zu sehen. Wieso haben Sie überhaupt Ponys auf der Koppel?

Angesichts von Merediths sprunghaften Gedankengängen wirkte Gina noch verstörter als zuvor. Sie umklammerte ihr Wasserglas mit beiden Händen und sagte eher ins Glas als zu Meredith: Gordon sagt, sie lahmen.

Er hat sie aus dem Wald mitgebracht, vor… drei Wochen oder so. Ich kann mich nicht genau erinnern. Ich interessiere mich nicht für Pferde.

Sie wissen, was ich meine. Ich hab ihn beim Abendessen aufgezogen, nach dem Motto: Wollte dich keine haben?

Und ich wollte nicht in ihn dringen. Ich dachte, er würde mir schon davon erzählen, wenn er so weit wäre.

Wenn sie es aussprach, würde es wahr werden, und das wollte sie ganz und gar nicht. Sie ging die Fakten durch, und das waren nicht viele: Die Cupcake Queen war geschlossen.

Lexie Streener hatte vergeblich versucht, Jemima anzurufen. Jemimas Platz in diesem Haus hatte eine andere Frau eingenommen. Wie lange sind Sie schon zusammen?

Oder was auch immer? Was haben Sie da gemacht? Mit dieser Frage hatte sie offensichtlich nicht gerechnet, und sie behagte ihr überhaupt nicht. Dass Gordon ihr etwas angetan hat?

Oder dass Gordon und ich ihr gemeinsam etwas angetan haben? Also, eines möchte ich jedenfalls betonen: Gina brach abrupt ab. Sie schaute Meredith noch immer an, aber es war, als würde sie etwas ganz anderes vor sich sehen.

Gina senkte den Blick. Eine Weile herrschte Stille. Jetzt, mitten im Sommer, wimmelte es von Fahrzeugen, darunter sechs Reisebusse, deren Passagiere hier wahrscheinlich die einzige Gelegenheit erhielten, einen Teil des New Forest zu erkunden, den sie ansonsten von ihren bequemen Sitzen aus in klimatisiertem Ambiente an sich vorbeirauschen sahen.

Letztere prägten das Bild des Dorfes. Zuerst hatte Meredith bei Robbie zu Hause angerufen, auch wenn kaum damit zu rechnen gewesen war, dass sie ihn um diese Tageszeit dort erreichen würde.

Dies war die schwierigste Aufgabe für all diejenigen, die im Forest arbeiteten, vor allem während der Sommermonate. Es war reizvoll, Tieren zu begegnen, die sich ungehindert von Zäunen, Mauern oder Hecken frei bewegen konnten.

Doch noch reizvoller war es offenbar, sie zu füttern. Die Leute meinten es gut, aber sie waren nun mal von Natur aus dumm. Offenbar war Robbie Hastings gerade dabei, das einer Gruppe von mit Kameras bewaffneten Rentnern in Bermudashorts und Schnürschuhen zu erklären.

Robbie hatte sie um seinen Landrover versammelt, an den ein Pferdeanhänger angekoppelt war. Anscheinend hatte er eines der New-Forest-Ponys eingefangen, um es mitzunehmen, was ungewöhnlich war um diese Jahreszeit.

Meredith sah das Tier unruhig in dem Anhänger mit den Hufen stampfen. Robbie zeigte auf das Pony, während er zu den Leuten sprach.

Als Meredith aus dem Auto stieg, warf sie einen Blick auf ihren Schokoladenkuchen. Die inzwischen vollends geschmolzene Glasur war in den Teig gesickert und hatte um den Kuchen herum eine hässliche Pfütze gebildet.

Alles, was darauf landete, versank augenblicklich in dem Gemisch aus Zucker und Kakao. Der Kuchen war endgültig hinüber. Aber das spielte längst keine Rolle mehr.

Alles war aus den Fugen geraten, und Robbie Hastings musste ins Bild gesetzt werden. Er war fünfundzwanzig Jahre alt gewesen, als ein Autounfall ihn gezwungen hatte, diese Aufgabe zu übernehmen.

Derselbe Autounfall hatte ihn auch in einen Beruf katapultiert, den er nie hatte ergreifen wollen: Aus den betretenen Gesichtern seiner Zuhörer schloss Meredith, dass sie ihre Taschen voll hatten mit Äpfeln, Möhren, Zuckerwürfeln und allem Möglichen, was einem Pony schmecken mochte, das sich eigentlich von dem ernähren sollte, was Wald und Wiesen hergaben.

Meredith zwängte sich durch die Menge, die sich in Richtung Dorf und Pub schob, und rief seinen Namen.

Er drehte sich um. Meredith empfand, was sie jedes Mal für ihn empfand, wenn sie ihn sah: Sie mochte ihn sehr, und zugleich bemitleidete sie ihn dafür, wie seine riesigen Schneidezähne sein Gesicht entstellten.

Sein Mund war das Einzige, was einem an ihm auffiel, und das war wirklich ein Jammer. Denn er war ausgesprochen gut gebaut, muskulös und maskulin, und seine Augen waren einzigartig - eines war braun und eines grün, genau wie bei Jemima.

Sein Gesicht hellte sich auf. Was verschlägt dich denn in diese Einöde? Es war grau meliert, was Meredith einmal mehr daran erinnerte, wie sehr Jemima und sie sich entfremdet hatten, denn als sie Robbie das letzte Mal begegnet war, hatte er noch keine grauen Haare gehabt.

Er wischte sich die Stirn mit dem Unterarm ab, setzte seine Mütze wieder auf und zog sie tief ins Gesicht. Was bedeutet, dass du jetzt sechsundzwanzig bist, und das bedeutet, dass ich… Herr im Himmel, ich bin schon einundvierzig!

Man sollte meinen, dass ich Zeit genug gehabt hätte, eine Frau zu finden, die bereit wäre, mit so einem Prachtexemplar von Männlichkeit in den Hafen der Ehe einzufahren, was?

Der eine, den ich hatte - schönen Dank auch. Das muss ich nicht wiederholen. Robbie lachte in sich hinein.

Was ist also der Grund für deinen überraschenden Besuch, wenn du mich schon nicht heiraten willst? Ich bin zu ihrem Laden gefahren, Robbie, und habe gesehen, dass er geschlossen ist.

Dann habe ich mit Lexie Streener gesprochen, und dann bin ich zu ihnen nach Hause gefahren - zu Gordon und Jemima -, aber da war eine Frau, Gina Dickens.

Sie lebt nicht mit ihm zusammen oder so, aber… Sie haben eindeutig eine Beziehung. Und sie hatte noch nie von Jemima gehört. Dann sah sie ihm in die Augen, versuchte zu ergründen, was er dachte.

Sie hat mir vor längerer Zeit erzählt, ihr hättet euch zerstritten. Aber ich habe nicht angenommen, dass es ein endgültiger Bruch war.

Dafür sind Freunde doch da, oder? Robbie hat keine Vorbehalte gegen ihn, wieso hast du dann welche? Irgendwas stimmte nicht mit ihm.

Es war nicht so, dass ich ihn nicht ausstehen konnte, aber wenn sie sich schon mit einem Kerl zusammentat, dann wäre mir einer lieber gewesen, den ich gut gekannt hätte.

Gordon Jossie kannte ich nicht. Aber letztlich hätte ich mir keine Gedanken zu machen brauchen - und dasselbe gilt auch für dich -, denn nachdem sie mit ihm zusammengezogen war, hat Jemima ihn ziemlich schnell durchschaut, und dann war sie klug genug, rechtzeitig einen Schlussstrich zu ziehen.

Die Hitze brachte sie schier um. Sie hatte das Gefühl, als würde ihr ganzer Körper dahinschmelzen, genau wie der arme Schokoladenkuchen in ihrem Auto.

Ich glaube… Irgendetwas stimmt da ganz und gar nicht. Robbie sah zuerst zu dem Pony hinüber und dann wieder zu Meredith.

Sie kauften sich etwas zu trinken und setzten sich dann am Rand des Parkplatzes im Schatten einer Kastanie auf eine Bank.

Eine Rasenfläche breitete sich wie ein Fächer vor ihnen aus. Ein paar vereinzelte Touristen fotografierten eine Gruppe von Ponys, die mit ihren Fohlen in der Nähe grasten.

Die Fohlen waren besonders niedlich, aber sie waren scheu, und das machte die Muttertiere gefährlich. Robbie beobachtete das Geschehen.

Der gibt keine Ruhe, bis er gebissen wird. Nicht dass er damit weit kommen würde. Er errötete leicht, dann sah er sie an. Dann fuhr er fort: Sie hat mich angerufen, irgendwann Ende Oktober, und verkündet, sie würde nach London fahren.

Ich dachte, für einen Tag, irgendwas für ihren Laden kaufen, aber sie meinte: Nein, nein, es geht nicht um den Laden.

Ich brauche Zeit zum Nachdenken. Gordon redet von Heiraten, und ich bin mir nicht sicher. Das hat sie gesagt. Sie ist immer noch in London. Ich habe versucht, mit ihr darüber zu reden, aber es war zwecklos.

Sie meinte einfach nur, sie brauche Zeit zum Nachdenken. Versuchte, es mit ihrer Freundin in Verbindung zu bringen. Sie ruft mich mindestens einmal pro Woche an.

