Ab wieviel jahren ist star wars episode 7

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Das gab mir so viel Moral, dass ich bis ins Ziel durchhielt. Diese flotte Geste werde ich mein Leben lang nicht vergessen, denn das ist gar nicht selbstverständlich.

Vor allem mit Theo hatte er ein wenig Bedauern. Dieser war gross und schlank, trainierte wohl fleissig, brachte es aber nie auf einen grünen Zweig.

Nur wenn es ihm einmal besonders gut lief, belegte er den zweitletzten Platz. Am Quer in Wolfwil lief es ihm aber besonders gut.

Er war immer noch nahe dran am Zweitletzten. Wir mochten ihm die Uhr gönnen, durften jedoch nichts davon verlauten lassen. Das mussten wir Deeser versprechen.

So riefen wir Theo zu: Hopp Theo, einteilen, einteilen morgen ist auch noch ein Rennen, denk dran. Und wirklich, er wurde erneut Letzter — ob deswegen oder nicht — entzieht sich meiner Kenntnis.

Auf alle Fälle lachten wir uns noch lange ins Fäustchen deswegen und er freute sich erst recht an seinem Preis. Am gleichen Rennen gab es einen Sturz, in den ein Gunzger Fahrer verwickelt war.

Deshalb war er wohl in der Abfahrt nicht der technisch Versierteste. Er verletzte sich zwar nicht schwer und konnte das Rennen lädiert beenden.

Diese baten ihn, auf einem Stuhl Platz zu nehmen. Erstens sei es für ihn gemütlicher, als zu stehen und zweitens können sie ihn so besser erreichen.

Er setzte sich hin und in diesem Moment hallte ein Schrei durch das kleine Häuschen. Da der Stuhl ganz nahe an der Wand stand, setzte er sich halt dorthin.

Beim Absitzen berührte er mit dem Hinterkopf den Nagel. Mit seinem verbluteten und auch vom Fahren und Schwitzen her hochroten Glatzkopf sah das so aus, als ob er von den Indianern frisch skalpiert worden wäre.

Wir lachten noch lange darüber, Peter wohl am meisten, weil er damit die Frauen ungewollt erschreckt hatte. Die Samariterin konnte sich aber bald wieder beruhigen.

So etwas war ihr noch nie passiert — Peter und uns aber auch noch nicht. Auf einer Tour über den Niesenberg erlebte ich das Gegenteil.

Wir waren zu dritt unterwegs. Die Namen sind frei erfunden, damit sich niemand zu Unrecht betroffen fühlt. Ueber Wohlen fuhren wir der Bünz entlang bis Boswil ins Freiamt.

Kurt führte meistens, denn er kannte sich im Aargau und vor allem entlang des Flüsschens mit seinen vielen Richtungsänderungen weit besser aus als Heinz und ich.

Seine Ausflüge waren bekannt, spätestens bei der ersten oder zweiten Kehre würden wir den Flüchtling wieder einholen. So war es denn auch und da er sich wie üblich überschätzt hatte, kam er oben mit einigem Abstand als Letzter an.

So meinte er nach der ersten Wartepause zum Abgehängten: Bist gut gefahren, Dritter wird man nicht jeden Tag. Als Kurtchen nach einer erneuten Solo-fahrt wieder auf Heinz warten musste, lachte er und sagte zu ihm: Und jedesmal wurde der Dritte Rang von Dreien speziell erwähnt.

Das platzte Heinz der Kragen und er sagte zu Kurt: Lieber die Nummer drei auf der Tour als die Nummer zwei zu Hause! Kurt war baff und schluckte die Kröte.

Hatte Heinz damit etwa gar nicht so Unrecht und war damit gar nicht so daneben gelegen? Wir hatten immer vermutet, dass Kurt zu Hause ein wenig untendurch musste, aber dass es so schlimm war, haben wir nicht gewusst.

Ich dachte mir meine Sache dabei und freute mich riesig ab der schlagfertigen Antwort meines Kollegen. Von da an mussten wir uns kaum noch blöde Sprüche dieser Art anhören.

Louis Wermelinger kontra meine Mutter. Schnell hatten wir 2 Minuten Vorsprung herausgeschunden. Nicht weil wir so gut waren, sondern weil das geschlossene Feld einfach bummelte.

Natürlich gibt man panisch alles, aber ich konnte es nicht mehr vermeiden, dass mich Georg Meister nur Meter vor dem Zielstrich überspurtete, während Ueli Sutter nicht mehr ganz heran kam und Dritter hinter mir wurde.

Die Freude meinerseits war trotzdem gross, denn ich war ein tolles Rennen gefahren und war damit für den Juniorenfinal in Le Locle mit der Baslermannschaft qualifiziert.

Es war bekannt, dass für die ersten zwei Rangierten eine Möbelfirma zwei Clubtische gespendet hatte. Meine lieben Eltern begleiteten mich damals noch an die Rennen und just als meine Mutter an den Verpflegungsstand spazierte, hörte sie wie hinter einem Baum Louis Wermelinger mit einem anderen Herrn mauschelte, dass man je einen Clubtisch an den ersten Baslerfahrer und den ersten Solothurnerfahrer abgeben würde.

Somit war Ihr sofort klar, dass ich als 2. Baslerfahrer um einen guten Preis geprellt war. Es schallerte und echote nur so im Wald und ein grosser Teil der Gesellschaft war sozusagen in der ersten Reihe beim öffentlichen Tribunal, welches jegliche Diskretion beseitigte.

Die Preisverteilung nahte und prompt wurden die beiden Clubtische an den 1. Rangierten Georg Meister und den 3. Rangierten Ueli Sutter abgegeben.

Es gab ein Riesengegröle mit Buhrufen und die Situation war mir eher peinlich. Ueli Sutter entschuldigte sich persönlich bei mir, dass die Preisvergabe nun so gelaufen ist, was ich gelassen entgegen nahm.

Was sollte ich mit einem Clubtisch anfangen? Die Rennvelos transportierte man noch auf dem Auto-Dachständer. Aber dies sind andere Geschichten, wenn man mit den Velos obenauf in eine Garage einfährt oder der Dachständer samt Velos vom Winddruck bei voller Fahrt vom Autodach geblasen wird.

Das sehen wir Rennfahrer allerdings anders. Ich gewann damals eine Nachttischlampe, na dann gute Nacht. Louis Wermelinger ist im Jahr verstorben und hat sehr viel für den Radsport geleistet, der Dank gilt sicher auch ihm.

Meine Mutter ist verstorben, sicher wird sie mit Louis Wermelinger hinter einer Wolke ein Hühnchen rupfen. Schneller als die Eisenbahn. Genauer gesagt, er habe an den Creut du Van gedacht und da wolle er nicht alleine hinfahren.

Ich sagte gerne zu, denn ich kannte die Gegend nur vom Wandern her. Das war aber schon lange her, denn bereits kam ich dort vorbei, als wir von Nyon aus alles auf den Hügelkreten des Juras bis nach Hause marschierten.

Ich wusste aber auch, was da auf uns wartete. Da waren nur steile Aufstiege und unendliche viele Kuhweiden mit Stein-mauern.

So luden wir die Bikes in Olten in den Zug und stiegen erst in Neuenburg wieder aus. Dem See entlang fuhren wir bis Boudry.

Nach kurzer Fahrt durch die Rebberge hinauf, waren wir bald einmal im Wald. Der Areuse folgend durchfuhren wir die gleichnamige Schlucht.

Dort war es ein wenig kühler und angenehmer als in der Hitze auf den Feldern und Rebbergen. Die Fahrt führte auf guten Wegen und über viele Brücken.

Erst ganz oben wurde es ein wenig steiler, aber es war alles noch machbar. Weiter oben verengte sich der Pfad und bald einmal mussten wir absteigen.

Nicht weil es so steil war, sondern weil viele faustgrosse Steine und schräg führende Wurzeln uns dazu zwangen. Nur wenige Meter danach ging es noch steiler hinauf und wir kamen ins Schwitzen.

Mein Kollege Philipp fuhr locker voraus, er war gut im Schuss und ist immerhin ganze 26 Jahre jünger als ich.

So fuhr ich einfach meinen Tritt und staunte nicht schlecht, als ich hinter mir Stimmen hörte und von einem Duo überholt und sogar abgehängt wurde.

Es waren zwei Biker, die sicher nur wenig jünger waren als ich. Die Moral sank ein wenig und oben klagte ich meinem Kollegen, dass ich auch nicht mehr das bringe, was ich mir erhofft hatte.

Er tröstete mich mit dem Hinweis, dass ich mich nicht zu schämen brauche, das seien zwar auch ältere Semester gewesen, doch hatten die beiden ein Elektromotörli am Bike.

Das war mir nicht aufgefallen, gesehen hatte ich es nicht, weil die beiden ziemlich rasch an mir vorbeizogen und gehört hatte ich die Beiden auch nicht.

So bestaunten wir die Aussicht auf dem Creut du Van, verpflegten uns nahe am Abgrund und knipsten eine Foto für die Nachwelt.

Nachdem wir die Federgabel eingeschaltet hatten, fuhren wir in einer rassigen Abfahrt bis zum See hinunter.

Nachher ging es flach dem Ufer entlang bis Neuenburg. Vorher tankten wir noch in einem Restaurant auf und Philipp ging unweit davon barfuss bis zum Hals im See baden.

Das wäre dann im tiefen Wasser draussen blöde heraus gekommen. So gingen wir auf gut Glück an den Billetschalter und kauften zwei Velokarten.

Als die Dame am Schalter fragte, welchen Zug wir nehmen wollen, antwortete Philipp wahrheitsgemäss, den Nächsten.

Sie stellte uns die beiden Tickets aus, wir bezahlten und fuhren rasch aufs Perron. Dort stand bereits der Zug, der uns nach Olten führen sollte.

Es reichte gerade noch und wir stiegen ein. Das war aber knapp! Als wir ein wenig verschnauft und uns gesetzt hatten, schauten wir die Tickets an.

Oh Schreck, diese waren nicht für diesen Zug gültig, sondern erst für den Nächsten. Zum Glück kam kein Kondukteur vorbei und wir konnten uns seine Fragen und Bemerkungen ersparen.

Es chalberet der Schitterstock. Obwohl wir schon etliche Int. Wir hatten gute Leute im OK, die mir viel Arbeit abnahmen, dennoch war es aufwändig.

Bis die Strecken-bewilligung vorlag und auch alle Anstösser informiert waren, ebenso. Zum Schluss stand ein rechtes Fahrerfeld am Start.

Ein junger und unbekannter Elitefahrer war davon betroffen. Er beschwerte sich darüber und verlangte einen Betrag von Fr. Er sei in der Form seines Lebens gewesen und hätte wohl eine Medaille geholt.

Durch den Zwischenfall mit der Kuh habe er zwar nur einige Sekunden verloren, doch der Schwung sei dadurch weg gewesen und die Moral auch.

Wir lehnten die Forderung ab. Das kann es geben. Er kam aber nie in die top ten und somit war auch diese Angelegenheit erledigt. War das ein Jubiläumsgeschenk für den Verein!

Positiv war das Echo der vielen Radsportfreunde. Für mich war es ein Aufsteller, dass ich den weltbekannten Rennbahn-Speaker Charly Schlott kennen lernen durfte.

Negatives gab es aber auch zu berichten. Kurz nach Beginn des Rennens gaben gleichzeitig sowohl die Kaffeemaschine, als auch der Grill ihren Geist auf.

Doch die Talente im Improvisieren halfen uns einmal mehr aus der Patsche. Die Zuschauerzahlen hielten sich im Rahmen. Trotz hochsommerlichen Temperaturen fanden sich nur Insider, Betreuer und Familienange-hörige beim Start und Ziel ein.

Auch an der Strecke hätte es noch viel Platz gehabt. Grund war wohl, dass die Meisten einem Besuch in der Badi den Vorzug gaben oder auch, weil das Rennen an einem Mittwoch-Nachmittag ausgetragen wurde.

Zudem schienen uns die Kosten davon zu laufen. Trotz einem soliden und seriösen Budget zeichnete sich ein Debakel ab.

So wurden hunderte von Franken nicht abgeholt und verfielen zu Gunsten des Veranstalters. In Sachen Lotterie hatten wir etwas dazu gelernt.

Wir schrieben aus, dass die Ziehung der Lose nach dem Rennen unter notarieller Aufsicht geschehe. So mussten wir einen Notar engagieren, der machte dies auch nicht unentgeltlich.

Am Renntag selber gingen nur zwei Rennvelos und zwei Mountainbikes weg sowie ein Reisegutschein und eine Stereo-Anlage, nebst einigen kleineren Preisen.

Der Notar war nicht gewillt, die übrig gebliebenen Lose zu öffnen, um so festzustellen, welche Nummern nicht ausgespielt worden waren. Das war sicher eine saubere und korrekte Lösung, uns waren aber deshalb vorerst die Hände gebunden.

Als ich ihm am Neujahrsmorgen telefonisch ein gutes neues Jahr wünschte, gratulierte er mir freudig.

Bis zum Termin waren ihm keine Ansprüche geltend gemacht worden, weder telefonisch, noch schriftlich, per Fax oder per-E-Mail.

So verkauften wir das Auto einem Kollegen, der uns einen Franken mehr bezahlte, als unser Einstandspreis betrug. Das Motorrad wollten wir auch verkaufen, doch wem und zu welchem Preis?

Die Frage erübrigte sich, denn plötzlich traf ein Betrag auf dem Bankkonto ein, der ebenfalls dem Einstandspreis entsprach. Der Verein schenkte mir die Kaffee-maschine als Dank für meine Arbeit.

Das freute mich riesig, nicht nur wegen dem materiellen Wert, sondern weil mein Einsatz so sehr geschätzt wurde.

Das hatte ich nie und nimmer erwartet. So stimmte nebst dem sportlichen Erfolg für uns auch die Kasse. Für den Verein blieb unter dem Strich statt einer roten Zahl oder einer schwarzen Null ein stattlicher Gewinn übrig.

Das hatten die fleissigen Mitglieder auch redlich verdient, denn so viel wie in diesem Jahr standen wir schon lange nicht mehr im Einsatz. Wie sagt doch altes Sprichwort?