Da ist sie wirklich zuverlässig. Na ja, du kennst sie ja. Sie macht sich ein bisschen Sorgen, wie es mir geht, jetzt da sie nicht mehr bei mir vorbeikommt wie früher.

Anfangs hat sie ihr Nachrichten hinterlassen, aber dann hat sie gar keine Verbindung mehr bekommen. Er hat sie dauernd angerufen.

Er soll nicht wissen, wo sie sich aufhält. Ich bin einmal zu Gordon gefahren, nachdem sie ausgezogen ist, weil sie derart aus dem Häuschen war.

Ich wollte ein ernstes Wort mit ihm reden. Meine Gefühle für sie haben sich nicht geändert. Sie ist diejenige, die gegangen ist. Ich habe sie danach gefragt.

Aber du kennst Jemima. Man kann sich kaum vorstellen, dass sie Gordon verlässt, ohne dass sie einen anderen in petto hat. Eine Weile schwiegen sie und dachten darüber nach, welche Ängste der Verlust ihrer Eltern in Jemima ausgelöst und wie diese ihr Leben bestimmt hatten.

Auf der Wiese kam ein alter Mann mit einer Gehhilfe einem Fohlen zu nahe. Der Kopf des Muttertiers schnellte hoch, aber sie brauchten sich keine Sorgen zu machen.

Das Fohlen lief davon, und die kleine Herde folgte ihm. Der alte Mann stellte für die Ponys keine Gefahr dar. Er rief ihnen nach, eine Möhre in der ausgestreckten Hand.

Die hören ja doch nicht auf einen. Manche Leute haben wirklich nur Stroh im Kopf! Er wollte den Mann zur Rede stellen, und sie konnte ihn verstehen.

Aber zuerst musste sie ihm noch etwas mitteilen. Genau das war der springende Punkt. Diese Antwort hatte sie gefürchtet. Trotz der Hitze lief es Meredith eiskalt über den Rücken.

Deswegen bin ich hergekommen. Ihr Auto steht bei Gordon in der Scheune, Robbie. Gina Dickens hat es mir gezeigt. Es ist mit einer Plane bedeckt, so als wollte er es verstecken.

Gina hat Gordon nach dem Auto gefragt. Er hat behauptet, es wäre seines. Robbie Hastings gab sich alle Mühe, sich nicht zu beunruhigen.

Er musste seinen Pflichten nachkommen - die vorrangigste bestand im Moment darin, das Pony in seinem Anhänger an seinen Bestimmungsort zu bringen -, und er musste bei der Sache bleiben.

Aber Jemima gehörte ebenfalls zu seinen Pflichten, auch wenn sie mittlerweile erwachsen war. Doch das hatte zwischen ihnen nichts geändert. Für sie war er nach wie vor eine Vaterfigur, und sie war seine kleine Schwester, das kleine Würmchen, dessen Eltern nach einem späten Abendessen im Spanienurlaub ums Leben gekommen waren: Sie waren sofort tot gewesen, zerquetscht von einem Lastwagen.

Jemima hatte sich nicht mit im Auto befunden, und dafür dankte er Gott. Denn wäre sie dabei gewesen, hätte er seine gesamte Familie verloren.

Er war in sein Elternhaus zurückgezogen, um sich um sie zu kümmern, und dabei war es geblieben. Während er also das Pony bei seinem Eigentümer ablieferte, dachte er über Jemima nach - er dachte sogar über sie nach, während er dem Mann erklärte, was dem Tier seiner Meinung nach fehlte.

Er glaubte, dass es sich um Krebs handelte und das Pony eingeschläfert werden musste, riet dem Mann allerdings, sich von einem Tierarzt eine zweite Diagnose einzuholen.

Er hatte sie am Morgen gleich nach dem Aufstehen angerufen, weil sie ja Geburtstag hatte, und er rief sie noch einmal auf dem Rückweg nach Burley an, nachdem er das Pony abgeliefert hatte.

Aber auch diesmal bekam er dasselbe zu hören wie am Morgen: Beim ersten Mal hatte er sich noch nichts dabei gedacht, denn es war noch sehr früh gewesen, und er hatte angenommen, seine Schwester hätte einfach ihr Handy abgeschaltet, um an ihrem Geburtstag ausschlafen zu können.

Er rief auf ihrer Arbeitsstelle an, wo man ihm sagte, sie habe sich bereits am Vortag einen halben Tag freigenommen, und heute sei ohnehin ihr freier Tag.

Ob er eine Nachricht für sie hinterlassen wolle. Nein, wollte er nicht. Er beendete das Gespräch und fummelte an dem abgegriffenen Lederbezug seines Lenkrads herum.

Das tat sie ganz bestimmt. Er erinnerte sich, dass sie neuerdings immer wieder begeistert vom Schlittschuhlaufen erzählt hatte.

Sie nahm Unterricht oder irgendetwas. Es war also durchaus möglich, dass sie zur Eisbahn gefahren war. Das würde zu ihr passen. Aber Robbie hatte Meredith nicht alles erzählt, als sie in Burley unter der Kastanie gesessen hatten.

Er hatte es nicht für nötig gehalten, vor allem da Jemima im Gegensatz zu Meredith, der guten Seele, jede Menge Männergeschichten hinter sich hatte.

Sie hatte ihre Mutterrolle angenommen und machte ihre Sache richtig gut. Jemima hatte Gordon Jossie tatsächlich nicht wegen eines anderen verlassen, insofern entsprach das, was Robbie Meredith erzählt hatte, der Wahrheit.

Aber wie es von seiner Schwester nicht anders zu erwarten gewesen war, hatte sie schon bald einen Neuen gehabt.

Das hatte er Meredith verschwiegen. Und jetzt fragte er sich, ob das vielleicht ein Fehler gewesen war. Das war sie jedes Mal: Warum sollte man sich mit Neugier, Interesse oder Freundschaft begnügen, wenn man wahnsinnig verliebt sein konnte?

Denn wahnsinnig verliebt zu sein bedeutete, nicht einsam zu sein. Aber tat das nicht jeder? Würde er es nicht auch tun, wenn er könnte? Hinter den Bäumen lagen Pferdekoppeln und daran angrenzend Ländereien und Bauernhöfe.

Dahinter begann dichtes Waldgebiet, wo duftende Fichten, Haselsträucher und Birken allem möglichen wilden Getier einen Lebensraum boten, von Hirschen bis zu Haselmäusen, von Wieseln bis zu Spitzmäusen.

Es gab bequemere Wege, und aus Erfahrung wusste Robbie, dass die Leute es gern bequem hatten. Auf der Hügelkuppe bog er nach links ab in das weitläufige Gebiet, für das seit Generationen die Hastings' verantwortlich waren: Robbie parkte in der Nähe der baufälligen Scheune und des angebauten Schuppens, bemüht, nicht hinüberzusehen, um nicht daran erinnert zu werden, wie viel Arbeit es ihn kosten würde, sie wieder in Schuss zu bringen.

Er stieg aus und schlug die Tür zu, woraufhin sein Hund hinter dem Haus hervorgerannt kam, wo er garantiert im Schatten geschlafen hatte.

Er wedelte mit dem Schwanz und hechelte mit heraushängender Zunge und war so verdreckt, dass er kaum wiederzuerkennen war. Normalerweise war der Weimaraner eine elegante Erscheinung.

Aber die Hitze machte ihm zu schaffen, und er hatte sich im Komposthaufen gewälzt, als könnte das helfen. Er schüttelte sich, um den Dreck loszuwerden, der in seinem Fell klebte.

Das findest du wohl lustig, was? So kommst du mir jedenfalls nicht ins Haus. Aber im Haus gab es keine Frau, die ihm Vorhaltungen machen oder Frank hinausscheuchen konnte.

Robbie ging nach oben. Er war total verschwitzt und stank nach Pferd, aber anstatt ins Bad zu gehen - um diese Tageszeit machte er sich nicht die Mühe zu duschen, denn er wusste, dass er kurze Zeit später ohnehin wieder schwitzen und stinken würde -, betrat er Jemimas Zimmer.

Er ermahnte sich, Ruhe zu bewahren. Wenn er sich aufregte, konnte er nicht mehr klar denken, aber das musste er jetzt.

Seiner Erfahrung nach gab es für alles eine Erklärung, und es würde auch eine Erklärung geben für das, was Meredith Powell ihm berichtet hatte.

Aber nicht im Schlafzimmer. Er hat sie in Kartons gepackt und auf dem Dachboden verstaut. Gina hat mir erzählt, dass sie sie entdeckt hat, weil ihr irgendwas komisch vorgekommen war - so hat sie sich ausgedrückt -, als er über Jeminas Auto gesprochen hatte.

Hat sie dir die Klamotten gezeigt? Ist sie mit dir auf den Dachboden gestiegen? Ich dachte, vielleicht standen die Kartons ja schon eine Weile auf dem Dachboden - vielleicht stammten sie noch aus der Zeit, bevor Jemima und Gordon dort eingezogen waren, und es waren gar nicht ihre Sachen darin.

Dem Besucher vermittelt die Stadt beim Bummel durch ihre gepflasterten Gassen mit den mittelalterlichen Überresten einen Eindruck davon, wie sie damals aussah.

Eigentlich sind es nur Aber Legenden nehmen es nicht so genau…. Sie war zu dieser Zeit mit dem Marquis von Brinvilliers, Antoine Gobelin, verheiratet, war aber aber dem Charme eines Kavallarieoffiziers verfallen.