Es komme noch ein weiterer Kollege mit, den ich vom Jura-Derby her kenne. Da wir nun ein Quartett wären, könnten wir uns auch für die Teamwertung anmelden.

Ich bin gerne im Schwarzwald, nicht nur wegen den Schönheiten der Gegend, sondern auch wegen der guten Küche und den freundlichen Leuten.

Deshalb sagte ich zu und bald einmal war der Ablauf klar. Wir wollten bereits am Freitagabend hinfahren und da es Hochsommer war, würden wir auf dem Campingplatz in mitgebrachten kleinen Einzelzelten schlafen.

Kurt, Dieter und ich machten das so, fuhren mit einem Kleinbus nach Kirchzarten, lösten die Startnummern und stellten die Zelte auf.

Den Rest der Ausrüstung inklusiv der Bikes liessen wir im Bus. Am Abend fand in der Umgebung ein Fest statt und wir waren natürlich dabei.

Es wurde viel gegessen und noch mehr getrunken. Da das Rennen erst am Sonntag stattfand, sollte das doch für einmal drin liegen.

Es kam jedoch bunter, als erwartet. Bis weit nach Mitternacht tanzten wir auf den Tischen zur Musik und hatten zudem einen über den Durst getrunken.

Zum Glück waren wir nicht angeschrieben, sondern in den Zivilkleidern dort. Wir lernten auch viele neue Leute kennen und zum Schluss schenkte uns einer sogar noch eine Flasche Champagner und erst noch vom Besseren!!

Kurt stellte diese ins Zelt. Sie musste noch bis zum Mittag arbeiten und kam deshalb erst am Nachmittag an. Anschliessend flanierten wir in der schönen Altstadt und stiegen hinauf zum höchsten Punkt des Doms.

Mit den Rennschuhen war das kein leichtes Unterfangen, trittsicher waren die schon gar nicht, zudem hatte ich den Krampf in den Beinen.

Kurt meinte, das könne auch vom vielen Saufen herrühren. Ich hingegen bestand auf meine Version. Zum Rennen wurde in aller Frühe gestartet und wir machten ab, dass jeder sein Tempo fahre und wir uns erst bei den drei offiziellen Verpflegungs- und Kontrollposten treffen würden.

Sofort nach dem Start des Riesenfeldes zog sich dieses in die Länge. Das ist klar, denn fast 90 Kilometer wollen gut eingeteilt sein.

Ich fuhr die wenigen Strassenkilometer im Felde mit und zu Beginn der Steigung auf den Feldberg liess ich abreissen.

Das zahlte sich aus, denn bereits im ersten Drittel holte ich Fahrer um Fahrer ein, alles solche, die zu schnell gestartet waren.

Meine Moral war gut, auch nach fast zwei Stunden noch und als ich wenige Kilometer unterhalb des Gipfels sogar noch ein wenig zusetzen konnte, war ich happy.

Oben angekommen nahm ich einen Schluck aus dem Bidon und erstarrte gleichzeitig. Direkt hinter mir rief mir Kurt zu, juhui, jetzt geht es in die Abfahrt.

Ich war voll gefahren und die Beiden konnten mithalten. Mein Image war nicht nur angekratzt, es lag ganz fest im Dreck zertreten am Boden.

Ich freute mich aber auch ehrlich, dass wir nun alle zusammen waren und fuhr wie gewohnt übervorsichtig zu Tale. Gabi war zwar auch ängstlich, da Sie aber sehr kurzsichtig war und dicke Brillengläser trug, sah Sie die Gefahren gar nicht.

Das machte aber nichts aus, denn wir mussten noch auf Dieter warten, der hatte die Zeit im Aufstieg verloren. So einen dicken und langen Nagel hatte ich noch nie eingefangen.

Der war sicher 15 cm lang. Ich fluchte nicht nur ein wenig, riss diesen heraus und schmiss ihn fort. Das war mit allerdings erst nachher bewusst und es tat mir auch wirklich leid.

Das Rennen war hart und lang und es war heiss wie noch nie. Ich musste mich quälen, um das Trio noch vor der zweiten Kontrolle und nach vielen Steigungen doch noch einzuholen.

Von da an blieben wir zusammen und fuhren gemeinsam und glücklich ins Ziel. Die Dusche war wohlverdient und das Bad im Schwimmbad auch.

Am meisten Freude hatte ich aber zu Hause. Als Kurt meiner Gattin ganz unnötigerweise und brühwarm erzählte, wie ich mich am Freitagabend aufge-führt hatte, glaubte Sie ihm kein Wort und sagte nur: Du kannst erzählen, was Du willst, das macht mein Stefi nicht.

Ich war echt stolz auf sie. Dagegen ist wohl nichts einzuwenden, oder? Ja, das ist so eine Sache. Da ich eher trainingsfaul war, war damit an den Rennen kein Blumentopf zu gewinnen.

So machte ich mir oft Gedanken, wie ich meine sportlichen Gegner legal austricksen könne. Sprinterrennen war das noch am einfachsten.

Im reinen Sprint war ich vielen meiner Mitkonkurrenten unterlegen. Dabei muss ich aber ehrlicher-weise festhalten, dass ich die letzten hundert oder zweihundert Meter schwer untendurch musste, weil ich immer wieder zu schnell angefahren war.

Am Sprinterrennen hingegen zog ich jedoch mehrere Male vom ersten Meter an voll durch. Mehr als ein halbes Dutzend Male kam ich durch den Laufsieg direkt in den Final oder zumindest in den Halbfinal.

Vor allem im Kriterium und im Punktefahren war ich zu langsam und zu wenig ausdauernd. Mangels Helfern auf der Jury gab es bei uns kaum Kriterien, dafür umso mehr Punkte-fahren.

Hier wurde nur den ersten drei Punkte gutgeschrieben und das war noch zu bewältigen mit den wenigen Helfern. Nebst vielen Lizenzierten hatten wir auch starke Gentlemenfahrer, die mir klar überlegen waren.

Ich fasste mal einen Plan, den ich zu meinem Erstaunen, auch durchziehen konnte. Ich legte vom Start weg los wie die Feuerwehr und so gelang es mir, in der ersten Wertung zu Punkten.

Dann holten mich die andern wieder ein und ich blieb in der Spitzengruppe. Bei der nächsten Wertung liess ich hinter dem Dritten die Beine hängen und die Spitzenfahrer fuhren uns allen davon.

Die lange und harte Strecke bei Niederbipp hatte es in sich. Entweder man fuhr gegen die Bise in den Gegen-wind oder die Strecke stieg leicht an.

Als ich von den andern Fahrern im Feld energisch zum Führen aufgefordert wurde, lehnte ich grosszügig und ganz fies ab.

Ich hatte bereits gepunktet, alle andern standen noch ohne Punkte da. So kam ich locker zu einem guten vierten Rang von mehr als einem Dutzend Teilnehmern.

Das konnte ich aber nur einmal machen, dann war der Trick bekannt und sie hielten mich an der kurzen Leine. Immerhin gelang mir das gleiche Kunststück an einem kant.

Meine drei Klubkollegen fuhren an der Spitze auf und davon und ich wurde mit wenigen Punkten wieder guter Vierter. Ein andermal waren wir an einem Etappenrennen in Treviso.

Nebst den Rennen unter uns, wurden wir auch zu den italienischen Rennen eingeladen, welche jedes Wochenende und unter der Woche stattfanden.

Der berühmteste darunter war Rolf Wolfshohl. Der ehemalige Querfeldein-Weltmeister war auch immer noch schlank und rank und in guter Form.

Vor einem Kriterium mit italienischer Beteiligung kam er zu uns und sagte, wir sollen für ihn fahren. Einfach nicht nachsetzen, sei schon genug.

Anderntags war er wohl so kaputt oder demotiviert, dass er nach wenigen Runden aufgab und seine Kollegen auch. Da ich immer ein wenig Angst in den Kurven und auch im Feld hatte, versuchte ich mein Glück oft in der Offensive.

Mit einem grossen Effort konnte ich zur Spitze vorfahren und erst noch eine Lücke öffnen zwischen mir und dem grossen Feld.

Ich wusste ganz genau, dass nur noch der vierte Platz mein Ziel sein konnte, denn mit dem ehemaligen Sprinter, WM- und Olympia-Teilnehmer Giuseppe Beghetto und weiteren guten Bahn- und Kriterien-Spezialisten war nicht zu spassen.

So war es auch. Sie liessen mich führen und wenn es um die Punkte ging, preschten die spielend an mir vorbei.

Mir war das aber egal. Für mich war das ein Erfolg, von dem ich vor dem Rennen nicht zu träumen wagte und für den ich blanko unterschrieben hätte. Wenn die Geier kreisen.

Unterwegs erlebten wir nichts, das der Rede wert gewesen wäre und ich mag mich auch nur vage an den ersten Teil über den Scheltenpass erinnern.

Nach dem obligatorischen Halt in der Scheltenmühle fuhren wir weiter dem Bach entlang, um dann beim Wende-punkt nach Courchapoix Richtung Wermes abzubiegen.

Kurz danach musste ich einen Plattfuss in Kauf nehmen, doch diesen hatten wir bald behoben. Beim höchsten Punkt fuhr Jürg einfach weiter, obwohl Ueli und ich angehalten hatten.

Ich zog den Windstopper an, um ein wenig gegen die Kälte in der Abfahrt gewappnet zu sein. Ueli notierte in seinem Tourenbuch die Höhe über Meer.

Er bestritt damals das Einzel-tourenfahren und brauchte diese exakten Angaben, die er dem dort platzierten Wegweiser entnahm.

Bald darauf fuhr ich weiter, denn ich wusste, dass ich als bedächtiger Abfahrer schon nach wenigen hundert Metern eingeholt werden würde.

Dem war aber nicht so. So viel ich auch bremste und zurück schaute, Ueli kam und kam nicht, auch nach mehr als einem Kilometer hatte er mich noch nicht eingeholt.

So kehrte ich um und fuhr missmutig den Berg hinauf. So etwas hatte ich noch nie gesehen und ich glaubte an einen Scherz.

Das war ihm mehr als jedem anderen zuzutrauen. Ich rief ihm schon von Weitem zu: Wenn das ein Witz ist, schlage ich Dir die Velopumpe um die Ohren, bis diese zerbröckelt.

Doch es war kein Scherz. Er krümmte sich vor Schmerzen. Er war zu Nahe am Wegrand gefahren und als ein Stück des geteerten Stückes abbrach, fuhr er mit dem Vorderrad in die tiefe Rinne, die den Wegrand markierte.

Er fiel so unglücklich auf den Kopf und dann auf den Rücken, dass es ihm nicht nur die Luft abstellte, sondern er brach sich dabei das Becken.

Nur zentimeterweise und ganz vorsichtig konnte ich den Verunfallten von der Strassenmitte an den Wegrand ziehen. Auf die Schürfungen mussten wir nicht mehr achten, es ging einzig und allein darum, seine Schmerzen in Grenzen zu halten.

Jürg, der als Einziger von uns ein Handy dabei hatte, war voraus und wir waren nicht nur am Berg, sondern auch am A…….

Zu unserem grossen Glück kam ein Biker den Berg herauf. Natürlich hielt er bei uns an und ich erzählte ihm das Vorgefallene. Es war ein Jurassier, der sofort schaltete und das Spital in Delemont anrief.

Er konnte das viel besser als ich, denn Französisch war seine Muttersprache. Nach langem Warten erschienen die Samariter und ein Arzt in einem Geländewagen.

Der Patient wurde aufgeladen und abtransportiert. Wie mir Ueli im Nachhinein erklärte, war die Fahrt im Jeep schmerzhafter als der Sturz, denn erstens dauerte die Fahrt eine Ewigkeit und zudem spürte er jedes Schlagloch, von denen es mehr als genug hatte.

Vermutlich hatte der telefonierende Helfer gesagt, es handle sich um einen verunfallten Biker und nicht um einen Rennvelofahrer. So meinten die Leute im Spital, es gelte einen in unwegsamem Gelände Verunfallten abzuholen.

Mit einem Spitalauto wäre dem aber besser geholfen gewesen. Nachher durfte ich noch meiner Frau anrufen. So konnten wir unserer beiden Räder heimnehmen.

Meine Frau fuhr aber nicht über den Scheltenpass, sondern durchs Tal über Gänsbrunnen, Das war viel Näher und da kannte sie sich erst noch besser aus.

Vor Gänsbrunnen kam ihr Jürg mit dem Velo entgegen. Er wusste natürlich von allem nichts und war überrascht.

Sie holte mich und die beiden Räder auf der Corceller Höhe ab und zuhause luden wir die Velos bei mir und bei Ueli ab und orientierten seine Gattin.

Inzwischen hatte Ueli seine Verlegung nach Olten verlangt und das machten sie auch. Wir konnten ihn am gleichen Abend noch besuchen und anderntags war er bereits zum Scherzen aufgelegt.

Er spielte wirklich den harten Kerl. Er war zu Bedauern, denn das war wirklich ein Ereignis, das man nicht einmal seinem ärgsten Feind wünscht.

Zum Schluss bemerkte er noch trocken: Nun wussten wir, dass es ihm wieder besser geht. Man teilt mir mit, dass ich für die Mexiko-Rundfahrt selektioniert wurde.

Wer dachte seinerzeit schon an Renneinsätze in Übersee. Kurzfristig wird von der Sportkommission eine Sitzung in Zürich einberufen, um die bevorstehende Reise zu besprechen.

So wurden zur Sitzung weitere Fahrer zugelassen. Sportkommissionspräsident Schmid eröffnet die Sitzung mit der Bekanntmachung, dass Hans Lüthi und Kurt Kaiser, auf Grund der Resultate in den vergangenen Wochen, fest selektioniert sind.

Es sind noch 2 freie Plätze zu vergeben, wovon einer für Ruedi Zollinger vorgesehen ist. Es wurde diskutiert, wer das Team ergänzen soll.

Einig wurde man nicht. Lüthi wollte unbedingt Rutschmann, Ruedi wollte seinen Patz an seinen Bruder Paul dieser erlitte im Frühjahr einen Beckenbruch abtreten.