Sie wurde hingerichtet. Nach ihrer Gefangennahme wurden mehrere Frauen der Mittäterschaft beschuldigt. Unter ihnen befand sich auch Anne Guesdon, die erste Kammerzofe der Marquise von Brinvilliers, die nach 36 Jahren Gefangenschaft starb.

La Chapelain, die Kupplerin verbrachte 43 Jahre hinter diesen Mauern. Mont-Louis, die Festung im Roussillon Als Frankreich den Spaniern das Roussillon entriss und der Pyrenäenvertrag unterzeichnet wurde, der den Krieg beendete, wurde der Militärarchitekt Vauban damit beauftragt, einen neuen Platz für eine Festung im Conflent zu finden.

Die unterhalb der Zitadelle gelegenen Wohnhäuser wurden erst einige Jahrzehnte bezogen. Mont-Louis hat heute Einwohner. Die Festungsanlagen gehören ebenfalls zum Welterbe der Unesco.

Und sie beherbergen heute noch als eine der letzten, von Vauban entworfenen Militärbauten, militärische Einheiten: Hier befindet sich das staatliche Trainingszentrum der französischen Streitkräfte, in dem jedes Jahr um die 4 Soldaten geschliffen werden.

Die Stadt ist bekannt für das hier zum Abend des Nationalfeiertags am Juli entzündete, beeindruckende Feuer, genauso wie für für ihr Musikfestival.

Dabei kommt die Geschichte dieses von der Unesco zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärten Denkmals manchmal zu kurz.

Immerhin bevölkern jedes Jahr fast 3 Millionen Besucher die Stadt. Mit Spielschwertern und Schutzschildern mit Phantasiewappen bewaffnete Kinder zeugen davon, dass der Geist dieser Stätte auch die Menschen von heute noch fesselt.

Trotzdem ist Carcassonne mehr als ein Freilichtmuseum. Rund hundert Menschen wohnen noch in seinen Häusern, die durch.

Vor allem mit ihren Fenstern. Weiterhin ist eine Orgel aus dem Jahrhundert zu bewundern, sowie die romanischen Gewölbe unter dem Kirchenschiff und das hier vermutete Grab von Simon de Monfort, der zentralen Figur der Albigenserkreuzzüge.

Die Altstadt von Carcassonne kann das ganze Jahr kostenfrei besichtigt werden. Das Schloss des Grafen ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Wochentags von 9 bis Sonntags von 9 bis Unter 12 Jahren Eintritt frei.

Täglich geöffnet von10 bis 12 Uhr. Geöffnet Montag bis Freitag von 9 bis 2 Uhr und von 14 bis 18 Uhr. Grafenschloss der Dynastie Trencavel, das erbaut wurde.

Das Gebäude war auch herrschaftlicher Sitz. Während der Eroberung der Stadt durch die Kreuzzügler bauten die Seneschalle, die höchsten Beamten des Hofes, das Schloss zu einer wahrhaften Festung innerhalb der Festung aus.

Heute beherbergt das Schloss des Grafen ein Lapidarium, in dem eine bedeutende Sammlung von Statuen, Sarkophagen und typischen Gegenständen der gallo-römischen Periode und des Mittelalters zu besichtigen ist.

Am Ende des 1. Jahrhunderts vor Christus nahm Carcassonne die Gestalt einer kleinen Stadt an. Ihre weitere Entwicklung verdankt die Stadt ihrer idealen Lage.

Atlantik mit dem Mittelmeer verband. Durch ihre vielen Vorzüge weckte sie im Laufe der Jahrhunderte die Begehrlichkeiten verschiedenster Invasoren.

Angefangen bei den Westgoten, die sich der Stadtmauern im 5. Aber diese Dynastie konnte die Stadt auch nicht lange halten. Jahrhundert wurde sie aufgegeben, ein Schicksal, das sie mit vielen andern mittelalterlichen Bauwerken teilt.

Ihre Häuser und Mauern verfielen. Erst Mitte des Auch heute zieht die Altstadt von Carcassonne Scharen von Menschen an… die aber eher wohlgesinnt sind.

Weit und breit sind keine Angreifer zu sehen, nur Besucher, die die Pflastersteine, Türme und Bauwerke erkunden wollen, die die tausendjährige Geschichte der Stadt hinterlassen hat und die heute ihren unvergleichlichen Charme ausmachen.

Beweis dafür sind die vielen Kinoplakate, auf denen die Stadt zu sehen ist. Dabei geht es den Filmemachern meist gar nicht um die Stadt selbst.

Der Streit über die von diesem Architekten durchgeführten Arbeiten erhitzte damals die Gemüter. Im Rahmen jüngerer Restaurierungen wurden einige Veränderungen wieder zurückgeführt.

Es stimmt aber, dass Violletle-Duc die Altstadt gerettet hat, auch wenn seine Vorstellung von einer Festung etwas zu idealisiert erschien. WenndieAltstadt inFlammensteht Mehr als hundert Jahre sind vergangen — das erste Feuerwerk wurde anlässlich der Feierlichkeiten der Gascogne und des Languedoc veranstaltet.

Jedes Jahr werden seitdem die Feuer angezündet, um die mittelalterliche Altstadt in majestätischem Licht erstrahlen zu lassen. Zum Nationalfeiertag am Juli ab 22 h 30 bestaunen jedes Jahr 40 Besucher ehrfürchtig die grünen, gelben und roten Lichtbündel aus 20 Feuerwerksbouquets, die die Altstadt für mehr als zwanzig Minuten erleuchten.

Ein Spektakel, von dem man nicht genug bekommen kann, vor einer einzigartigen Kulisse! Überraschungen warten überall, selbst in den Gebieten, die auf den ersten Blick ähnlich wirken: Entdecken Sie die Landschaften, ihre verschiedenen Stimmungen und die Raffinesse ihrer tausendfachen Düfte.

Der Strand von Espiguette. Auf fast elf Kilometern erstreckt sich eins der schönsten Gebiete der Region mit kilometerlangen naturbelassenen Abschnitten.

Ein im Sommer sehr beliebter Ort, dessen endlose Weite aber immer genügend Platz bietet, sich zu fühlen, als sei man allein auf der Welt.

Diese karge, naturgeschützte Region will erobert werden und ist nach wie vor schwer zugänglich. Hier, wo die Menschen weiterhin den von ihren Vorfahren überlieferten Berufen nachgehen, scheint die Zeit stehen geblieben zu sein.

In dieser abgelegenen Gegend werden die Traditionen aus einer vergangenen Zeit weiterhin mit Stolz und Leidenschaft gepflegt.

Die von Ludwig dem Heiligen erbaute mittelalterliche Stadt der toten Wasser lenkt nach wie vor alle Blicke auf sich. Fischer und Salzbauern spielten bei der Entstehung der Altstadt eine wichtige Rolle.

Mit ihren Türmen und Stadtmauern in der unbezähmbaren Landschaft der Camargue thronend wirkt sie nach wie vor uneinnehmbar, geheimnisvoll, wie ein Trugbild aus anderen Zeiten.

Die älteste Saline des Mittelmeerraums Zwischen Salzbergen und Meer gelegen, erstreckt sich unterhalb von Aigues-Mortes die älteste Saline des Mittelmeerraums, die einen wichtigen Bestandteil der Wirtschaftsaktivität der Stadt darstellt.

Die Salzgewinnung in AiguesMortes geht bis auf die Antike zurück. Vor vierhundert Jahren schlossen sich die 15 kleinen Salinen unter der Leitung eines Geschäftsmannes aus Montpellier zusammen, um dann in der gegründeten Gesellschaft Salins du Midi aufzugehen.

Die Salinen erinnern daran, dass die Camargue das wichtigste Zentrum der Salzgewinnung in Frankreich ist.

Umweltschutz zählte hier schon vor seiner Zeit, entfaltet sich doch die wirtschaftliche Aktivität der Salinen in einem naturgeschützten Gebiet im Herzen der Camargue des Departement Gard und schöpft ihre Kraft aus den Elementen ihrer direkten Umgebung.

Im Frühling verleiht die Salzblüte den Salinen ihre rosafarbene Tönung. Die Salzgewinnung trägt zum Erhalt der Feuchtgebiete und der Artenvielfalt bei.

Das Salinengelände kann bei einer Fahrt mit einer Kleinbahn oder auch mit einem Jeep besichtigt werden. Salins du Midi, Aigues-Mortes.

Umbruchs, der Kriege und Kreuzzüge, die unsere Geschichte geprägt haben. Zu Beginn des Aigues-Mortes entwickelte sich zu einem der wichtigsten Zentren für den Handel mit dem Morgenland.

Darunter befanden sich der Anführer der Kamisarden, Abraham Mazel, dem von dort die Flucht gelang, zudem zahlreiche Frauen wie Marie Durand, die sich weigerte, ihrem Glauben abzuschwören und dort 38 Jahre lang gefangen gehalten wurde.

An der im gotischen Stil erbauten Kirche wird der kundige Betrachter die Glasarbeiten der zeitgenössischen Künstler Claude Viallat und Bernard Dhonneur erkennen, bleilose Fensterscheiben aus mundgeblasenem, plastisch gearbeitetem Glas.

Nicht zu vergessen ist der ebenfalls geschichtsträchtige Hafen von Aigues-Mortes. Die Stiere wachsen in den Manades, den Herden heran, von denen es hier viele gibt.