Als einziger Basler war mir klar, dass ich gegen die Zürcher Phalanx keine Chance hatte. Es wurde weiter gefeilscht.

Wie ist es möglich, dass eine Sportkommission sich in solche Diskussionen mit Fahrern einlässt? Zu guter Letzt kommt man erneut auf die Auswahl durch die Fahrer zurück.

Es werden Zettel verteilt. Es kommt wie es kommen musste. Kaiser hatte lediglich nur 1 Stimme, seine Eigene. Alle Anderen hatten mindestens 2 Stimmen.

Das war ja auch vorauszusehen. Lüthi setzt neben seinem Namen denjenigen von Rutschmann auf den Zettel und umgekehrt.

Schon hat jeder der Beiden 2 Stimmen. Zollinger und Scurio die Reise nach Mexico antreten. Ich musste zur Kenntnis nehmen, dass ich auf unsportliche Weise ausgebootet wurde.

Nur das half mir auch nicht mehr. Lüthi gewann die erste Etappe und wurde bestraft, weil er freihändig über die Ziellinie fuhr. Weil der Rekurs abgewiesen wurde, stellten 3 Schweizer die Weiterfahrt ein.

Der Vierte gab nach der 4. Es gibt aber auch Situationen, bei denen man nicht weiss, was die Ursache ist, die sind einfach unerklärlich.

Das kann sich negativ, aber auch positiv auswirken. Wir hatten uns damit beileibe keine leichte Strecke ausgesucht. Bereits nach wenigen Metern begann die lange Steigung hinauf nach Schupfart und zum Flugplatz oberhalb Wegenstetten.

Es war Anfang Mai und es wurde erstmals so richtig heiss und eingefahren waren wir auch nicht genügend. Ich war mir die grosse Hitze noch nicht gewohnt, denn ich dachte nach wenigen Kilometern bereits ans Einteilen meiner Kräfte.

So konnte ich meinem bisher ebenbürtigen Partner nicht mehr folgen. Er bemerkte meine Schwäche sofort und wartete auf mich. Dann gab es eine Schimpftirade.

Ich sei ein Weichei. Wir können immer noch lockern, wenn wir dann müde sind. Ich soll mich wenigstens einmal im Leben so recht in den Hintern klemmen und zum Schluss schlug er mir aufmunternd zwar mit der Hand fest auf den Rücken.

Ich weiss, dass er es nicht böse meinte, im Gegenteil, aber im Moment war es ein Schock. So musste sich ein Rennpferd vorkommen, wenn es die Peitsche oder die Sporen spürte!

Mit einer nie gekannten Wut im Bauch fuhr ich weiter, und wie! Erst in der langen Abfahrt nach Wegenstetten — Hellikon und Zuzgen liess ich ihn wieder an der Führungsarbeit teilhaben.

In der kurzen, aber ruppigen Gegensteigung bei Zeiningen konnte ich meine grosse Mühle durchtreten und musste erstmals kurz auf ihn warten.

Nur wenige Meter zwar, doch war das eine gute Gelegen-heit, um Luft zu holen und auch miteinander zu reden. Ab da harmonierten wir wieder zusammen, wie selten zuvor und im Ziel waren wir zwar wie immer total kaputt, aber zufrieden, alles gegeben zu haben.

Da beim Ziel und in der Festwirtschaft keine Rangliste angebracht war, waren wir über unsere Fahrt im Ungewissen. Sicher war es ein gutes Rennen gewesen, doch die Spannung und Ungeduld blieb.

Einmalig war auch, dass die Rangliste von hinten nach vorne verlesen wurde. So ab Rang 50 hörten wir besonders aufmerksam zu, doch unsere Namen wollten und wollten nicht an die Reihe kommen.

Als der Speaker dann beim Zwanzigsten angelangt war, freuten wir uns auf einen guten Rang. Im Nachhinein ist mir immer noch nicht klar, wieso es gerade an dem Rennen so gut gelaufen ist.

Wir hatten nicht mehr Kilometer in den Beinen, als in den Vorjahren. Von Pascal Schmutz Als mich Bruno anfragte, ob ich eine Episode aus meiner Rennfahrerkarriere erzählen könnte, da schossen mir gleich tausende Momente durch den Kopf.

Aber als erstes in den Sinn gekommen ist mir ein ganz spezielles Rennen, welches ich in Neuseeland während meines Trainings- und Sprachaufenthaltes bestritt.

Richtig bewusst wurde mir dies aber erst an der Startlinie, als alle mit vollgefederten Bikes da standen. Ich versuchte mich nun auf mich zu konzentrieren und siehe da, mit der Zeit lief es mir immer besser und ich konnte einen Fahrer nach dem anderen wieder ein und überholen.

Am Anfang war der Trail noch ziemlich ' flowig ', doch kurze Zeit später stellten sich mir schier unüberwindbare Absätze und Felsbrocken in den Weg.

Irgendwie tänzelte ich mich durch und fuhr einige Male über meinem Limit, zum Glück nie mit der Konsequenz eines Bodenkontakts.

Nun war ich richtig gierig, den derzeit Führenden einzuholen, auch wenn ich nicht wusste, wieviel Rückstand ich hatte.

Kurz vor dem Talboden und vor einer hüfthohen Flussdurchquerung sah ich ihn dann tatsächlich vor mir.

Ich pushte nochmals hart und fuhr wie auf Schienen die letzten Meter auf dem Trail. Doch plötzlich fühlte sich mein Hinterrad etwas schwammig an. Ich blieb ruhig und setzte meine Patrone an doch der Schlitz im Reifen war zu gross und die Latexmilch erzielte nicht die gewünschte Wirkung.

Einen Schlauch hatte ich zwar, jedoch keine Patrone mehr. Auf eine Pumpe verzichtete ich aus Gewichtsgründen…clever gell. Nach einer gefühlten Ewigkeit, gab mir dann netterweise einer meiner Konkurrenten eine Pump e und ich setze die Fahrt, nach dem ich während meiner Reparatur von tausenden Sandflies gestochen wurde, enttäuscht fort und erreichte das Ziel mit ca.

Kaum auszudenken was passiert wäre, wenn ich das Rennen tatsächlich gewonnen und die Dollar Preisgeld eingesteckt hätte.

Ein kleiner, dicker Biker. Wir nahmen gemeinsam an einer Biketour des VC Däniken teil. Nebst Frauen und Jugendlichen, waren auch die älteren Mitglieder sowie einige Biker dabei, die ganz gut in Form waren.

So reihten wir uns bei der Gruppe ein, die vorhatte, die anforderungsreichste Strecke zu bewältigen. Bergauf und auf den flachen Trails im Walde konnte ich einigermassen mithalten.

Bald einmal ging es aber auf wurzligen und steinigen Wegen steil nach unten. Erhard, der Tourenleiter, war zwar ein wenig älter als ich, aber nicht nur konditionell gut in Form, sondern er war technisch sogar sehr gut beschlagen und fuhr wie ein Schwein den Berg hinunter.

Meine jungen Kollegen kannten keine Furcht und konnten auch in der Abfahrt mit dem verwegen fahrenden Oldie mithalten. Ich musste aber abreissen lassen, da es mir doch ein wenig zu gefährlich schien, die Bremsen loszulassen.

Zu allem Unglück verlor ich noch meine Satteltasche, weil sich ob der Holperfahrt eine Schraube gelockert hatte. Damit verlor ich den Anschluss an die Gruppe endgültig und meine Kollegen auch aus den Augen.

Nachdem ich die Satteltasche gefunden und im Rucksack verstaut hatte, nahm ich die Fahrt wieder auf. Unten angelangt, wartete ich und rief laut nach meinen Kollegen.

Doch keiner meldete sich. Entweder hatten sie das Gerät ausge-schaltet oder sie hörten es nicht. Meine Kollegen warteten aber weiter oben auf mich, da diese vorher abgebogen waren.

Als ein Wanderer daher kam, fragten sie den, ob er einen kleinen, dicken Biker gesehen habe. Wie ich später vernommen habe, war seine Antwort ein Aufsteller für mich.

Da wussten Sie, dass er mich gesehen hatte. Erste Touren im Verein. Es ist zwar schon 50 Jahre her, ist aber beruhigend, denn damit kommt wenigstens die Hoffnung auf, Alzheimer sei noch weit entfernt.

Nebst den Rennen bestritten wir bereits im ersten Jahr im Verein das Schweiz. An die erste Tour mag ich mich noch ganz genau erinnern und zwar, weil ich in einen Sturz verwickelt war.

Urs fuhr in Führung liegend in einem Affenzahn die leichte Steigung nach Oberbuchsiten hinauf. Er hängte dann wirklich an, denn als er wieder loslassen wollte, konnte er nicht mehr.

Sein Daumen hatte sich in der Sattelaufhängung oder wo auch immer verfangen und beide stürzten knapp vor mir. Das sollte uns eine Lehre sein.

An der zweiten Abendtour ging es zwar unblutig zu und her, doch bleibt mir auch diese in schlechter Erinnerung. Mein Strassenvelo war defekt und da ich noch ein altes Quervelo hatte, nahm ich halt dieses.

Es hatte zwar, wie damals üblich, vorne nur eine Scheibe und hinten hatte ich als Junior auch nicht die grössten Gänge montiert.

Ich dachte mir, dass ich mit 49 x 16 mit den meist älteren Mitgliedern spielend mithalten könne. Die hängten mich gnadenlos ab und der Spott war mir sicher.

Erst nach Oensingen warteten die Kollegen auf mich, sonst wäre ich wohl gar nicht mehr nach Hause gekommen. Eine der folgenden Touren fand dann an einem Sonntag statt.

Ohne mir genau zu überlegen, wie weit das sei, montierte ich zwei Bidonhalter am Rad. Als mich meine Eltern fragten, wo wir den heute hinwollten, gab ich zur Antwort: Meine Mutter kannte sich in Geographie wohl nicht viel besser aus, als ich.

Mein Vater hielt das für unmöglich. Das sei ja eine Tagesreise und ob wir denn da vor Einbruch der Dunkelheit wieder zurück seien.

Ich beschwichtigte die Beiden, das werde schon mit rechten Dingen zugehen. Da wir noch kein Telefon im Hause hatten, konnte ich weder dem Fahrwart, noch dem Präsidenten anrufen, um zu fragen.

Wir waren damals noch nicht so modern eingerichtet wie heute. Das Telefon installierten wir erst, als einer meiner Schwestern beim Telegraphenamt in die Lehre ging.

Die andern fragte ich nicht, damit diese nicht meinten, ich habe Respekt oder sogar Angst vor der vermeintlich langen Distanz.

Die Fahrt führte über Aarburg und Zofingen nach Brittnau. Bald einmal fuhren wir in Wikon ein und machten Halt im Restaurant Adelboden.

Dort war der Start zur Volksradtour. Da dämmerte es mir endlich, es ging mir nicht nur ein Lichtlein auf, sondern ein ganzer Scheinwerfer. Da ich nichts davon erzählte, wusste auch niemand etwas davon.

Es erkundigte sich auch niemand nach dem Inhalt des Rucksackes. Die meinten wohl, ich habe eine Jacke oder einen Regenschutz drin. Ich teilte den Schmaus nur mit ihm, weil er mir versprach, keinem von diesem Vorfall zu erzählen.

Viele, die damals dabei waren, sind nicht mehr unter uns und die andern mögen sich ganz sicher nicht mehr daran erinnern.

Hier klicken, um benutzerdefinierte HTML einzurichten. Von Boningen nach Zermatt. Wir beschlossen, eine zweitägige Tour mit dem Rennvelo zu unternehmen.

Diese sollte uns von Boningen nach Zermatt führen und dies in einem Tag. Hier wartete unser Begleitauto mit einem währschaften Znüni auf uns.

Mit Bauernbrot und Schinken sowie Tee und Kaffee wurden wir verpflegt. Weiter ging die Fahrt entlang dem Thunersee bis Interlaken. Oben warteten die Begleiterinnen mit heissem Tee und Nussgipfeln sowie warmen Wolldecken auf uns.

Wir befürchteten, in der Kälte richtig einzugehen. Doch siehe da, wir waren einmal auf der glücklichen Seite. Nur wenige hundert Meter nach der Passhöhe schien die Sonne und es sollte so bleiben bis am Sonntagabend.

Nach einer rasanten Abfahrt warteten wir in Gletsch aufeinander und setzten dann die Fahrt fort bis Ulrichen. Hier hatten wir für das Mittagessen in einem Restaurant reserviert und nahmen dieses auch dort ein.

Anschliessend fuhren wir entlang der Rhone bis Brig und Visp. Dort begann der lange und steile Aufstieg nach Stalden und St.

Bald splitterte sich die Gruppe auf. Jeder fuhr seinen Tritt nach seinen Möglichkeiten. Wir fanden uns dort wieder und fuhren mehr oder weniger gemeinsam in Täsch ein.

Dieses durfte nur mit einer Sonderbe-bewilligung nach Zermatt fahren. Wir bestellten die Getränke und ich bestellte für Peter, den ich bereits draussen ankommen sah, eine heisse Ovo statt ein Bier.

Trotz der Höhe war es heiss und der Schweiss floss in Strömen. Er hatte sich auch kaum zu uns gesetzt, wurde ihm schon die Ovo serviert.

Er staunte nicht schlecht, wusste aber genau, dass ihm jemand damit einen Streich spielen wollte. Da stiess Peter die Tasse von sich und meinte dazu, er könne das leider nicht trinken, er habe eine leichte Milchallergie.

Ich nahm die Ovo zu mir und bestellte ihm ein Bier, so wie er es auch getan hätte. Er lachte und schaute mich nur an und dankte.

Er wusste wohl gleich, wem der Streiche ganz schön in die Hosen gegangen war. Nach einem Trunk fuhren wir wie die wenigen Kilometer nach Zermatt und trafen dort wie geplant gemeinsam ein.

Nach dem Zimmerbezug gingen wir duschen und einige liessen sich noch massieren. Mit einem Riesenappetit verschlangen wir alles, was uns aufge-tischt wurde.