Sämtliche Dörfer der Gegend, die diesen Namen verdienen, veranstalten eine Course Camarguaise, den südfranzösischen Stierkampf. Die Bewohner dieses vom Heiligen Ludwig gegründeten königlichen Hafens werden mit einem lustigen Namen bezeichnet die Graulier Graulens und die Graulierinnen Graulennes.

Und sie sprechen einen Akzent, der an Gesang erinnert. Dieser von italienischen Einwanderern im Mit dem Aufkommen der Badekuren im Jahrhundert nahm das Schicksal des Dorfes jedoch erneut eine Wende: Die Ärzte priesen die Wohltaten der Meeresluft und der Salzwasserbäder, und mit den herbeiströmenden Kurgästen veränderte sich die Stadt.

Das durch den Hafen bedingte Zusammentreffen verschiedener Kulturen sorgt das ganze Jahr über für Unterhaltung. Die Stimmung belebt sich mit der Rückkehr der Fischerboote: Das Leben spielt sich entlang des Kanals ab und folgt dem unablässigen Rhythmus der eintreffenden Fischkutter.

Jedes Jahr versammeln sich die Fischer zu diesen religiösen und volkstümlichen Festen zu Ehren ihres Schutzpatrons und gedenken der auf dem Meer verbliebenen Seeleute.

Und ein Ort mit einem unendlichen Freizeitangebot, das mit Sonne, Geschäften und Restaurants und den benachbarten feinsandigen Stränden aufwarten kann.

In Grau-du-Roi ist das Paradies in direkter Reichweite. Das Weingut ist an allen Tagen der Woche geöffnet! Täglich geöffnet, am Wochenende nach Terminabsprache.

Mas du Notaire in Gallician. Kurz vor dem Dorfzentrum biegen Sie nach rechts ab in die Route de Franquevaux. Gemütlicher Innenraum, schattige Terrasse, das Zirpen der Grillen inklusive.

Der junge Küchenchef bereitet Ihnen sehr gute traditionelle Gerichte. Ihre Weinfelder, jetzt im dritten Jahr mit dem.

Übrigens können Sie gerne wiederkommen, um hier einige erholsame Tage in einem der 5 bezaubernden Appartements zu verbringen.

Charme und guter Geschmack. Weit und bereit ist hier kein Geschäft zu sehen und Sie werden nur einen Wunsch vespüren: Drei Themenpfade werden angeboten.

Geöffnet von Dienstag bis Samstag von 9 bis 18 Uhr. Im Rahmen dieses immensen Vorhabens wurden fünf Badeorte geschaffen, darunter La Grande-Motte, das eine echte "Ferienstadt" werden sollte.

Mit dem Projekt wurde der Architekt Jean Balladur betraut, der sich mit seinem Bauvorhaben von der damaligen funktionalistischen Ästhetik abheben wollte.

Formen wie Pyramiden harmonisch mit geschwungenen Elementen und gab dieser neuen Stadt mit der besonderen Plastik ihrer Gebäudeformen eine eigene architektonische Identität.

Die Gemeinde verfügt über ein breitgefächertes Unterkunftsangebot und eine vielfältige Freizeitinfrastruktur, darunter ein Hafen, ein Golfplatz, ein Thalassozentrum und Restaurants sowie 7 Km Strand mit zahlreichen strohgedeckten Strandbars.

Zwischen Meer und Lagunen gelegen, eingebettet in eine Naturlandschaft mit vielfältiger Pflanzenwelt, ist dieser Badeort am Ufer des Golfe du Lion für Einige das weniger beneidenswerte Sinnbild für Ferientrubel, für Andere hingegen der ideale Ort für Freizeitvergnügungen.

Der Zeichner Albert Dubout hat diesen Badeort mit seinen Zeichnungen von gerammelt vollen Stränden zu einer Zeit bekannt gemacht, als sich bezahlter Urlaub zu etablieren begann.

Mit Vorliebe zeichnete er die Kleinbahn, die bis in Betrieb war und zwischen Palavas und Montpellier pendelte, und Szenen,. Jahrhunderts ausgezeichnet und ist damit der erste Badeort, dem dieses vom Kulturministerium für herausragende Architektur der städtischen Bebauung vergebene Label verliehen wurde.

Dabei kann dieses ehemalige Fischerdorf mit einem Charme ganz anderer Art aufwarten. Beginnen wir mit seinem 7 Kilometer langen, sanft abfallenden Strand, der ideal für Kinder ist.

Rund um den Kanal, an dem die Sommergäste flanieren, bietet der Ort etliche Restaurants. Das weithin sichtbare Symbol des Dorfes, ein in den 40er Jahren erbautes ehemaliges Wasserschloss, wurde restauriert und beherbergt heute in der oberen Etage ein sich drehendes Restaurant mit einer einzigartigen Panoramaaussicht auf die Küste.

Entlang der Ufermauern, an denen die Lanzenstecher festmachen, reihen sich Boote und Fischkutter aneinander.

Wenn die Fischer herbeistürmen geht es laut zu und Jodgeruch erfüllt die Luft. Und dann gibt es noch die Bewohner des Hügels und die aus den besseren Wohnvierteln.

Seit jeher war dieser Hügel ein Orientierungspunkt für die Seefahrer. Und so entstand der Hafen.

Der Hafen, an dem sie sich ansiedelten, verdankt ihnen seinen farbenfrohen Charakter. Auch bereicherten sie die lokale Küche mit ihren Aromen.

Einige der kulinarischen Spezialitäten sind die Bourride vom Seeteufel, die Fischsuppe Bouillabaisse, das Nudelgericht Macaronade und das Tintenfischgericht Rouille de seiches, und jede Familie hat ihre eigenen Rezepte!

Ein Lido in voller Pracht! Angesichts der in der Uferegion fortschreitenden Erosion haben die Behörden umfangreiche Investitionen getätigt, um der Abtragung des 12 Kilometer langen Strands entgegenzuwirken.

Auf der Meerseite wurde die Dünenkette wieder in ihren ursprünglichen Zustand versetzt und der Strand auf 70 Meter verbreitert.

Vier kostenfreie Parkplätze wurden eingerichtet und Zugänge zum Strand angelegt. Vor allem ging es aber darum, diese einzigartige Fläche dauerhaft und nachhaltig zu erhalten.

Die meisten der Strände sind mit der blauen Flagge ausgezeichnet, darunter 12 als Naturschutzzone gelistete Gebiete. Mit dieser Infrastruktur — acht der Häfen wurden schon in den 60er Jahren angelegt, aktuell stehen 30 Liegeplätze zur Verfügung - zählt das LanguedocRoussillon zu den führenden Regionen für den Bootssport, zudem werden zurzeit an zahlreichen Häfen Erweiterungen durchgeführt.

Jahrhundert ein Fischerhafen entstanden, in dem einst die berühmten katalanischen Boote gebaut wurden.

In den 60er Jahren wurde in einigen Kilometern Entfernung ein neuer Ferienort erbaut, dessen Galionsfigur dieser alte Dampfer aus den 30er Jahren ist, der das einzige gestrandete Schiff dieser Art weltweit ist.

Es wurde zur Diskothek umgebaut und beherbergte lange Zeit ein Restaurant und ein Casino. Als touristische Attraktion wurde er von der Stadt übernommen, die dort heute geführte Besichtigungen anbietet.

Achtung, der Hafen hat nur wenige Kapazitäten. Leucate ist ein ruhiger Badeort mit einfachen, aber einladenden Unterkünften und Hotels.

Auf der Speisekarte stehen hier Meeresgerichte und eine atemberaubende Aussicht! Die alten Gässchen dieses mediterranen Ortes verströmen einen unglaublichen Charme.

Port-Camargue ist zudem wegen seiner über dem Meer erbauten Ferienhäuser, den Marinas, erwähnenswert, die alle über eigene Bootanlegestellen verfügen.

Das ist nur eine der Besonderheiten von Agde. Die Altstadt wurde auf den Resten eines ehemaligen, vom Mont Saint-Clair dominierten Vulkans errichtet und verfügt in der Tat über vulkanisches Temperament!

Die auf die Antike zurückgehende Hafenstadt sie wurde im 6. Aber Agde hat noch mehr zu bieten und verfügt über ein reiches kulturelles Erbe: Sanft abfallend erstrecken sie sich auf 14 Kilometer Länge von Ost nach West und sind ideal für Bade - und Wassersportaktivitäten: Plage de Rochelongue, Plage de la coquille, der Muschelstrand, der von Muscheln übersät ist, der schwarzsandige Plage de la Conque… Die vor der Spitze des Kaps gelegene kleine Insel Brescou, ein Bassaltfelsen mit einer Festung gleichen Namens, ist ein beliebter Tauchspot, während sich die Wassersportfans oberhalb der Fluten beim Wellenreiten, Kite-Surfing und Segeln vergnügen können.

Als letztes Glied der Vulkankette der Auvergne ist die Landschaft vor Jahren durch einen Vulkanausbruch geformt worden, aus dem auch der Mont Saint-Loup und die Tiefseelandschaft hervorgegangen sind.

Und die des Weins, der wächst, soweit das Auge reicht…. Jahrhundert trat die Aude über die Ufer und veränderte die Landschaft. Ganz besonders von den Weinbauern, die seit langer Zeit einen Teil der 13 Hektar des kalkhaltigen Geländes kultiviert haben, auf dem seit mehr als Jahren Wein angebaut wird.

Der Wein von La Clape hatte schon zu Zeiten des Römischen Imperiums einen besonders guten Ruf, sodass die römischen Bürger von Narbonne als eine der ersten in den Genuss des vom römischen Senat verliehen Privilegs des Anbaurechts kamen.

Das staatliche Institut für Agrarforschung Inra hat hier sogar eine Weinbauforschungsstation eingerichtet. Es eignet sich ideal für Picknickausflüge und ist ein Paradies für Mountainbiker und Kletterer.

Unterirdische Bäche haben zahlreiche Grotten und Tropfsteinhöhlen geschaffen. Dieses empfindliche, zwischen Feuchtgebieten und der Trockenheidelandschaft der Garrigue gelegene Milieu bedarf des besonderen Schutzes und wurde für die Dauer von 12 Jahren unter Naturschutz gestellt.

Von der Burg ist nicht viel mehr geblieben als der Barbarossa-Turm, der im Jahrhundert erbaut wurde, um die Umgebung von Narbonne zu überwachen.

Wie er zu seinem Namen kam, bleibt nach wie vor ein Geheimnis. Bereits seit mehreren hundert Jahren werden solche Bauten errichtet — heute gibt es davon — sie verbreiteten sich dann insbesondere im Jahrhundert, wo sie zunächst den Fischern als Schutz dienten, und dann von den Badegästen aus Carcasonne und Narbonne als zeitweilige Bleibe genutzt wurden.

Hier sorgt der Nordwind für einen fast immer wolkenlosen Himmel. Das strategisch bedeutende Leucate war über fünf Jahrhunderte ein wichtiger Beobachtungsposten, der den Franzosen dazu diente, das Königreich von Aragon in Schach zu halten.

Zwei Mal in seiner Geschichte, im Jahrhundert, konnte sich Leucate erfolgreich gegen die Angriffe der Spanier zur Wehr setzen.

Die ehemalige Insel Leucate liegt inmitten einer marinen Umgebung, die gleichzeitig auch die wirtschaftliche Grundlage des Örtchens ist.

Die Gegensätzlichkeit dieses Ortes macht seinen besonderen Charme aus, im Süden erstreckt sich der in den sechziger Jahren erbaute Badeort, und Richtung Norden der makellose, unbebaute Strand Plage des Coussoles.

Man muss zugeben, dass das Dorf durch seine Lage mit besonderen Vorzügen aufwarten kann: Sowohl Entspannungssuchende als auch Wassersportfans kommen hier auf ihre Kosten.

Das zwischen dem Blau des Himmels und dem Grün des Meeres gelegene Dorf mit seinen kleinen, schattigen Gassen hat sich dabei seine Ursprünglichkeit bewahrt und ist nach wie vor ein Ort farbenfroher Lebendigkeit und katalanischer Lebensart, nur einen Sprung entfernt von Collioure.

Der kleine, zu den schönsten der Region zählende Hafen, in dem Freizeitschiffer und Aalfischer zusammentreffen, ist ein typischer Ort mit einem hübschen Springbrunnen, einer besfestigten Kirche aus dem Jahrhundert und hübschen Häusern.

Bei einem rund 2 Kilometer langem Spaziergang kann man die ehemalige Saline erkunden, in der zahlreiche Vogelarten Zuflucht gefunden haben.

DiePoesieeineskleinen katalanischenHafens Collioure, die Perle des Roussillon, scheint in einem blauen Schmuckkästchen zu schlummern.

Es verfügt über eine unvergleichliche Atmosphäre voller Poesie, denn es scheint, als ob die kleinen, um den Hafen angeordneten Gassen der Altstadt uns ihre Geschichte erzählen, die schon immer mit der Kunst verbunden war.

Die farbigen Häuser laden zu einem verträumten Bummel ein. Collioure, die Stadt der leuchtenden Farben des Fauvismus, hat die Maler mit seinem Licht inspiriert, denn die Vielfalt seiner Farbtöne und Umrisse ist einzigartig.

Collioure, lebensfroh, lichtdurchflutet, erfüllt vom Gesang der Zikaden, ist ein Paradies. Die Häuser dieses ehemaligen Handelshafens leuchten in sanften Ocker-, Orange-.

Wegen seiner Schönheit war das Städtchen von vielen begehrt. Kurz bevor das Roussillon durch den Pyrenäenvertrag endgültig an Frankreich fiel, verlieh der Architekt Vauban Collioure seine heutige Gestalt.

Auch wenn im Verlauf der verschiedenen Eroberungen das Schloss erweitert und die Stadt verändert wurde, finden sich im Stadtbild von Collioure heute noch die Spuren seiner mittelalterlichen Vergangenheit.

Das als Meisterstück einer Verteidigungsanlage geltende königliche Schloss, das als historisches Denkmal klassifiziert wurde, wurde im Laufe des Die von Felsbuchten, einem Kiesstrand und dem kleinen Hafen und seinen katalanischen Bötchen umgebene Stadt mit ihren blumengeschmückten Gassen verfügt über unglaublichen Charme.

In Collioure spricht man Katalan, geht auf Sardinenfang und sogar die Siesta wird hier noch eingehalten. Überall in der Stadt warten kleine Restaurants und Galerien auf neugierige Besucher.

Matisse und Derain hier den Fauvismus begründeten, in dem das hiesige Licht die Hauptrolle spielt. Bei einem Rundgang können 20 Reproduktionen besichtigt werden, die an den Orten angebracht sind, an denen die Künstler einige ihrer schönsten Gemälde schufen.

Im Sommer werden Führungen angeboten. Espace fauve, avenue Camille-Pelletan in Collioure. Die Stadt, die im Jahrhundert neu gestaltet wurde, hat sich etliche Zeugnisse ihrer Vergangenheit bewahrt.

Die Bauwerke Vaubans zeugen von seiner glanzvollen Vergangenheit. Nachmittags fahren die Fischkutter ein, und jede Woche kann man einer wahren Prozession von Tiefkühltransportern zusehen, die Früchte und Gemüse aus Marokko und Westafrika einladen.

Fremdenverkehrsbüro von Port-Vendres Tel. Die Bucht verbirgt drei Strände. An dem mittleren Strand stand früher eine Fabrik für… Dynamit! Das vom Generalrat vollständig neu gestaltete Gelände ist klassifiziert und frei zugänglich.

Zurück geht es über Cosprons, durch die Weinfelder und über den Col des Mig. Das Museum von Pauilles, Maison du site de Paulilles: Auf der Karte natürlich viele Fischgerichte, darunter Filets von der Rotbarbe, vom Seeteufel und vom Wolfsbarsch, talentiert zubereitet, meist gegrillt auf der Plancha.

Mit freier Aussicht auf den Hafen und mit Panoramaterrasse. Die Küste zwingt ihre Besucher regelrecht zu Spaziergängen.

Das Fremdenverkehrsbüro bietet mehrere ausgeklügelte Broschüren mit verschiedenen Rundwegen siehe unten Der schönste: Mit seinem Kieselstrand und der direkt am Wasser stehenden Kirche besticht dieser Hafen mit einzigartigem Charme.

Seit fast 20 Jahren haben sich Künstler mit ihren Ateliers hier im Palast des Glases niedergelassen und verzaubern mit ihren Kunstwerken aus Glas.

Die Künstler, die sich unter anderem der Herstellung von Tischkunstobjekten, der Restaurierung von Fenstern und der Glasschmelzerei widmen, haben dazu beigetragen, überliefertes Wissen und traditionsreiche Handwerkskunst zu bewahren.

Hier, am Ende der Welt, entfaltet die grenzenlose Landschaft mit ihrer Schönheit einen unvergleichlichen Zauber. Lässt man den Blick noch weiter in die Ferne schweifen, erblickt man kleine Dörfer wie Nasbinals und Saint-Germain-du-Teil mit ihren einfachen Häuschen.

Überall bieten sich ideale Unterkunftsmöglichkeiten, bequeme Herbergen und… köstliche Gerichte! Der Aubrac, für seine exzellente Küche berühmt, ist ein Landstrich voller Traditionen, in dem der Viehtrieb im Mai immer Anlass für farbenfrohe Feste bietet.

Dabei werden die Herden von den Schäfern zu den Schäferhütten der Sommerweiden getrieben, wo sie den Sommer verbringen.

Hier wurde früher der Frischkäse La Tome hergestellt und gelagert, der als Zutat bei einer der lokalen Spezialitäten nicht fehlen darf: Jahrhunderts ihr Unwesen trieb, bietet hingegen undurchdringliche, geheimnisvolle Wälder Waldkiefern, Buchen und aufgeforstete Fichtengehölze.

Denn durch das Gebiet zieht sich der alte Jakobspilgerweg, der heute Fernwanderweg ist. Die steil abfallenden Felswände sind bis zu Meter hoch!

Um die unglaubliche Landschaft dieser Schluchten zu bestaunen, in der auch zahlreiche Burgen zu bewundern sind, kann man der Schlucht auf der Route des Gorges Dbis , die am rechten Ufer des Flusses verläuft, mit dem Auto folgen.

Die auf mehr als Meter Höhe gelegene Trockenrasensteppe ist von kleinen Weilern mit schiefergedeckten Dächern und den Cazelles, den kleinen Unterständen der Hirten, gesprenkelt.