In einem anderen Restaurant kehrten wir erneut ein und futterten gleich nochmals einige Kalorien nach. Am Abend hatten wir dieses wegen den Dächern der Häuser nicht mehr gesehen und noch viel später war es zu dunkel.

Nach dem obligaten Bild ging es los. Die rassige Abfahrt bis Visp gefiel mir zwar, doch traf ich dort als Letzter ein.

Dort begann der Aufstieg nach Goppenstein. In den Galerien war es lärmig und ungemütlich, denn der Widerhall der Autos machte mich nervös.

Dort wartete erneut das Verpflegungsteam auf uns und wir tankten auf. Via Thun und Jassbach fuhren wir locker ins Emmental hinüber und bald einmal trafen wir ein heimatlichen Gefilden ein.

Die vielen Abfahrten und wenig Gegensteigungen führten dazu, dass wir zwei Stunden früher in Boningen eintrafen, als geplant. So mussten wir uns wohl oder übel bei einem oder waren es zwei Bier in der Gartenwirtschaft des Clublokals auf den angekündigten Empfang warten.

Seit nunmehr 35 Jahren treffen wir uns zu Ausfahrten am Hüningerzoll. Damals hatte ich meine Radsportkarriere zwangsweise abbrechen müssen.

Es bestand keine Aussicht um einen neuen Vertragsabschluss als Berufsrennfahrer zu bekommen. Wer einmal als Profi eine Lizenz hatte und keinen neuen Vertrag bei einer Sportgruppe abschliessen konnte musste das Rad an den berühmten Nagel hänge.

Ich suchte eine Arbeitsstelle und arbeitete wieder im gelernten Beruf als Autospengler. Vom Radfahren hatte ich erstmals genug.

Wir kamen ins Gespräch, ich solle doch Morgen mit dem Rennvelo zur Arbeit kommen und am Abend hole er mich zu einer Ausfahrt ab.

Ich fand, warum eigentlich nicht. So trafen wir uns regelmässig zu Ausfahrten. Wir beschlossen am Samstag um Damit war der Grundstein gelegt.

Wir organisierten weitere Fahrer egal welchem Verein diese angehörten. So war schnell mal eine Gruppe von mehreren Fahrern zusammen.

Das ganze Jahr über war der Treffpunkt aktuell. Wer Lust hatte konnte kommen. Damit jeder Teilnehmer über den Streckenverlauf orientiert war fuhren wir immer die gleiche Route.

Dass immer die gleiche Strecke gefahren wurde hatte viele Vorteile. Zudem konnten abgehängte Fahrer nach Schliengen eine Abkürzung über Liel nach Kandern nehmen und waren so noch vor der Steigung zur Scheidegg die neue Spitze.

Je mehr Teilnehmer um so geringer war die Chance, dass bei einer Panne oder wegen Unvermögen dem Tempo zu folgen, gewartet wurde. Da gab es nur eines, die Abkürzung zu nehmen, oder mit einer Wut im Bauch den kürzesten Heimweg antreten.

Allerdings fuhr die Spitze in Basel mit noch höchstens 5 Mann ein. Der Rest wurde gnadenlos abgehängt. Die Tempos waren den auch sehr hoch.

Oft gab es Seitenwind auf der Rheinebene nach Ottmarsheim und wir organisierten eine Doppelstaffel. Leider begriffen dies die Wenigsten, dabei ist es doch ganz einfach: Da der Wind von links kam musste jeder rechts versetzt, mit dem Vorderrad auf der Höhe der Hinterradnabe des Vordermanns fahren.

Wir brauchten so natürlich mehr als die Strassenhälfte. Führungsarbeit musste jeder nur sehr kurz, in etwa nicht mal während 5 Meter Länge, leisten.

Wer länger führte brachte alles durcheinander. So gelangte man vom rechten Strassenrand, mit jeder Ablösung näher zur Strassenmitte. Dort Angelangt, sofort ablösen und warten bis man ans Hinterrad vom neuen Vordermann, dann Schritt für Schritt zurück an den rechten Strassenrand gelangte.

Doppelte Staffel oder Rotationsstaffel nennt man dies. Dass es dabei Stürze gab konnte nicht verhindert werden. Wir hatten ja einen Doktor dabei.

Es gab Fälle, da musste unser Doktor zurück ins Spital radeln und konnte dort angekommen gleich die Sturzopfer operieren. Der Radsportprofessor Paul Köchli gründete die Radsportschule.

Die Trainer mussten seinen Anweisungen folge leisten. Die Fahrer vom RV Basilisk konnte man nicht nur am Vereinstrikot erkennen, sondern auch an der am Lenker befestigten Uhr und am wilden zappeln mit den Kurbeln.

Trittfrequenz, Puls und Trainingsplan waren gefragt. Auf dem Lenkervorbau war ein Kleber mit Zahlen zu erkennen. Bei denen ist auch der Rechenunterricht nicht zu kurz gekommen.

Mussten diese doch ihre Pulsschläge während 10 Sekunden abtasten und zählen, dann mit 6 multiplizieren.

Das gleiche um die Trittfrequenz, Umdrehungen pro Minute, zu ermitteln. Böse Zungen behaupten, dass viele Radsportschüler später eine Lehrstelle als Buchhalter gesucht haben sollen.

Einige Radsportschüler begleiteten uns höchstens noch bis zu ihrem Treffpunkt nahe von Kembs. Meinen Kumpels versuchte ich dies klar zu machen.

Einige wenige konnte ich überzeugen. Allerdings war dies auch mit zusätzlicher Arbeit verbunden, musste doch das Rennrad auf Starrlauf umgerüstet werden.

Für die Schwächeren ist eine Handicapform organisiert worden, dass diese zur gleichen Zeit starten mussten, aber mit einem Vorsprung von beispielsweise 5 Km und hatten demnach eine kürzere Strecke zu fahren.

Meine Freunde spotteten mich aus, dass ich an solchen Eierleserennen teilnehme. Die Radsportschule gibt es zwischenzeitlich nicht mehr.

Unsere Ausfahrten haben bis zum heutigen Datum überlebt. Nur den Treffpunkt mussten wir, wegen dem hohen Verkehrsaufkommen, an den Hüningerzoll verlegen.

Das Tempo, aber auch die Teilnehmerzahl, hat merklich abgenommen. Die Steckenwahl ist nach Absprache am Treffpunkt. Zwischenzeitlich kennen wir jede Strasse und jeden Berg im ganzen Umfeld von ca.

Wir fuhren von Langenthal herkommend in Einerkolonne Richtung Aarwangen. Da überholte uns ein schwarzer Kombi so knapp, dass wir alle erschraken.

Zum Glück ist niemand gestreift oder an den rechten Fahrbahn-rand abgedrängt worden. Er wusste sich nur mit einem brüsken Bremsmanöver zu helfen, einem Schikanestopp also.

Phil fuhr ihm voll hinten hinein und stürzte schwer. Bevor er jedoch auf den Beinen war, fuhren wir zu den Beiden auf. Nur dank dem Eingreifen weiterer Clubmitglieder konnten wir diese Tat verhindern.

Als der Autofahrer deswegen der Polizei anrufen wollte, tönte es hinter uns: Der Polizeiposten von Aarwangen befand sich keine zwanzig Meter von der Hauptstrasse und vom Tatort entfernt.

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Der Film hätte demnach in mindestens 50 deutschen Kinos nicht gespielt werden können. Szene aus "Star Wars: Meiner Ansicht nach, ist es besser mit den Kindern etwas zu unternehmen, was den Kindern gut tut und nicht etwas, was ihnen den Kopf mit Eindrücken vollballert. Millennium Falcon and X-Wing pictured. Da kannst du auch noch mal nachlesen. The Force Awakens comes to London for European premiere.

Ab Wieviel Jahren Ist Star Wars Episode 7 Video

STAR WARS Episode 7 TV SPOT (2015) The Force Awakens Why has Star Wars turned its back on digital film? Als ich Vater wurde, waren andere Fragen zunächst einmal wichtiger: Nun können wir die Frage beantworten: Als dieser sie daraufhin alleine lässt, um Snoke von diesem Vorfall zu berichten, nutzt Rey die Macht zum ersten Mal gezielt, um ihrer Gefangenschaft zu entrinnen und ein sicheres Versteck in der Basis zu finden. Juni , abgerufen am Das Erwachen der Macht derzeit Platz 3 Stand: In seiner Abwesenheit haben sich die Überreste des Imperiums unter der Führung des Anführers Snoke zur so genannten Ersten Ordnung neu formiert, welche die Galaxis terrorisiert und die Neue Republik bekämpft. BB-8 enthüllt nach einigem Zureden die in ihm enthaltene Karte, doch da diese nur ein Teilstück ist, reicht sie nicht aus, um den Jedi-Tempel zu finden. Der Teaser wurde in Presse und Internet ausführlich besprochen, kritisiert und parodiert. Februar amerikanisches Englisch. Das Erwachen der Macht. Mein Kollege Philipp fuhr locker voraus, er war gut im Schuss und ist immerhin ganze 26 Jahre jünger als ich. Ehe für alle 5 Klischees über Schwule im Realitäts-Check. Genau diese Mentalität hat nationale Sozialisten ermöglichst und ist — wie man am devoten Gtmenschenlager sieht — bis heute nicht ausgestorben. Ist die Einladung an die Kalte Sonne in der Post verloren gegangen? Geburtstag hier 77 der besten Chuck Norris Sprüche rausgesucht. Dann haben wir hier für pokalfinale 2019 beginn die typischsten Karnevalsrezepte! Wo sitzt der da eigentlich? Wir hatten uns Beste Spielothek in Oberlupitscheni finden beileibe keine leichte Strecke ausgesucht. Cloud-computing ist online casino australia free nächste Schlagwort, das die Re-Zentralisierung weiter vorantreibt. Marmelade aus Bier Bier zum Schmieren:

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Eine Radtour zur Domäne Bill. Eine Fahrt zur Inselfestung Wilhelmstein. Die Walpurgisnacht auf dem Brocken feiern.

Den Schützenausmarsch in Hannover erleben. Das Backtheater in Walsrode besuchen. Iserhatsche - Kabinett der Kuriositäten.

Hannover mit dem Nachtwächter erkunden. Den Schiffsbau auf der Meyer Werft bestaunen. Im Herbst im Strandkorb sitzen. Radeln auf dem Weserradweg.

Ein Bier in der kleinsten Kneipe der Welt trinken. Die Thülsfelder Talsperre erklimmen. Motorrad fahren im Harz. Mit der Pünte-Fähre über die Jümme setzen.

Das Oktoberfest in Ballenhausen feiern. Im Elm spazieren gehen. Die Bergbautradition in Lautenthal entdecken.

Die Windenergieanlage in Westerholt erklimmen. Angeberwissen rund um die WM in Russland. Oder zumindest solchen, die sich für Spezialisten halten und deswegen ihr geballtes Wissen rund um Fakten, Taktik und Kurioses in Rekordzeit auspacken.

Was kann man dagegen machen? Am besten mit einer gehörigen Portion Angeberwissen für offene Münder und kurze Momente der Ruhe sorgen. Wir haben alles zusammengetragen, was dazu notwendig ist.

Hier gibt's "Public Viewing" in Niedersachsen. Deshalb zeigen wir euch hier, wo ihr beim Public Viewing in Niedersachsen kein Spiel verpasst.

Sechs Gründe, warum ihr jetzt mit Sport anfangen solltet. Sechs Gründe, warum ihr jetzt mit Sport anfangen solltet Sport tut gut. Dann lest euch diese sechs Pro-Argumente durch.

Egal, ob ihr fit werden oder abnehmen wollt. Hier bekommt ihr die sieben besten Tipps, damit es auch mit dem Trainingserfolg klappt. Mit diesen Fitness-Geräten wollen jetzt alle trainieren Hanteln sind beim Sport noch immer angesagt.

Aber inzwischen gibt es jede Menge Geräte, die das Training noch abwechslungsreicher, effektiver oder unterhaltsamer machen sollen.

Wir stellen euch einige der beliebtesten Trends vor. Fitness-Apps für jede Gelegenheit. Fitness-Apps für jede Gelegenheit Mittlerweile gibt es jede Menge Trainings-Apps mit denen man zielgerichtet seine "Problemzonen" fit machen kann.

Wir haben für euch Fitness-Apps für jedes Bedürfnis herausgesucht. Fit in 5 Minuten Schnelle Workouts für jede Problemzone. Schnelle Workouts für jede Problemzone Sport muss nicht immer Stunden dauern.

Konsequent kleine Übungen zu machen, bringt uns auch schon nach vorne. Unzweifelhaft ist, dass sie an einem Elektrorad das teuerste Bauteil darstellen, Preise von bis zu Euro sind keine Seltenheit.

Jedoch besteht kein Grund, sich bei Beachtung einiger weniger Fahr-, Lade- und Lagertipps über eine korrekte Funktionsweise Sorgen zu machen.

Die neueste Akku-Generation ist inzwischen leistungsstark und technisch ausgereift. Liebe und Partnerschaft Nie wieder Liebesfrust!

So findet ihr endlich euer Glück. So findet ihr endlich euer Glück Das Jahr vergeht schneller, als manchem lieb ist. Besonders für die Singles unter euch scheint die Zeit auf der Suche nach dem Partner fürs Leben nur so dahin zu rasen.

Bei euch haben sich keine Frühlingsgefühle eingestellt und aus dem Sommerflirt ist nichts geworden? Doch aus dem Kennenlernen allein wird noch keine Traumbeziehung.

Wir zeigen euch die besten Flirt-Gelegenheiten und wie ihr euren frisch erworbenen Schatz für immer behaltet. Der perfekte Junggesellenabschied Beim Junggesellenabschied soll zum vermeintlich letzten Mal nochmal ordentlich die Sau rausgelassen werden, bevor es in den Hafen der Ehe geht.

Auf diese Dinge solltet ihr achten, damit der Abend perfekt wird. Hochzeits-Spezial Die ausgefallensten Mottos für eure Hochzeit.

Die ausgefallensten Mottos für eure Hochzeit Ganz klassisch kann ja jeder! Hier findet ihr die verrücktesten Mottos für den ganz besondere Tag in eurem Leben.

Altersunterschied in der Liebe Beziehung mit Altersunterschied: Während sich die meisten Differenzen gut per Kompromiss überwinden lassen, bleibt eine stets gleich: Weltweit So feiert die Welt den Valentinstag.

So feiert die Welt den Valentinstag Am Februar feiert die Welt den Tag der Liebenden. In vielen Ländern haben sehr unterschiedliche Bräuche und Rituale entwickelt.

Geschenke, Liebe, Blumen, Küsse - all das gehört zu diesem Tag. Was absolute No-Gos sind und was ihr auf jeden Fall vermeiden solltet, erfahrt ihr hier!

Romantik für Zuhause Romantische Ideen für den Valentinstag. Auch, wenn ihr mit eurem Schatz vereinbart habt, euch nichts zu schenken, will man dem Partner ja trotzdem irgendwie zeigen, wie viel er einem bedeutet.

Aber wie denn nur? Männer aufgepasst - Diese Komplimente wollen die Frauen von euch hören! Ein Kompliment lockt einem schnell ein Lächeln ins Gesicht und lässt einen viel fröhlicher durch den Tag gehen.

Weil sich trotzdem einige damit schwer tun, anderen Anerkennung mitzuteilen, gibt es seit den Tag der Komplimente, einer der positivsten Tage der Welt.

Frauen aufgepasst - Diese Komplimente wollen die Männer von euch hören! Hier kommen 5 Geschenkideen für eure Frau.

Hier kommen 5 Geschenkideen für eure Frau Männer tun sich ja bekanntlicherweise immer etwas schwerer mit der Ideenfindung, wenn es um Geschenke geht.

Da Weihnachten dieses Jahr auch noch auf einen Sonntag fällt und nicht mal eben noch etwas auf den letzten Quetscher gekauft werden kann, kommen hier unsere Geschenkideen für den Mann.

Schwache Sonne oder starke Vulkane? Kleine Eiszeit ist und bleibt kälteste Phase der letzten Die Kleine Eiszeit Der Fall Montblanc 3.

Der Klimawandel hat Europa schon einmal zerstört — während der Kleinen Eiszeit! Mittelalterliche Wärmeperiode und Kleine Eiszeit in den Anden gefunden Während der Kleinen Eiszeit waren die Stürme in Europa stärker als heute 5.

Jahrhundert war es am Jangtsekiang mehr als ein Grad kälter als heute 4. Welche Rolle spielten die Vulkane? Ostsee im Mittelalter möglicherweise wärmer als heute Die Mittelalterliche Wärmeperiode auf der Südhalbkugel 2.

Australische Temperaturrekonstruktion verbrachte 4 Jahre im Begutachtungsprozess 1. Klimamodelle scheitern bei Simulation Klimamodelle müssen auf den Prüfstand 8.

Peru, Indien, Abstimmung Mittelalterliche Wärmeperiode behauptet sich im Faktencheck gegen plumpes Aktivistenpaper zur kanadischen Baffininsel Weshalb können die Klimamodelle sie nicht reproduzieren?

Führende deutsche Klimainstitute verweigern die Aussage zur Mittelalterlichen Wärmeperiode Mittelalterliche Wärmeperiode war um ein halbes Grad wärmer als heute 9.

Alaskas Gletscher waren zur Zeit der Mittelalterlichen Wärmeperiode so kurz wie heute 2. Mysteriöser natürlicher Klimawandel in der Mongolei — lange bevor die Schlote rauchten Mittelalterliche Wärmeperiode könnte ein halbes Grad wärmer gewesen sein als heute 7.

Es war bereits mehrfach wärmer als heute 4. Die wundersame Wiederholung der Temperaturgeschichte Mittelalterliche Wärmeperiode und Kleine Eiszeit in den chilenischen Anden nachgewiesen 3.

Mittelalterliche Wärmeperiode mit enormer Erwärmungsrate Seit wann liegt Japan am Atlantik? Autoren ziehen Paper zurück Von Mäusen, Wikingern, einem spanischen See und türkischen Pollen Eine regionale Pollenstudie, die nur zu gerne die ganze Welt erklären würde Jahrhunderts war im Kontext der letzten Jahre nicht einzigartig Und was passierte dann?

Über die Ursache der alle Jahre aufgetretenen Warmzeiten Wir leben in einer tiefen Kaltzeitphase — und niemand merkt es 1. Temperature history of the past 10, years Rätselhafte Moosklumpen auf der arktischen Baffininsel führen Forscher aufs Glatteis In den letzten Jahren war es bis zu 4 Grad wärmer als heute Erst wenn die natürliche Zyklik verstanden ist, kann der Beitrag des Menschen abgeschätzt werden Heutige Sommertemperaturen in der sibirischen Arktis unterscheiden sich kaum von denen der letzten Jahrtausende 7.

Heutige Temperaturen auf dem Niveau von vor Jahren 9. Temperaturen lagen zur Römerzeit mehrere Jahrhunderte lang auf dem heutigen Niveau Tiefe Ozeanschichten haben sich in den vergangenen 10 Jahren nicht erwärmt.

Ursache der globalen atmosphärischen Erwärmungspause bleibt weiter offen Tiefe Meeresschichten kühlten sich in den letzten 20 Jahren ab 5.

SWR übersieht städtischen Wärmeinseleffekt Blick nach Australien, Afrika und die Antarktis. Und ein Fazit 2.

Blick nach Amerika Blick nach Europa Der Lösungsweg führt über Satelliten Wir fragen beim Deutschen Wetterdienst nach Ist der Städtische Wärmeinsel-Effekt vernachlässigbar?

Zeitung verwechselt Städtischen Wärmeinseleffekt mit Klimawandel Erwärmung der USA in den letzten 30 Jahren wohl nur halb so stark wie bislang angenommen Satellitentemperaturen nachträglich um anderthalb Zehntel Grad angehoben Zwei globale Temperaturkurven die sich verdächtig stark unterscheiden 2.

Bahnveränderungen von Satelliten verfälschen Messwerte 8. Wenn harte Messdaten nachträglich verändert werden Ende der Temperaturdatenmanipulation in Sicht?

Klimaempfindlichkeit gegenüber CO2 und die Kohlekommission Neues aus der Fachliteratur Eine Einschätzung aus Beobachtungen im internationalen Rampenlicht 1.

Es ist nicht ganz das, als was es erscheint CO2-Klimasensitivität sinkt, extreme Hitzemodelle werden verworfen, Ozeanzyklen als wichtiger systematischer Klimafaktor anerkannt Klimamodelle nähern sich den Realitäten an Erwärmungswirkung des CO2 wohl doch deutlich überschätzt.

Offizielle Korrektur steht bevor Abkühlungsereignis vor Jahren durch leichten CO2-Anstieg gekennzeichnet Klimamodelle reagieren zu stark auf die Konzentration von Treibhausgasen 9.

CO2-Einfluss auf das Klima wohl geringer als bislang angenommen Norwegische Forschungsbehörde geht von einer stark reduzierten Klimawirkung des CO2 aus Der Wasserdampf-Verstärker als Achillesferse in der Klimamodellierung Wasserdampfkonzentration in der Atmosphäre in den letzten 14 Jahren offenbar nicht angestiegen Wir können den Hotspot nicht finden 8.

Neue Studie belegt Ozonwirkung auf Temperatur in der mittleren Atmosphäre Redakteur präsentiert fragwürdige Klimaaktivisten-Studie zum Ende der letzten Eiszeit, ohne ernstzunehmende anderslautende Resultate zu erwähnen Murray Salby in Hamburg am Abrupter CO2-Anstieg zeitgleich oder kurz nach Temperaturanstieg 9.

Fragwürdiger neuer Shakun-Artikel in Nature Tausende natürliche Methanquellen vor US-Küsten entdeckt 7. Mikroben neutralisieren antarktisches Methan bevor es in die Atmosphäre gelangt 6.

Methan aus arktischem Eismeerboden nun doch kein Klimakiller 5. Methan hydratauflösung vor Spitzbergen nicht durch Klimawandel bedingt 9.

Methanquellen vor Spitzbergen verringern Treibhauseffekt Mangel an Hydroxyl-Radikalen in der Atmosphäre lässt Methangehalt stark ansteigen, obwohl Emissionen zurückgegangen sind 3.

Es blubbert Methan aus dem Meeresboden Wiederanstieg der Methanemissionen hat natürliche Gründe Arktische Böden nehmen mehr Methan auf als sie freisetzen Kein Anstieg der Methanemissionen in Alaska während der letzten 30 Jahre Aus dem arktischen Meeresboden ausgasendes Methan gelangt nicht in die Atmosphäre 3.

Methanaustritte vor Spitzbergen nicht durch Klimawandel bedingt Fragwürdige arktische Methan-Schadensstudie ohne robuste wissenschaftliche Grundlage 3.

Karbonhaushalt in Tundra trotz Klimawandels stabil Ausgasen des gespeicherten Kohlenstoffs Eisbakterien verändern Gaszusammensetzung in Eiskernen 4.

Sie verstärken den Klimawandel nicht — Modelle müssen umgeschrieben werden 2. Quelle oder Puffer von CO2? Blätter vergammeln langsamer als gedacht Das en t liche CO2-Budget Ein Klima-Märchen aus dem Umweltbundesamt Erderwärmung hat keinen Einfluss auf Kohlendioxidabgabe aus Mooren 8.

Heringe könnten von veränderter Nahrungskette profitieren Kalkige Mikroalgen zeigen der Ozeanversauerung die kalte Schulter Grad der Ozeanversauerung unterlag in der Vergangenheit ständigen Schwankungen 7.

Den Ozeanen geht es gar nicht so schlecht wie in manchen wilden Katastrophenszenarien behauptet 9. Meeresbewohner trotzen der Ozeanversauerung, da sie den abgesenkten pH-Wert bereits aus dem Urozean kennen Zyklik statt monotonem Trend?

Korallen kommen mit der Ozeanversauerung offenbar doch besser zurecht als lange gedacht 7. Was macht eigentlich die Forschung zur Ozeanversauerung?

Der böse kleine Bruder der Klimaerwärmung Einzeller tolerieren Ozeanversauerung 2. Eine Wissenschaftssparte mit noch vielen Fragezeichen Alfred-Wegener-Institut schneidet offenbar klimahistorischen Kontext bewusst weg, um zu dramatisieren Temperaturen in Grönland und der Antarktis entwickelten sich gegensätzlich Klimagefahr durch auftauenden Permafrostboden wurde überschätzt Südlicher Ozean kühlt sich ab 9.

Natürliche Temperaturschwankungen in der Antarktis unterschätzt 7. Ein Konzept auf wackeligen Beinen Um schrumpfende Seen herum bildet sich neuer Permafrostboden Noch nie ist das Eis später aufgebrochen als in diesem Jahr 4.

Vielleicht in ein paar tausend Jahren Günther Aigner präsentiert Temperatur- und Schneetrends aus Kitzbühel 9. Österreichische Schneetrends im historischen Ko ntext 2.

Wärmeres Klima lässt Schnee langsamer schmelzen Die längste Phase von grünen Weihnachten in der Schweiz ereignete sich bis Alpengletscher vor einigen Jahrtausenden kürzer als heute Die Gletscher schrumpfen und wachsen und schrumpfen und… Wegen Vortex oder Bewässerung?

Vor Jahren waren in Norwegen die Gletscher schon einmal fast komplett weggetaut 1. Und früher sind sie auch schon mal geschmolzen Trinkwasserversorgung auf dem Tibetplateau ist auch in den kommenden Jahrzehnten gesichert 7.

Allerdings waren die Andengletscher bereits während der Mittelalterlichen Wärmeperiode und anderer Warmphasen abgetaut 8. Stärkste Schmelzrate in der ersten Hälfte des Tibetgletscher erlitten in den letzten Jahren gleich vier Schmelzphasen im Takte der Sonnenaktivität Chilenisches Gletschergebiet in Nordpatagonien war im Jahrhundert wärmer als heute 5.

Wachstums- und Schmelzphasen wechselten sich stets ab Alpengletscher endeten zu Zeiten Hannibals Höhenmeter über dem heutigen Niveau Karakoram-Gletscher wachsen seit Ende der er Jahre 4.

Alpengletscher waren in der Vergangenheit kürzer als heute 2. MeteoSwiss-Studie widerspricht und belegt Zunahme der Schneemengen seit Gletscher in Montana schmolzen in den er und 40er Jahren bis zu 6 mal schneller ab als heute Das Neueste aus der Welt der Gletscher Himalaya-Gebirgsgletscher haben in den letzten 10 Jahren gar kein Eis verloren!

Grönlandeis robuster als gedacht 3. Heute genauso warm wie vor 90 Jahren 5. Wiedergeborener Freibeuter erklärt uns den Klimawandel 5. Vor Jahren gab es viel weniger Eis als heute 2.

Eis schmilzt anders als gedacht, besonders wenn es wolkig ist 5. Presse sprachlos und vergisst vor lauter Überraschung, darüber zu berichten Polare Eisschilde stabiler als gedacht, Meeresspiegelanstieg weniger dramatisch als befürchtet Grönländische Schneefallmengen haben sich in den letzten Jahren erhöht und gleichen einen Teil der Eisschmelze aus Vor Jahren war es in Grönland zwei bis drei Grad wärmer als heute 3.

Grönländische Gletscher hatten ihre intensivste Abschmelzphase bereits in der ersten Hälfte des Eisverluste geringer als zuvor angenommen Eine weitere Studie bestätigt ein langsameres Abschmelzen Meeresspiegel steigt wohl doch langsamer als befürchtet Grönlands Eisschild schrumpfte während der Eem-Warmzeit nur minimal Rapide grönländische Gletscherschmelze in den er Jahren 8.

Grönlands Eismassen lassen sich vom Potsdam-Institut keine Angst einjagen 2. Bleibt der Eiskollaps vielleicht sogar aus?

Eis der Ostantarktis ist und bleibt stabil Kein Klimawandel auf der britischen Halley-Station in der Antarktis Antarktisches Klima hat natürlichen Schwankungsbereich noch nicht verlassen.