Im Untergrund dieser trockenen Landschaft gibt es zahlreiche Grotten und Karststeinhöhlen. Und einige erstaunliche geologische Besonderheiten.

Eine sonderbare Anhäufung von Kalksteinen, die an eine Ruinenstadt erinnert. Die erodierenden Kräfte von Regen, Frost, Sonne und Wind haben diese Landschaft geschliffen und den dolomitischen Kalkstein zu seltsamen, fantastisch anmutenden Gebilden geformt.

Der Meter über dem Fluss auf dem Kalksteinplateau von Sauveterre gelegene Aussichtspunkt bietet eine spektakuläre Aussicht auf die in das smaragdfarbene Wasser der Tarn eintauchenden Felsen.

Von der hier fast rechtwinklig verlaufenden Biegung des Flusses kann man von zwei Seiten in die Schluchten blicken. Der Zugang zu dieser unterirdischen Höhle erfolgt mit einer Drahtseilbahn, die entlang des Felsens zu einem ovalen Schacht hinunterführt.

In dieser riesigen unterirdischen Halle, in die die Kathedrale Notre-Dame de Paris ohne weiteres hineinpassen würde, können Sie die Stalagmiten bewundern, die sich Laufe von Millionen Jahren dort geformt haben.

Aven Armand, in Meyrueis. Die Bahn befährt eine Strecke von 13 Kilometern, passiert zahlreiche Kunstwerke und überquert eine Meter hohe Eisenbrücke über den Gardon.

Ein Stopp am Bambuspark von Prafrance ist möglich, wo mitten in den Cevennen Bambusarten gedeihen! Jahrhundert ein wichtiger Anziehungspunkt.

In diesem charmanten und lieblichen Dorf lässt es sich im Sommer gut aushalten. Im Sommer ist das Restaurant der Auberge geöffnet. Es ist ein besonderes Vergnügen, das Abendessen oder das Frühstück auf der Terrasse über dem Fluss einzunehmen.

Auberge du Valgrand, Les Plantiers. Ein wunderbares Panorama erwartet Sie. Nicht verpassen sollten Sie einen Besuch in der Wetterstation, die die letzte in Frankreich betriebene Bergwetterstation ist.

Von hier aus bieten sich zahlreiche Wanderungen an. Eine Mittagspause mit einem zünftigen Imbiss würde sich ebenso anbieten. Oder man macht einen Umweg über Vigan, einer Cevennenstadt mit mediterranem Charakter.

Jardins des Sambucs in Villaret. Und im Herzen der Touristen hat sie ihren festen Platz. Ganz nach dem Vorbild der Glockentürme, die dem Umland von St.

Aber absolut zu Recht! Diese strömen im Sommer jeden Samstagmorgen auf den Markt, auf dem regionale Produkte angeboten werden.

Sie wurde Ende des Jahrhunderts am Standort eines ehemaligen römischen Tempels errichtet und seitdem mehrfach zerstört. Der heutige Turm stammt aus dem Die Kathedrale wird zu ihrer Rechten vom Tour Fenestrelle flankiert, der durch seine Höhe und seinen runden Grundriss auffällt.

Diese Bauweise ist in Frankreich selten zu finden und ist vielleicht von italienischen Glockentürmen inspiriert. Seine Überreste, die zu der ehemaligen romanischen Kathedrale gehörten, wurden im Über seine Wehrarchitektur hinaus verfügt Villeneuve zudem über einen viel friedvolleren Schatz: Zu Revolutionszeiten wurde es zum Staatsbesitz, bis es zu Beginn des Jahrhunderts wieder neu entdeckt wurde.

In den 70er Jahren wurde die Chartreuse, die besichtigt werden kann, zu einem Kulturzentrum, das seit das Centre National des Ecritures du Spectacle beherbergt.

Die Entscheidung wird dieses Jahr fallen. Zwei Hektar Reben wachsen mitten im Dorf! In der ersten Etage befindet sich eine Galerie, in der Ausstellungen gezeigt werden und eine hübsche Terrasse.

Verkosten Sie in dem ungewöhnlichen Weinkeller die dynamischen Weine, die frisch und fruchtig sind und über ein Bouquet delikater Aromen verfügen.

Aktuelle Informationen auf Facebook. Auf TrüffelEntdeckungstour Michel Tournayre hat sich einige spannende Lehrpfade ausgedacht, auf denen man Interessantes über die Trüffelzucht lernen kann.

Auf einem unterirdischen Pfad können Sie die Böden und die Wurzeln erforschen. Weiterhin gibt es ein Arboretum mit 11 verschiedenen Trüffelbäumen: Ein für die protestantische Stadt bedeutendes Ereignis.

Vor allem setzt die Stadt auf Grün. Staatliche Auszeichnungen für nachhaltige Entwicklung, die Auszeichnung als französische Hauptstadt der Artenvielfalt und die Marianne d'or für bürgernahe Kommunalpolitik etc.

Man pflegt die Traditionen rund um den Stier Corridas und andere Spektakel , während in den Bodegas der Stadt gefeiert wird.

Für seine beeindruckend schöne landschaftlich Gestaltung wurde der Ort in die Zusatzliste historischer Denkmäler aufgenommen. Es ist bezeichnend für die ständige Heimlichkeit und Notwendigkeit, im Untergrund zu leben, die während der sogenannten Zeit der Wüste in den Cevennen, der Periode zwischen dem Widerruf des Edikts von Nantes und dem Erlass der Toleranzedikts , ständig bestand.

In dieser Zeit ist der französische Protestantismus entstanden. Es war eine Zeit der ständigen Kämpfe und des Fehlens jeglicher Freiheit der Religionsfreiheit,Willensfreiheit und für die Gefangenen und Galeerenhäftlinge der Bewegungsfreiheit.

In den Cevennen, der Landschaft der Berge und Verstecke, konnte sich die von den Kamisarden den Aufständischen angeführte Widerstandbewegung entwickeln.

Das angrenzende, der Geschichte des französischen Protestantismus gewidmete Museum lädt zur Besichtigung ein.

Le mas Soubeyran in Mialet Tel. Ein kleiner Laden und eine Gärtnerei vervollständigen die Parkeinrichtungen. Bei einem Besuch des ca.

Das ganze Jahr über sind dort ständige und temporäre Ausstellungen zu besichtigen. Jahrhundert zu bieten hat. Der Legende nach hat hier die Jungfrau einem Blinden, der zudem taub und stumm war, seine Sinne zurückgegeben!

Auch die Touristen erheben den Blick zwangsläufig himmelwärts beim Anblick der Schönheit und Anmut dieses wunderbaren Tals mit seinen auf den Bergkuppen gelegenen, um Kirchen oder Schlösser errichteten Dörfern, die inmitten von grüner Pracht den Himmel zu berühren scheinen.

Hier rasteten die um das Jahr 1 aus dem Orient und aus Italien nach Spanien ziehenden Pilger an der Abtei Gellone erbaut , nachdem sie die Etappen von Saint-Gilles und Montpellier zurückgelegt hatten.

Die ihr Seelenheil Suchenden von heute haben ihre Pilgerstäbe gegen solide Wanderschuhe eingetauscht. Mit ihrer unglaublichen Vielfalt an Kalzitkristall - und Aragontiformationen gilt diese Höhle als eine der schönsten Frankreichs und verzaubert die Touristen, die auf ihren Meter langen angelegten Galerien wandeln.

Der Geist des Heiligen Wil-. Der lokalen Legende nach ist diese Konstruktion für die damalige Zeit eine architektonische und technische Meisterleistung ein Werk des Teufels!

Die Brücke wurde im In der Gegend erzählt man, dass bei starkem Wind das Glockengeläut der überfluteten Kirche zu hören ist… 40 Jahre nach der Überflutung ist hier ein kleines Paradies entstanden.

Dieses ockerfarbene Tal durch die rote Tonerde, die reich an Eisenoxid ist , das an die Wüstenlandschaften Arizonas oder Afrikas erinnert, zieht immer mehr Besucher an, die sich an dieser wunderbaren Wasserfläche erfreuen.

In vierzig Jahren hat sich diese trockene Mondlandschaft zu einem bevorzugten Ziel für Naturliebhaber und Badefreunde entwikkelt.

Auf der Wasserfläche, die immer von zwei kräftigen Winden umweht wird,. Die Gemeinde der Sportsegler trifft hier auf die der Angler, die es aus ganz Europa hierher zieht!

Denn der Salagou ist ausgezeichnet zum Angeln geeignet, haben sich doch die von Menschenhand nach der Überflutung eingesetzten Fischarten hier wunderbar eingelebt: Bei den 8 nach vier verschiedenen Schwierigkeitsgraden abgestuften Rundfahrten kann die nahe Umgebung des Sees erkundet werden.

Vielfalt prägt diese Landschaft: Die Berglandschaft des Haut Languedoc ist ein Ausnahmegebiet unter den touristisch interessanten Regionen Frankreichs und ein Paradies für Umwelttourismus, Wanderungen und kulinarisch interessierte Besucher Pökelspezialitäten, Wurstwaren, Imkereierzeugnisse, Wein.

Tanz, Theater und Musik. Die Stadt zieht zudem Antiquitätenhändler an, die hier zahlreich versammelt sind.

Entsprechende Messen finden jedes Jahr von Mai bis Oktober statt. Berühmte Persönlichkeiten haben die Geschichte der Stadt geprägt.

Ihre traditionelle algerische Webtechnik wurde nach und nach von der ebenfalls traditionsreichen Hochweberei abgelöst.

Er blieb zunächst drei Monate zur Unterhaltung der Generalstände des Languedoc. Die Stadt war eine wichtige Zwischenstation für diesen Theaterkünstler.

In den folgenden Jahrhunderten entstanden ganze Bewegungen zur Erinnerung an diesen Mann des Theaters, sogar Denkmäler wurden zu seinen Ehren errichtet.

Das ereignisreiche Leben des Theaterkünstlers wird dort in fünf Akten präsentiert. Die perspektivische Vorstellung kann von der ganzen Familie besucht werden.

Der ganzjährig geöffnete Ort ist auf Anmeldung auch für Personen mit Gehbehinderung zugänglich. Beginn alle 15 Minuten. Der Katharerkrieg hatte sich zu einem Konflikt um die Unabhängigkeit des Südens vom Königreich Frankreich entwickelt und endete mit der Nirderlage der Festungen und dem Anschluss des Languedoc an das Königreich.

Von diesen Zeiten erzählen uns die. DieOffenbarung eineskulturellen Erbes Schlösser der Katharer. Die sich in luftiger Höhe befindenden, gewaltigen baulichen Reste scheinen wie in einem fragilen Gleichgewicht in felsigen Bergspitzen zu hängen oder wirken wie ein Teil des Felsgesteins, an das sie sich zu klammern scheinen, während die zinnenbewehrten Mauern den Eindruck unbe-.

So schwören einige, Ufos gesehen zu haben, die in den Berg hinein oder von ihm aufgeflogen seien. Legenden um den Bugarach gehen schon seit langer Zeit um.

Seit zwei Jahren sind einige Menschen davon überzeugt, dass man von hier aus eines Tages das Ende der Welt beobachten kann.

Tatsächlich kursiert im Internet ein verrücktes Gerücht, das sich auf den Kalender der Maya beruft, demnach für den Dezember, mit der Apokalypse zu rechnen sei, und dass nur ein einziger Ort verschont bleiben soll: Ein Grund mehr, etwas in die Höhe auszuweichen….

Das Land der Katharer fasziniert mit der rauhen Schönheit seiner Landschaften, seiner Geschichte und seiner Jahrtausende alten Weinkultur.

Besichtigung und Verkostung im Keller: Täglich von 10 bis 12 Uhr und von 15 bis18 Uhr. Cave de Castelmaure, route des Canelles in Embres-et-Castelmaure.

Weiterhin erwarten Sie ein Restaurant 2 Gabeln und Gästezimmer. Ausgezeichnete Weinkarte mit Weinen der Region und herzlicher Empfang. Sie werden gesättigt und glücklich abreisen.

In diesem abgelegenen Tal ist der Wein kein Kind von Traurigkeit. Die in bunten Farben gestalteten Flaschen sind der Beweis. Entspannen Sie in den Steingewölben des Spa Garrigae.

In Villerouge-Termenes, einem mittelalterlichen Dorf mit einer imposanten Festung, inmitten der wildschönen Naturumgebung mit ihren rotschimmernden Hügeln und Weinfeldern.

Essen und Übernachtung Orte für entspannende Abende und erholsame Nächte: Der Besucher findet hier zahlreiche Kuriositäten der Region. Jedes Jahr zieht er Scharen von Besuchern an.

Jahrhundert von einem Grafen aus der Cerdagne gegründet wurde. Oder die Probstei von Serrabone, deren Empore mit ihren Skulpturen und.

Details aus rosafarbenem Marmor als wahres Meisterwerk romanischer Baukunst im Roussillon gilt. Vor allem bietet sich von hier eine faszinierende Aussicht.

Man erzählt, dass der Gipfel des Berges bei klarem Wetter von Barcelona und sogar von Marseille aus zu sehen ist. Eine der schönsten Traditionen, die am Wochenende vor dem Johannistag, also einige Tage vor dem Juni, begangen wird, ist die Trobade, bei der sich alle Verliebten des Canigou versammeln.

Sie steigen auf den Gipfel, beladen mit geschnürten Holzbündeln und versehen mit Botschaften der Hoffnung und des Friedens.

Am Vorabend des Johannistages, am Juni, bringt einer von ihnen die originale Fackel, die traditionell im Castillet in Perpignan aufbewahrt wird.

Er fährt auf dem höchstgelegenen Gleis Frankreichs, und das ohne Zahnradantrieb. Die Pilger verbringen die Nacht in herzlicher Stimmung unter dem Sternenhimmel.

Das Feuer auf dem Gipfel ist von vielen Dörfern des Conflent aus zu sehen. Am Johannistag selbst nehmen die Wanderer die Fackel mit und bilden eine beeindruckende, leuchtende Prozession, die vom Gipfel herabzieht.

Nach der gelben Bahn nun mit der roten Bahn! Über 60 Km geht es in gemächlichem Tempo ca. Weiterhin werden Themenfahrten angeboten.

Der erste Anblick, der sich bei Ankunft in dem Städtchen bietet, ist faszinierend: Jahrhundertauf Wunsch von Guillaume de Grimoard erbaut wurde, der als Urban V zum sechsten Papst von Avignon wurde steht in scharfem Kontrast zu den eng aneinander stehenden Häuschen mit ihren mit ihren mit Kalksteinschindeln und Schiefer gedeckten Dächern.

Jahrhundert gehörte Mende zu den reichsten Diözesen des Languedoc. Aber die geistlichen Herrscher erlebten schwierige Zeiten. Das Motto der Stadt stammt übrigens aus dieser Zeit: Wer die Stadt heute erkundet, erlebt eine Überraschung.

Die Bevölkerung wächst, Universitäten und Ausbildungszentren haben sich hier niedergelassen ebenso wie saubere Industriebetriebe.

Die kanalisierten Wasserläufe speisen das unterirdische Wassernetz von Mende und treten an dem ehemaligen Waschhaus und den zahlreichen Springbrunnen der kleinen Gassen wieder an die Oberfläche.

Mende ist ein idealer Ausgangspunkt, um die Gegend der Grands Causses und den Mont Mimat zu erkunden, der sich mit seinem dichten Schwarzkiefernwald über der Stadt erhebt.

Zahlreiche Sportveranstaltungen finden in Mende statt: Diese schillernde Stadt zeigt sich extrovertiert und geheimnisvoll zugleich.

Als Kolonie des römischen Kaiserreichs kam die Stadt zu vielen prächtigen Bauten, die von der damaligen Bedeutung dieser Stadt zeugen.

Nicht zu vergessen natürlich das Castellum, der. Der Pont du Gard. Keine andere französische Stadt verfügt über ein Kulturerbe dieses Ranges.

Dies gilt auch für die Arenen, die im 1. Jahrhundert nach Christus erbaut wurden und in deren Meter langen und 21 Metern hohen Mauern die antiken Spiele stattfanden.

Auch heute noch, Jahre später, schlägt hier das Herz der Stadt, wenn dort Opern und Konzerte oder die berühmten Ferias zu Pfingsten und im September veranstaltet werden.

Mehr als 10 begeisterte Zuschauer drängen sich dann auf den steinernen Rängen, um die Corridas zu verfolgen. Um den Sieg über Antonius und Kleopatra zu feiern, hatte Kaiser Augustus in seiner Provinz die Prägung einer Münze veranlasst, die auf der einen Seite sein Konterfei und das seines Schwiegersohns Agrippa und auf der anderen ein an eine Palme gekettetes Krokodil als Symbol der Unterwerfung Ägyptens zeigte.

So ist das Krokodil seit das Wahrzeichen der Stadt und wurde dann zum Maskottchen ihrer Bewohner. Die Stadt zeigt sich anderorts auch durchaus zurückhaltend, so im Quartier de la Fontaine nahe des Parks gleichen Namens mit seinen eleganten Bauten aus dem Fast so wie der seit dem Jahrhundert in Genua gefertigte Stoff, aus dem damals Segel und Planen hergestellt wurden.

Bis er auf die Idee kam, auch Arbeitsanzüge und Hosen daraus zu schneidern. Denn der Bau ist 26 Meter lang und nur 15 Meter breit. Warum also dieser Name?

Seinen Erhalt über die Jahrhunderte hat er der Nutzung durch seine jeweiligen Besitzer zu verdanken. Das seit dem Beinahe wäre es im An dem seit als Museum genutzten Tempel, der auch den Bau der Kirche Madelaine in Paris inspiriert hat, wurden in den vergangenen Jahren in mühevoller Kleinarbeit Rückbauarbeiten durchgeführt, die Anfang beendet wurden.

Die Wiederherstellung des reinen Ursprungszustands erlaubt eine neue Interpretation des Bauwerks. Ein Anlass, die 7 Dörfer dieses Anbaugebiets mit seinem homogenen Schieferböden zu erkunden.

Vereinbaren Sie ein Treffen. Holzpresse in Caussiniojouls Die Gässchen dieses hübschen Dorfs mit seinen blühenden Gärten führen zum mittelalterlichen Schloss.