Modelle können die Entwicklung nicht abbilden Antarktische Halbinsel kühlt sich seit ab Antarktische Eiskappe wächst derzeit und bremst globalen Meeresspiegelanstieg Noch nie hat es in den letzten Jahren so heftig geschneit wie heute Eis überstand selbst Wärme des Pliozäns vor 4 Millionen Jahren Antarktische Temperaturen im Klimamodelle können Temperaturverlauf nicht reproduzieren Forscher haben offenbar Schwankungen in den Schneefallmengen übersehen Vulkanismus heizt das Eis von unten 6.

Ostantarktischer Eisschild ist stabil und wächst sogar leicht an 5. Antarktisches Inlandeis wird im Zuge der Erderwärmung anwachsen 4. Schon immer hat das Eis die Wende hinbekommen Eisschild ist weitgehend stabil und Modellierungen prognostizieren Zunahme der antarktischen Eismasse 8.

Ursache könnte die Zunahme des Meereises sein British Antarctic Survey gibt Entwarnung: In den letzten Jahren hat es in der Gletscherregion sogar noch intensivere Erwärmungsepisoden gegeben als heute Schneefälle in der Ostantarktis sollen gegen Ende des Jahrhunderts stärker werden Viel Schnee lässt Gletscher schmelzen und wenn man viel isst, wird man dünn Antarktischer Eisschild hat an Masse zugelegt El Nino nimmt, La Nina gibt 7.

Jahrhundert war es dort ziemlich warm Potsdamer Alarmgeschichte vor dem aus Was schmilzt, kann auch wieder gefrieren Nordwestpassage bereits früher teilweise eisfrei, Framstrasse in den letzten 80 Jahren ohne Langzeittrend Welche Rolle spielen die Ozeanzyklen?

Ungeliebtes pulsierendes Meereis Bis zur Hälfte der arktischen Meereisschmelze geht auf das Konto der natürlichen Variabilität 5.

Eurasische Kältewellen von arktischer Meereisschmelze unbeeinflusst Neue Studie kann keinen robusten Zusammenhang zwischen schrumpfendem Meereis und europäischen Kältewellen finden Vermutlich wieder kein neuer Schmelzrekord Kalte Winter keine Folge des schrumpfenden arktischen Meeereises 1.

Abnahme des arktischen Meereises wird sich in den kommenden Jahren vermutlich verlangsamen 8. Arktische Meereisentwicklung der vergangenen Jahre von Sonnenaktivität gesteuert Geomar verschweigt in Pressemitteilung bedeutende Schmelzphase des arktischen Meereises in den er Jahren Vor einigen tausend Jahren war das Nordpolarmeer in den Sommern eisfrei Arktisches Meereis könnte im kommenden Jahrzehnt wieder zunehmen Arktisches Meereis war vor Arktischer Meereisschwund führt nicht zu mehr Extremwetter Arktischer Meereisrekord auf dem Prüfstand 4.

Journalistische Panne bei der Berichterstattung zum arktischen Meereis Shell unterbricht Arktis-Bohrung wegen zuviel Meereis Ausdehnung des antarktischen Meereises vor Jahre ähnlich wie heute Klimamodelle bekommen antarktisches Meereis einfach nicht in den Griff Modelle können Zunahme des antarktischen Meereises nicht reproduzieren Eiszuwachs an den Polen überrascht Klimaforscher Antarktisches Meereis eilt von Rekord zu Rekord — und die deutsche Presse schweigt Tag des Jahres wie Zunahme von Extremwetter-Ereignissen statistisch schwer nachzuweisen 4.

Jetstream wird sich auch in Zukunft weiter munter winden Rolle des Klimawandels unklar Westeuropäische Extremwettergeschichte der letzten Jahre auf Seiten Zahl der Blitzeinschläge in den letzten 10 Jahren rückläufig Schäden durch Naturkatastrophen im ersten Halbjahr dramatisch zurückgegangen Extremwetter in der ersten Hälfte des Jahrhunderts häufiger als in der zweiten Hälfte Spektrum der Wissenschaft mit wegweisendem Artikel zu Starkregen und Extremwetter 4.

Klimawandel hat kaum Einfluss auf die Häufigkeit von Erdrutschen Blockierte Wetterlagen werden im Zuge der Klimaerwärmung seltener werden 6.

Mobiliar-Versicherung darf offenbar über Klimaforschungsinhalte an Uni Bern mitbestimmen Im Jahr sank die Extremwetter-Opferzahl auf den tiefsten Stand der gesamten vergangenen 22 Jahre Oktober in Hamburg: Ist die Einladung an die Kalte Sonne in der Post verloren gegangen?

Gambischer Minister muss zur klimatischen Nachschulung Weniger Schäden durch Naturkatastrophen Mojib Latif verwechselt Pfingstwetter mit Pfingstklima Versicherungswirtschaft platziert beunruhigenden Extremwetterartikel bei Schleswig Holsteiner Tageszeitungsgruppe Temperaturen sind im letzten Jahrhundert in den USA weniger extrem geworden 2.

Anstieg der globalen Extremwetterversicherungsschäden basiert fast vollständig auf sozioökonomischen Gründen Aktuelle Forschungsergebnisse zur globalen Wirbelsturmentwicklung schaden seinem klimaalarmistischen Geschäft Keine Unterscheidung zwischen natürlicher und menschengemachter Komponente möglich In vorindustrieller Zeit gab es in Nordamerika mehr Waldbrände als heute Keine Zunahme der globalen Temperaturschwankungen während der letzten Jahrzehnte 6.

Wann kommt die Einladung an die Autoren der kalten Sonne? Extremwetter in China noch immer im Bereich der natürlichen Schwankungsbreite Keine langfristige Zunahme der Temperaturextreme in Österreich Zeit für einen Faktencheck 3.

Zeit für einen Faktencheck Weniger Extremwetter im Alpenraum Die extrem schwierige Analyse von Extremwetter Dürren ohne Langzeittrend Klimaforscher Christian Pfister mit unerklärlichen Gedächtnislücken Natürlicher Klimawandel verursachte drastische Schwankungen der Seespiegel in Nordostdeutschland Europäische Dürren noch vollständig im Bereich der natürlichen Schwankungsbreite Kein statistisch gesicherter Anstieg extremer Niederschläge oder von Trockenperioden Die schlimmsten skandinavischen Dürren ereigneten sich während der Kleinen Eiszeit 6.

Dürren im Mittelmeerraum stark an Sonnenaktivitätsschwankungen gekoppelt. Aber schade, die Presse interessiert es nicht 5.

Allerdings war dieser bereits während der Kleinen Eiszeit mehrfach vollständig ausgetrocknet Jahrhundert während der Kleinen Eiszeit Heutige Niederschläge im Mittelmeergebiet noch immer im Bereich der natürlichen Schwankungsbreite Sündenbock Klimawandel zieht nicht Dürren kein Auslöser für Klimakonflikte Wasserknappheit in Malawi In Afrikas Sahelzone könnte es plötzlich viel mehr regnen Bereits vor Jahren blieb in Kapstadt für einige Jahrhunderte der Winterregen aus und führte zu Dürren Wetlands International warnt vor Wassermissmanagement Afrika ist in den letzten 20 Jahren kräftig ergrünt Regenmengen in den subtropischen Landgebieten weniger vom Klimawandel betroffen als vormals angenommen Schwere Dürren sind seltener geworden, höhere Niederschläge für die Zukunft werden erwartet Neues aus der afrikanischen Dürrekunde 1.

Regenmengen im Sahel nehmen seit den er Jahren wieder zu Studie findet, dass Migration im Sahel traditionell stark verankert ist Vegetationsdichte im westafrikanischen Sahel hat in den letzten 30 Jahren zugenommen 6.

Gesellschaftlicher Wandel für Nomaden problematischer als Klimawandel Institut verliert keine Silbe über natürliche Schwankungen 5.

Frankfurter Studie prognostiziert für die kommenden Jahrzehnte ein Ergrünen Westafrikas. Regenreiche Phasen im südlichen Afrika fielen stets in globale Kälteperioden Feuchtphase während der Kleinen Eiszeit brachte zwischenzeitliche Entspannung 9.

Hydrologische Extreme in den letzten 60 Jahren ohne Langzeittrend 8. Ostafrikanischer Dürretrend Teil eines natürlichen Zyklus Keine Klimakriege in Ostafrika Syrischer Bürgerkrieg hat nichts mit dem Klimawandel zu tun Wasser-Minister von Bangladesch braucht dringend Nachhilfe in historischer Dürrekunde 3.

Schon in vorindustrieller Zeit fuhr der Monsun Achterbahn Klimawandel ist nur ein Treiber von vielen im Syrienkonflikt Klimaaktivisten ignorieren wichtige Klimazyklen 6.

Spiegel Online meldet Zweifel an Ursachen der Austrocknung des Mongolischen Plateaus liegen nicht im Klimawandel, sondern in Bergbau und Landwirtschaft Nicht der Klimawandel, sondern Überweidung bedroht die Steppen der Mongolei Schwankungen der Sonnenaktivität und pazifische Ozeanzyklen sind die Hauptauslöser Himalaya-Flüsse werden auch noch genügend Wasser führen 2.

Feucht- und Trockenphasen wechselten im Südpazifik in vorindustrieller Zeit stets ab 8. Niederschläge im Südpazifik schwankten in vorindustrieller Zeit viel dramatischer als heute Kalifornien soll in den kommenden Jahrzehnten feuchter werden Klimamodelle können das Muster nicht reproduzieren Die Jahrtausend-Dürre von 7.

Klimamodelle können beobachtete Dürremuster im westlichen Nordamerika nicht reproduzieren US-Festland nahm trotz Dürre Kohlenstoff auf Kalifornische Dürren sind vor allem der natürlichen Klimavariabilität geschuldet US-Dürre-Sommer hatte natürliche Ursachen.

Keine Folge des Klimawandels 8. Kalifornische Dürre Anfang durch Ozeanzyklen augelöst. Kein langfristiger Austrocknungstrend in den vergangenen Jahren erkennbar 4.

Schon die Indianer mussten immer wieder unter Trockenheit leiden 2. Am schlimmsten war es in der Kleinen Eiszeit. Aber auch während der Mittelalterlichen Wärmeperiode gab es heftige Mega-Dürren 1.

Schon immer wurde Mexiko von Dürren heimgesucht Dürren in der Karibik häufen sich während solarer Schwächephasen Dürren machten Südamerika auch in vorindustriellen Zeiten zu schaffen Regendefizit im Amazonas-Regenwald durch Abholzung 7.

Klimawandel wird zu gesteigerter Grundwasserbildung in den Tropen führen 9. Neues aus der südamerikanischen Dürreforschung 5.

In den letzten 32 Jahren sind Wassergebiete von mal dem Bodensee dazugekommen Klimawandel hat sich bisher noch nicht auf den Durchschnittswert der globalen Niederschlagsmenge ausgewirkt 1.

Globale Niederschläge seit kaum verändert 6. Wasserhaushalt schwankte im Jahrhundert weniger stark als erwartet Trockene Gebiete werden nicht immer trockener Studie findet gesteigerte Wassereffizienz durch CO2-Zunahme 4.

Globale Niederschläge sind in den letzten 70 Jahren weniger extrem geworden 8. Dürren sind in den letzten 60 Jahren nicht häufiger geworden 6.

Zahl der weltweiten Landschaftsbrände drastisch gesunken Modelle zu kalifornischen Waldbränden überschätzen Rolle des Klimawandels Das Märchen von den Klimawandel-Waldbränden Eine Analyse mit überraschendem Ergebnis Immer weniger Hitzetote, trotz Klimaerwärmung Schrumpfendes arktisches Meereis führt zu kälteren Sommern in mittleren Breiten 3.

Die arktischen Hitzewellen der er und 40er Jahre 2. Unerwartete Hitzespitze im Jahr 6. Hitze-Jahr bricht alle Rekorde 4.

Hitzesommer aus dem Jahr deutlich wärmer als vermeintlicher Rekordinhaber Nordpol-Hitzewelle liegt nicht am Klim awandel Neuer Spitzenreiter ist jetzt das Jahr !

Nicht Hitzewellen, sondern winterliche Temperaturen fordern die meisten Toten 4. Es gibt keine belastbaren Hinweise darauf, dass die Temperatur-Variabilität extremer geworden wäre oder werden könnte Potsdamer Hypothese überwiegend menschengemachter Hitzewellen bestätigt sich nicht 7.

Kälte sorgt für Zuwachs beim deutschen Energieverbrauch Rentierzüchter in Lappland beklagen, dass die Winter immer länger und härter werden 6.

Ein kleiner, dicker Biker. Wir nahmen gemeinsam an einer Biketour des VC Däniken teil. Nebst Frauen und Jugendlichen, waren auch die älteren Mitglieder sowie einige Biker dabei, die ganz gut in Form waren.

So reihten wir uns bei der Gruppe ein, die vorhatte, die anforderungsreichste Strecke zu bewältigen. Bergauf und auf den flachen Trails im Walde konnte ich einigermassen mithalten.

Bald einmal ging es aber auf wurzligen und steinigen Wegen steil nach unten. Erhard, der Tourenleiter, war zwar ein wenig älter als ich, aber nicht nur konditionell gut in Form, sondern er war technisch sogar sehr gut beschlagen und fuhr wie ein Schwein den Berg hinunter.

Meine jungen Kollegen kannten keine Furcht und konnten auch in der Abfahrt mit dem verwegen fahrenden Oldie mithalten. Ich musste aber abreissen lassen, da es mir doch ein wenig zu gefährlich schien, die Bremsen loszulassen.

Zu allem Unglück verlor ich noch meine Satteltasche, weil sich ob der Holperfahrt eine Schraube gelockert hatte. Damit verlor ich den Anschluss an die Gruppe endgültig und meine Kollegen auch aus den Augen.

Nachdem ich die Satteltasche gefunden und im Rucksack verstaut hatte, nahm ich die Fahrt wieder auf. Unten angelangt, wartete ich und rief laut nach meinen Kollegen.

Doch keiner meldete sich. Entweder hatten sie das Gerät ausge-schaltet oder sie hörten es nicht. Meine Kollegen warteten aber weiter oben auf mich, da diese vorher abgebogen waren.