Besichtigen Sie die Kirche Saint-Etienne aus dem Nach Terminvereinbarung wird sie sich Zeit nehmen, um Ihnen von ihren ungewöhnlichen Anbauflächen in Meter Höhe auf voller Nordseite, von der Arbeit mit der Schwerkraft und ihrer Holzpresse zu berichten.

Ein zauberhaftes Panorama, mit Orientierungsplan und Picknickbereich. In einem Gebäude aus dem Jahrhundert können Sie 20 Winzer des Herkunftsgebiets kennenlernen!

Fos, das blühende Dorf Spaziergang durch die blumenbepflanzten Gässchen des alten Marktstädtchens. Domaine Ollier Taillefert, route de Gabian in Fos.

Die Abtei Sylva Plana. Obwohl Montpellier im Vergleich zu seinen Nachbarstädten, die auf eine tausend Jahre längere Geschichte zurückblicken, jung ist, erlebte und erlebt diese Stadt ein ungewöhnliches Wachstum und zeichnet sich durch eine besondere Dynamik aus.

Vor diesem Hintergrund entwikkelte sich hier ein Ort des intellektuellen Austauschs. Hier wurde die erste medizinische Fakultät gegründet, sie genoss Weltruf und zählte Nostradamus und Rabelais zu ihren Studenten.

Auch der an die Universität angrenzende Kräutergarten, der unter Henri IV angelegt wurde, um medizinische Heilpflanzen zu züchten, ist der älteste Frankreichs.

Königreichs Aragon, das die Regierung der Stadt mit der Charta von an 12 gewählte Vertreter des Bürgertums übergab.

Während des Hundertjährigen Krieges wurde die Stadt von Krisen gebeutelt und erlebte einen gewissen Niedergang.

Die Religionskriege stellen ein weiteres schmerzhaftes Kapitel dar, bei dem die meisten Kirchen und religiösen Gebäude der Stadt in Brand gesetzt wurden.

Über vier Tage treten an den Ufern des Lez die Champions der verschiedenen Disziplinen gegeneinander an und stehen bei Schnupperkursen unterstützend zur Seite.

Denn Montpellier und der Sport, das ist eine Geschichte, die läuft. Das ist schon etwas Besonderes für eine Stadt, die übrigens mit der Arena und dem Stadion Yves-du-Manoir in hochmoderne Sportanlagen investiert hat.

Die industrielle Revolution ging ein wenig an der Stadt vorbei, die Region blieb vorwiegend landwirtschaftlich geprägt, wobei der Weinbau ihr im Jahrhundert einigen Wohlstand einbrachte.

Zahlreiche Preisträger des renommierten Pritzkerpreises — sozusagen der Nobelpreis der Architektur — haben in den letzten 30 Jahren in Montpellier ihre Spuren hinterlassen und die Stadt ganz neu gestaltet.

Der jahrelang umstrittene Komplex ist inzwischen zu einem Symbol der neuen Herausforderungen im Bereich städtische Einkaufscenter geworden und zieht pro Jahr mehr als eine Million Menschen an.

Das ökologisch und technologisch moderne Gebäude hat die Farbe der Stadt — Dunkelblau - das je nach Sonneneinfall changiert. Frankreichs, ist mit Gemälden ersten Ranges wie denen von Courbet und Delacroix eine wahre Schatztruhe, ganz zu schweigen von dem wunderbaren, Soulages gewidmeten Saal, der seit seiner Wiedereröffnung bereits tausendeBesucher angezogen hat.

Enge, von hübschen Stadtpalästen aus dem Von hier aus bietet sich ein beschaulicher Spaziergang zum Friedhof Saint-Lazare, wo die Königin von Italien begraben ist, die nach der Ausrufung der Republik im Jahre hier Exil fand und ihre Tage in Montpellier beschlossen hat.

Das Liebenswerte an dieser modernen, und doch ein wenig ländlich geblieben Stadt ist ihr etwas träger Charme. Das Bauprojekt ist eine Hommage an die Antike und greift die Perspektive klassischer Formen auf, die hier aus kompaktem Beton gefertigt wurden.

In zwanzig Jahren haben sich etliche neue Stadtviertel entwickelt, durch die sich das Stadtgebiet Richtung Meer ausgedehnt hat. Knallbunte Trambahnen, die von bekannten Designern gestaltet wurden Garouste und Bonetti, Christian Lacroix , bedienen die neu entstandenen Gebiete.

Montpellier ist eine Stadt in Bewegung, und das ist ganz wörtlich zu verstehen! Dann jedoch verlor Montpellier diese selbstverständlich gewordene Verkehrsverbindung zur Küste.

Seit Kurzem verbinden die öffentlichen Verkehrsmittel die Stadt wieder mit dem Meer. Im Sommer kann die Strecke mit dem Buspendelverkehr zurückgelegt werden.

Jahrhundert durch den Weinbau zu Wohlstand gelangt ist, liegen noch einige Schätze verborgen. Man erzählt, dass der mit einer Weinernte erzielte Gewinn damals dazu ausreichte, den Bau eines solchen Schlösschens zu bezahlen.

Die damals bekanntesten Architekten wurden mit dem Bau beauftragt, so Garros aus Bordeaux. Um zur dorthin zu gelangen, bietet sich Spaziergängern ein Aufstieg durch ein Gewirr von Geländern und Treppen, über das sie die 70 Meter, die den Fluss von den zwei Hügeln mit den Vierteln Saint-Jacques et Saint-Nazaire trennen, überwinden können.

Die Stadt, die in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts durch den Aufschwung des Weinhandels zu Wohlstand gelangte, ist stolz auf ihre architektonischen Schätze.

Die schattigen Allen sind gesäumt von Brunnen und sprudelnden Fontänen, die mit Scharen von Wassermolchen und Nixen an eine der berühmtesten Persönlichkeiten der Gegend erinnern, den Bildhauer Injalbert, der auch den monumentalen Titanenbrunnen gebaut hat.

Jedes Jahr schlendern Besucher die Allee in Richtung der römischen Arenen hinunter, die von den Häusern des Viertels Saint-Jacques und den moderneren, von der Bauweise der spanischen Arenen inspirierten, errichteten Bauten von Fernand Castelbon de Beauxhostes umgeben sind.

Dieser war ein begeisterter Mäzen des Theaters und der Dichtkunst. Jahrhundert durch die Verschmutzung seines stagnierenden Brackwassers ausgetrocknet.

Er ist ein Wahrzeichen der mittelalterlichen Wasserbautechnik und bietet mit den changierenden Farben seiner Vegetation einen poetischen Anblick.

Auf seinem Weg in die Schluchten liegen einige hübsche Dörfer: Von Vieussan nach Roquebrun erstreckt sich der tiefste Abschnitt des Flusses.

In diesem Dorf gedeihen Mimosen und Orangenbäume im Überfluss. Weiterhin kann dort eine beeindruckende Sammlung von Sukkulenten, Kakteen und anderen exotischen Pflanzen besichtigt werden 4 Pflanzen, die Arten repräsentieren , die hier dank der hingebungsvollen Pflege der Gärtner wunderbar gedeihen.

Narbonne war die erste römische Stadt Galliens, und das sogar schon vor der Eroberung durch Julius Caesar. Sie diente dazu, den römischen Garnisonen das Vorankommen zu erleichtern, wurde aber dann auch bald von Händlern genutzt.

Alle Wege führten also zwangsläufig an Narbonne vorbei. Eroberung Galliens erlebte die Stadt einen bedeutenden wirtschaftlichen Aufschwung.

Man sagt, dass im Boden Narbonnes noch zahlreiche Schätze aus der Antike verborgen sind. Die meisten der römischen Bauwerke wurden zwar zerstört, aber Museen und Grabungsstätten halten die Erinnerung an die Kolonie Narbo Martius lebendig.

Im Clos de la Lombarde wird seit gegraben. Hier sind zahlreiche römische Fundstücke zu besichtigen: Ein anderer, unbedingt sehenswerter Ort ist das Lapidarium, das sich neben der alten Kirche Notre-Dame-de-Lamourguier befindet.

Die Stätte ist erstaunlich gut erhalten. Begeben Sie sich auf eine Reise durch die Zeiten! Vor Jahren erbaut, zu Zeiten, als es noch keine Einkaufszentren gab, ist dieser überdachte Markt heute lebendiger als je zuvor.

Seine riesige Metallkonstruktion beherbergt rund 70 Lebensmittelhändler und gastronomische Einrichtungen: Er ist im Laufe der Jahre zu einer echten Institution geworden.

Hier, in den Gängen inmitten der vielen Marktstände, sagt man, dass der Markt eine Seele hat. Die Stimmung ist freundlich und herzlich. Denn die Bewohner von Narbonne kommen zwar auf den Markt, um einzukaufen, aber auch um zu flanieren und sich in geselliger Stimmung mit Bekannten zu treffen.

Sie wurde im Jahrhundert von Benediktinermönchen gegründet und schloss sich dem Zisterzienserorden an.

Ihr Ruf reichte bald über die Grenzen des Aude hinaus. Sie gilt als eine der bedeutendsten Zisterzienserabteien des Christentums.

Sie war eine Bastion des streng katholischen Glaubens in einem Landstrich, der den Ideen der Katharer eher aufgeschlossen gegenüberstand.

Die Mönche wachten streng darüber. Hier wurde Wein hergestellt und es wurden Herden gehalten. Nach der französischen Revolution verlor sie nach und nach an Bedeutung, und die Mönche wurden immer weniger.

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