Als ein Wanderer daher kam, fragten sie den, ob er einen kleinen, dicken Biker gesehen habe. Wie ich später vernommen habe, war seine Antwort ein Aufsteller für mich.

Da wussten Sie, dass er mich gesehen hatte. Erste Touren im Verein. Es ist zwar schon 50 Jahre her, ist aber beruhigend, denn damit kommt wenigstens die Hoffnung auf, Alzheimer sei noch weit entfernt.

Nebst den Rennen bestritten wir bereits im ersten Jahr im Verein das Schweiz. An die erste Tour mag ich mich noch ganz genau erinnern und zwar, weil ich in einen Sturz verwickelt war.

Urs fuhr in Führung liegend in einem Affenzahn die leichte Steigung nach Oberbuchsiten hinauf. Er hängte dann wirklich an, denn als er wieder loslassen wollte, konnte er nicht mehr.

Sein Daumen hatte sich in der Sattelaufhängung oder wo auch immer verfangen und beide stürzten knapp vor mir. Das sollte uns eine Lehre sein.

An der zweiten Abendtour ging es zwar unblutig zu und her, doch bleibt mir auch diese in schlechter Erinnerung. Mein Strassenvelo war defekt und da ich noch ein altes Quervelo hatte, nahm ich halt dieses.

Es hatte zwar, wie damals üblich, vorne nur eine Scheibe und hinten hatte ich als Junior auch nicht die grössten Gänge montiert. Ich dachte mir, dass ich mit 49 x 16 mit den meist älteren Mitgliedern spielend mithalten könne.

Die hängten mich gnadenlos ab und der Spott war mir sicher. Erst nach Oensingen warteten die Kollegen auf mich, sonst wäre ich wohl gar nicht mehr nach Hause gekommen.

Eine der folgenden Touren fand dann an einem Sonntag statt. Ohne mir genau zu überlegen, wie weit das sei, montierte ich zwei Bidonhalter am Rad.

Als mich meine Eltern fragten, wo wir den heute hinwollten, gab ich zur Antwort: Meine Mutter kannte sich in Geographie wohl nicht viel besser aus, als ich.

Mein Vater hielt das für unmöglich. Das sei ja eine Tagesreise und ob wir denn da vor Einbruch der Dunkelheit wieder zurück seien.

Ich beschwichtigte die Beiden, das werde schon mit rechten Dingen zugehen. Da wir noch kein Telefon im Hause hatten, konnte ich weder dem Fahrwart, noch dem Präsidenten anrufen, um zu fragen.

Wir waren damals noch nicht so modern eingerichtet wie heute. Das Telefon installierten wir erst, als einer meiner Schwestern beim Telegraphenamt in die Lehre ging.

Die andern fragte ich nicht, damit diese nicht meinten, ich habe Respekt oder sogar Angst vor der vermeintlich langen Distanz. Die Fahrt führte über Aarburg und Zofingen nach Brittnau.

Bald einmal fuhren wir in Wikon ein und machten Halt im Restaurant Adelboden. Dort war der Start zur Volksradtour. Da dämmerte es mir endlich, es ging mir nicht nur ein Lichtlein auf, sondern ein ganzer Scheinwerfer.

Da ich nichts davon erzählte, wusste auch niemand etwas davon. Es erkundigte sich auch niemand nach dem Inhalt des Rucksackes.

Die meinten wohl, ich habe eine Jacke oder einen Regenschutz drin. Ich teilte den Schmaus nur mit ihm, weil er mir versprach, keinem von diesem Vorfall zu erzählen.

Viele, die damals dabei waren, sind nicht mehr unter uns und die andern mögen sich ganz sicher nicht mehr daran erinnern.

Hier klicken, um benutzerdefinierte HTML einzurichten. Von Boningen nach Zermatt. Wir beschlossen, eine zweitägige Tour mit dem Rennvelo zu unternehmen.

Diese sollte uns von Boningen nach Zermatt führen und dies in einem Tag. Hier wartete unser Begleitauto mit einem währschaften Znüni auf uns.

Mit Bauernbrot und Schinken sowie Tee und Kaffee wurden wir verpflegt. Weiter ging die Fahrt entlang dem Thunersee bis Interlaken. Oben warteten die Begleiterinnen mit heissem Tee und Nussgipfeln sowie warmen Wolldecken auf uns.

Wir befürchteten, in der Kälte richtig einzugehen. Doch siehe da, wir waren einmal auf der glücklichen Seite. Nur wenige hundert Meter nach der Passhöhe schien die Sonne und es sollte so bleiben bis am Sonntagabend.

Nach einer rasanten Abfahrt warteten wir in Gletsch aufeinander und setzten dann die Fahrt fort bis Ulrichen. Hier hatten wir für das Mittagessen in einem Restaurant reserviert und nahmen dieses auch dort ein.

Anschliessend fuhren wir entlang der Rhone bis Brig und Visp. Dort begann der lange und steile Aufstieg nach Stalden und St.

Bald splitterte sich die Gruppe auf. Jeder fuhr seinen Tritt nach seinen Möglichkeiten. Wir fanden uns dort wieder und fuhren mehr oder weniger gemeinsam in Täsch ein.

Dieses durfte nur mit einer Sonderbe-bewilligung nach Zermatt fahren. Wir bestellten die Getränke und ich bestellte für Peter, den ich bereits draussen ankommen sah, eine heisse Ovo statt ein Bier.

Trotz der Höhe war es heiss und der Schweiss floss in Strömen. Er hatte sich auch kaum zu uns gesetzt, wurde ihm schon die Ovo serviert.

Er staunte nicht schlecht, wusste aber genau, dass ihm jemand damit einen Streich spielen wollte. Da stiess Peter die Tasse von sich und meinte dazu, er könne das leider nicht trinken, er habe eine leichte Milchallergie.

Ich nahm die Ovo zu mir und bestellte ihm ein Bier, so wie er es auch getan hätte. Er lachte und schaute mich nur an und dankte.

Er wusste wohl gleich, wem der Streiche ganz schön in die Hosen gegangen war. Nach einem Trunk fuhren wir wie die wenigen Kilometer nach Zermatt und trafen dort wie geplant gemeinsam ein.

Nach dem Zimmerbezug gingen wir duschen und einige liessen sich noch massieren. Mit einem Riesenappetit verschlangen wir alles, was uns aufge-tischt wurde.

In einem anderen Restaurant kehrten wir erneut ein und futterten gleich nochmals einige Kalorien nach. Am Abend hatten wir dieses wegen den Dächern der Häuser nicht mehr gesehen und noch viel später war es zu dunkel.

Nach dem obligaten Bild ging es los. Die rassige Abfahrt bis Visp gefiel mir zwar, doch traf ich dort als Letzter ein.

Dort begann der Aufstieg nach Goppenstein. In den Galerien war es lärmig und ungemütlich, denn der Widerhall der Autos machte mich nervös.

Dort wartete erneut das Verpflegungsteam auf uns und wir tankten auf. Via Thun und Jassbach fuhren wir locker ins Emmental hinüber und bald einmal trafen wir ein heimatlichen Gefilden ein.

Die vielen Abfahrten und wenig Gegensteigungen führten dazu, dass wir zwei Stunden früher in Boningen eintrafen, als geplant.

So mussten wir uns wohl oder übel bei einem oder waren es zwei Bier in der Gartenwirtschaft des Clublokals auf den angekündigten Empfang warten.

Seit nunmehr 35 Jahren treffen wir uns zu Ausfahrten am Hüningerzoll. Damals hatte ich meine Radsportkarriere zwangsweise abbrechen müssen.

Es bestand keine Aussicht um einen neuen Vertragsabschluss als Berufsrennfahrer zu bekommen. Wer einmal als Profi eine Lizenz hatte und keinen neuen Vertrag bei einer Sportgruppe abschliessen konnte musste das Rad an den berühmten Nagel hänge.

Ich suchte eine Arbeitsstelle und arbeitete wieder im gelernten Beruf als Autospengler. Vom Radfahren hatte ich erstmals genug. Wir kamen ins Gespräch, ich solle doch Morgen mit dem Rennvelo zur Arbeit kommen und am Abend hole er mich zu einer Ausfahrt ab.

Ich fand, warum eigentlich nicht. So trafen wir uns regelmässig zu Ausfahrten. Wir beschlossen am Samstag um Damit war der Grundstein gelegt.

Wir organisierten weitere Fahrer egal welchem Verein diese angehörten. So war schnell mal eine Gruppe von mehreren Fahrern zusammen.

Das ganze Jahr über war der Treffpunkt aktuell. Wer Lust hatte konnte kommen. Damit jeder Teilnehmer über den Streckenverlauf orientiert war fuhren wir immer die gleiche Route.

Dass immer die gleiche Strecke gefahren wurde hatte viele Vorteile. Zudem konnten abgehängte Fahrer nach Schliengen eine Abkürzung über Liel nach Kandern nehmen und waren so noch vor der Steigung zur Scheidegg die neue Spitze.

Je mehr Teilnehmer um so geringer war die Chance, dass bei einer Panne oder wegen Unvermögen dem Tempo zu folgen, gewartet wurde.

Da gab es nur eines, die Abkürzung zu nehmen, oder mit einer Wut im Bauch den kürzesten Heimweg antreten. Allerdings fuhr die Spitze in Basel mit noch höchstens 5 Mann ein.

Der Rest wurde gnadenlos abgehängt. Die Tempos waren den auch sehr hoch. Oft gab es Seitenwind auf der Rheinebene nach Ottmarsheim und wir organisierten eine Doppelstaffel.

Leider begriffen dies die Wenigsten, dabei ist es doch ganz einfach: Da der Wind von links kam musste jeder rechts versetzt, mit dem Vorderrad auf der Höhe der Hinterradnabe des Vordermanns fahren.

Wir brauchten so natürlich mehr als die Strassenhälfte. Führungsarbeit musste jeder nur sehr kurz, in etwa nicht mal während 5 Meter Länge, leisten.

Wer länger führte brachte alles durcheinander. So gelangte man vom rechten Strassenrand, mit jeder Ablösung näher zur Strassenmitte. Dort Angelangt, sofort ablösen und warten bis man ans Hinterrad vom neuen Vordermann, dann Schritt für Schritt zurück an den rechten Strassenrand gelangte.

Doppelte Staffel oder Rotationsstaffel nennt man dies. Dass es dabei Stürze gab konnte nicht verhindert werden.

Wir hatten ja einen Doktor dabei. Es gab Fälle, da musste unser Doktor zurück ins Spital radeln und konnte dort angekommen gleich die Sturzopfer operieren.

Der Radsportprofessor Paul Köchli gründete die Radsportschule. Die Trainer mussten seinen Anweisungen folge leisten.

Die Fahrer vom RV Basilisk konnte man nicht nur am Vereinstrikot erkennen, sondern auch an der am Lenker befestigten Uhr und am wilden zappeln mit den Kurbeln.

Trittfrequenz, Puls und Trainingsplan waren gefragt. Auf dem Lenkervorbau war ein Kleber mit Zahlen zu erkennen. Bei denen ist auch der Rechenunterricht nicht zu kurz gekommen.

Mussten diese doch ihre Pulsschläge während 10 Sekunden abtasten und zählen, dann mit 6 multiplizieren. Das gleiche um die Trittfrequenz, Umdrehungen pro Minute, zu ermitteln.

Böse Zungen behaupten, dass viele Radsportschüler später eine Lehrstelle als Buchhalter gesucht haben sollen. Einige Radsportschüler begleiteten uns höchstens noch bis zu ihrem Treffpunkt nahe von Kembs.

Meinen Kumpels versuchte ich dies klar zu machen. Einige wenige konnte ich überzeugen. Allerdings war dies auch mit zusätzlicher Arbeit verbunden, musste doch das Rennrad auf Starrlauf umgerüstet werden.

Für die Schwächeren ist eine Handicapform organisiert worden, dass diese zur gleichen Zeit starten mussten, aber mit einem Vorsprung von beispielsweise 5 Km und hatten demnach eine kürzere Strecke zu fahren.

Meine Freunde spotteten mich aus, dass ich an solchen Eierleserennen teilnehme. Die Radsportschule gibt es zwischenzeitlich nicht mehr.

Unsere Ausfahrten haben bis zum heutigen Datum überlebt. Nur den Treffpunkt mussten wir, wegen dem hohen Verkehrsaufkommen, an den Hüningerzoll verlegen.

Das Tempo, aber auch die Teilnehmerzahl, hat merklich abgenommen. Die Steckenwahl ist nach Absprache am Treffpunkt.

Zwischenzeitlich kennen wir jede Strasse und jeden Berg im ganzen Umfeld von ca. Wir fuhren von Langenthal herkommend in Einerkolonne Richtung Aarwangen.

Da überholte uns ein schwarzer Kombi so knapp, dass wir alle erschraken. Zum Glück ist niemand gestreift oder an den rechten Fahrbahn-rand abgedrängt worden.

Er wusste sich nur mit einem brüsken Bremsmanöver zu helfen, einem Schikanestopp also. Phil fuhr ihm voll hinten hinein und stürzte schwer.

Bevor er jedoch auf den Beinen war, fuhren wir zu den Beiden auf. Nur dank dem Eingreifen weiterer Clubmitglieder konnten wir diese Tat verhindern.

Als der Autofahrer deswegen der Polizei anrufen wollte, tönte es hinter uns: Der Polizeiposten von Aarwangen befand sich keine zwanzig Meter von der Hauptstrasse und vom Tatort entfernt.

Ein herrliches Veilchen zeichnete sich ab. Es war ein Deutscher, der das Auto voller Pflanzen geladen hatte, deshalb wollte er nach hinten gar nichts gesehen haben.

Das war nur seine Ausrede wegen dem Schikanestopp. Wir rochen beim Fahrer Alkohol und verlangten einen Alkoholtest. Wir hätten nie gedacht, dass ein so lieber Mann, der keiner Fliege etwas zu Leide tun kann, für einmal so ausrasten kann.

Zusammen mit Phil machten wir einen rechten Umweg, um nach Hause zu gelangen. Seine rechte Seite war ganz aufgerissen und von seinem Aller-wertesten sah man mehr als die Hälfte rosarot hervorschimmern.

Das war ihm mehr als peinlich. Pavian war das mildeste Schimpfwort, das er zu hören bekam. Der Pechvogelpreis war ihm dieses Jahr auf sicher.

Allgöwer zum Chirurgen heranreifte. Die Gipsidee wurde im Gipszimmer mit folgender Anordnung betoniert: Knut stellte mir einen Stuhl hin und zwar mit der Stuhllehne gegen mich.

Aber Knut wäre nicht Knut um einen Trainingskollegen nicht zu verlieren. Somit war Knut für mich zum Nobelpreisträger nominiert. Doch hin und wieder kracht es halt doch.

Sei es aus Unachtsamkeit oder weil ein Anderer einen Fehler macht. So fuhren wir an einer Schwarzbuben-rundfahrt von Dornach aus in zügigem Tempo in Einerkolonne auf der Hauptstrasse durchs Laufental.

Kurz nach Laufen war mir das angeschlagene Tempo ein wenig zu hoch und ich musste mich quälen, um nicht abreissen zu lassen.

Ach, hätte ich es doch getan. Diese lagen teils auf dem Radweg. Der Ast wurde aufgewirbelt und steckte bald darauf im Vorderrad von Günther.

Dieser war so überrascht, dass er nicht mehr bremsen konnte, denn er wurde jäh vom blockierten Vorderrad abgebremst.

Mir ging es nicht besser. Ich fuhr voll in Günther hinein. Ich konnte zwar auch nicht bremsen, hatte aber genug Reaktion, um mich wie eine Kugel abzurollen.

So schlug ich nicht mit dem flachen Rücken auf dem harten Boden auf und es verschlug mir deswegen nicht den Atem. Die andern hörten es zwar scheppern und krachen, doch es verging eine Weile, bis alle anhalten und zum Unfallort zurückfahren konnten.

Langsam kam Günther zu sich. Er sah total zerschlagen aus. Der Rest des Gesichtes war zerkratzt und geschürft, ebenso die Knie und Ellbogen.

Vom Rennrad ganz zu Schweigen. Die Gabel war gestaucht. Nicht besser sah der grüne Alu-Rahmen seines teuren Cannondale - Rennrades aus.

Es war so früh am Morgen, dass kaum Verkehr herrschte und wir kein Auto aufhalten konnten. So fuhr Beat mit seinem Rennrad so schnell wie möglich zum Start zurück, um seines zu holen.

Dann fuhren wir mit dem Verunfallten ins Spital. Dort wurde er geröngt und da nichts gebrochen war, ambulant behandelt und entlassen.

Dass dieser aber gleich nach dem Ueberhol-manöver vor uns rechts abbog, ohne Zeichen zu geben, war eine Frechheit. Er streifte nämlich Jürg und sein Sturz war unvermeidlich.

Zu Zweit fuhren wir dem flüchtenden Döschwo in einem Höllentempo nach. Irgendwo musste er sicher anhalten.

Obwohl es leicht bergab ging, holten wir den aber nicht mehr ein. Tempo 55 oder 60 war auf längere Distanz nicht aufrecht zu erhalten. Klar, dass wir Jürg zur Kontrolle erneut ins gleiche Spital brachten.

Dort erkannten uns die Leute wieder und machten Sprüche über unser wiederholtes Erscheinen. Einer von uns war nicht auf den Mund gefallen und fragte nach Mengenrabatt.

Da lachten die Dame an der Notauf-nahmestelle und sagte, dazu sei sie nicht zuständig, das sollen wir mit dem Arzt aushandeln. Es war nur ein Spruch und wir liessen es sein, denn wir waren alle froh, dass auch in diesem Falle nichts gebrochen war und das Sturzopfer gleich ambulant behandelt und wieder entlassen werden konnte.

Protokoll eines Sturzes Modifiziert Gruppenleiter Werni mahnt zur Vorsicht wegen vieler und massiver Schlaglöcher.

Die Gruppe fährt los und wie üblich warte ich zusätzlich noch ca. Nach wenigen Kurven hole ich sie bereits ein und überhole in einem Zug die in einer Perlenschnur aufgereihte Kolonne.

Ich möchte so schnell wie möglich ins Hotel zurück fahren. Die Gruppe setzt sich in Bewegung und ich fahre in der Gruppe noch 40 Km, also fast 2 Stunden praktisch ohne grosse Schmerzen zurück nach Giverola.

Sofort noch schnell geduscht und dann zu Physiotherapeut Ali, dieser meint der Ellbogen müsse genäht werden und bestellt mir ein Taxi nach Tossa ins Ambulatorium.

Nähen war nicht nötig, Die Wunde wurde gut gereinigt und gut verbunden. Einfach eine tiefe Fleischwunde. Es wird alles wieder OK werden! Und die Moral von der Geschicht, in einer Abfahrt schläft man nicht!

Die Behandlung im Ambulatorium in Spanien war gratis, das wird irgendwie unter Tourismus abgebucht. Im folgenden Jahr, überbrachte ich dem Ambulatorium Schweizer Schokolade und bedankte mich für die tadellose Versorgung.

Damit war für mich das Thema Giverola erledigt. Auf den Touren kehren wir meistens beim Wendepunkt oder beim höchsten Punkt in einem Restaurant ein, um uns einen Schluck zu genehmigen, aber auch um den Tourenbogen zu unter-schreiben.

Wenn die Serviertochter die Bestellung aufnahm, hatten wir einen Kollegen und Spassmacher, der fast immer einen Spruch fallen liess.

Sie antwortete dann meistens mit ja, er aber bestellte eine Cola. Er bestellte einen Zweier Pitralon. Die meisten Servierdüsen wussten nicht einmal was das ist und bemerkten, dass sie dieses Getränk nicht führen.

Dann bestellte er halt ein Rivella oder etwas anderes. Als ich einmal in einem Geschäft eine Flasche Pitralon sah, kaufte ich diese.

Es war mir schon damals klar, was ich damit vorhatte. Auf der nächsten Tour gab ich mein Velo schnell einem Kollegen ab zum Versorgen.

Einen anderen bat ich, den Witzbold ein wenig abzulenken und aufzuhalten. Als diese bejahte, erklärte ich ihr in wenigen Worten, dass vermutlich einer von uns wieder einmal einen Zweier Pitralon bestellen werde.

Ich gab Ihr die Flasche und setzte mich zu den andern. Die meinten, ich käme vom WC oder vom Händewaschen. Es kam so, wie wir gehofft hatten. Kollege Lustig kam mit bestellen an die Reihe und bestellte prompt einen Zweier Pitralon.

Die Frau blieb cool und nahm die Bestellung dankend entgegen. Ohne Fragen, rein nichts. Wir waren gespannt und er wohl noch mehr.

Das war ihm noch nie passiert, was die wohl verstanden hat? Und siehe da, sie brachte ein Glas und eine Flasche Pitralon dazu.

Das hatte er wohl nicht erwartet. Wir beharrten darauf, dass er wenigstens einen Schluck davon trinken müsse. Erst nach langem Flehen und Bitten, liessen wir uns dazu erweichen, von unserer Forderung abzusehen.

Seither haben wir den blöden Spruch nie mehr gehört. Das ist gleich, wie jemand immer wieder denselben Witz erzählt.

Doch war weit und breit kein Signal oder ein Hinweis darauf zu sehen. Die Hindernisse waren erst sichtbar, wenn man unmittelbar davor stand fuhr. Hansjörg hatte als Vorderster die beste Reaktion von uns allen und hob seinen Hintern und sprang einfach darüber, so wie er es an den Quers gelernt hatte.

Ich sah jedoch das Hindernis zu spät und donnerte voll hinein. Wir waren gar nicht schnell unterwegs, denn wir suchten nach den Hinweistafeln zur Volksradtour in Rheinfelden.

Kaum zu glauben, wie viele Steinchen ich mir aus Knie und Ellbogen herauspicken konnte. Der Helm war entzweigebrochen und den Velocomputer hatte ich auch verloren.

Der war nicht mehr auffindbar. Dieser jammerte gleich drauflos, so viele Heft-pflaster habe er gar nicht bei sich.

Hauenstein fuhr ich wie in Trance. Zu Hause erschrak meine Gattin nicht wenig, als ich ganz zerschlagen auf-tauchte. Sie holte sofort die Schnapsflasche hervor und ich zog mich aus, weil ich meinte, sie wolle mich nochmals desinfizieren.

Sie musste aber zuerst einen Hochprozentigen trinken, um den Schock zu überwinden. Nach dem Duschen und der nochmaligen Reinigung der Wunden, ging es mir ein wenig besser.

In der Nacht und am Morgen reinigte ich die Wunden selbst nochmals und zwar mit Pitralon. Das war das schärfste Rasierwasser, das ich finden konnte.

Es brannte nochmals fest, aber anderntags ging ich bereits wieder mit einem elastischen Verband an den Armen und Beinen auf die Tour.

Die Bewegung tat mir gut, denn es bildete sich kein Schorf und nur wenige Wochen später sah man fast nichts mehr. Will zwar nicht behaupten, dass ich mit diesen Beinen einen Schönheitswettbewerb gewonnen hätte, so viel bilde ich mir auch nicht ein, aber zufrieden mit dem Ergebnis war ich allemal.

Einen Arzt suchte ich deswegen nie auf. Dieser hätte wohl an meiner Selbstprozedur keine Freude gehabt. Sowohl im Vorfeld dieses megagrossen Anlasses, als auch die Rennen selber, waren eine Schlammschlacht sonder-gleichen……..

Ich habe den Bibeltext leicht abgeändert und behaupte deshalb: Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ich an dieser Geschichte etwas erfunden, gelogen oder abgeändert habe, auch wurde nichts bewusst weggelassen.

Nun, von ganz vorne: Er hatte schon einige kantonale und nationale Rennen organisiert, doch das war nun von weit grösserem Kaliber.

Etwas noch nie Dagewesenes, die WM in Hägendorf, meinen Bürgerort und dort, wo ich geboren und aufgewachsen war.

Ich erinnere mich noch an jedes Detail, obwohl ich ausnahmsweise nichts mit der Organisation zu tun hatte.

Für einmal wollte ich nur als zahlender und geniessender Zuschauer dabei sein. Der Organisator war nicht über alle Zweifel erhaben und hatte nicht den besten Ruf, denn er schlug sich mit der Organisation von Lottomatches und anderen dubiosen Geschäften mehr schlecht als recht durch, zudem hatte ich wenige Jahre vorher wegen ihm einen grossen finanziellen Schaden erlitten.

Und wenn ich gross sage, meine ich wirklich gross! Aus diesem Grunde war ich für alles Geld dieser Welt und trotz vielem gutem Zureden für ein Mithelfen an diesem Anlass nicht zu bewegen.

Ein seriöser Verein, der schon viele Int. Quers erfolgreich durchgeführt hatte und erst noch solvent war. Viele redeten Georg K. Doch es fruchtete alles nichts.

Er bot und bot, bis er zuletzt alleine dastand und für die sagenhafte Summe von Fr. Die Safenwiler hatten vor, nicht mehr zu bieten, als budgetiert und auch möglich war.

Sie sahen es realistisch und steigerten sich im Gegensatz zum Hägendörfer nicht in einen Rausch hinein. Der grosse Unbekannte war der Dritte im Bunde.

Er habe den guten Riecher für lukrative und geldbringende Geschäfte, wurde ihm angedichtet. Das kann man aber verstehen wie man will. Er machte einfach alles zu Geld, auf welche Art auch immer, ohne dahinter etwas Schlechtes zu sehen!

So wurde seine Werbeagentur mit dem Marketing beauftragt. Der lange Rede kurzer Sinn: Metaxa, sein Produkt, war ein griechischer Branntwein und Werbung für Alkohol im Sport war damals schon verboten.

So wurde er nicht zugelassen und die Organisatoren hatten bereits vor dem Rennen Schulden in Hülle und Fülle, denn das Budget ging von mehr als einer Million Franken aus.

Das war nicht mehr nur durch die Zuschauereinnahmen zu bewerk-stelligen. Diese diente als breite und lange Zielgerade, zudem hatte es jede Menge an Parkplätzen.

Wie mir ein Dabeigewesener ver-sicherte, waren die Soldaten mit viel Elan und Freude bei der Arbeit, obwohl es kalt und dreckig war, tiefster Winter einfach.

Sie waren mit der Gegen-leistung des Veranstalters mehr als zufrieden. Zu den Rennen selber: Am Samstag trugen die Junioren und Amateure ihre Titelkämpfe aus.

U23 sowie Damen waren an einer WM noch nicht im Programm. Auf einer schweren und durch den vielen Regen und Schnee aufgeweichten Strecke schwang der Schweizer Thomas Frischknecht klar obenaus und dies erst noch vor den Augen seines Nationaltrainers Kurt Bürgi, dieser ebenfalls aus Hägendorf.

Was war das für ein furioser Start der Eidgenossen. Er liess Grosses erahnen und erhoffen und die zahlreich auf-marschierten Fans erwarteten auch am Sonntag bei den Profis ein ähnlich gutes Abschneiden.

Der Einheimische und von uns be-sonders lautstark unterstützte Dieter Runkel kam auf den guten und ehren-vollen 7. Irgendwann war dann sowohl die Kraft, als auch die Moral nicht mehr vorhanden zu mehr.

Am Sonntag glich der Parcours einer Motocross-Strecke. Braun in braun und hie und da ein Grashalm, aber nicht grün oder hellgrün, sondern einfach ein bisschen weniger braun als die Umgebung.

Das war für die oder den Betroffenen kein Zuckerschlecken mehr und mehr als unangenehm. Wer jedoch an so vielen Quers dabei war, weiss sich zu helfen.

Zudem trugen wir den Kafi fertig im Wärmebe hälter auf dem Rücken mit uns. Einer trug diese Last und der andere bediente den Auslasshahn am Rücken und führte die Becherli mit sich.

Das Rennen der Profis hatte es in sich. Es schneite und regnete einmal mehr und die Fahrer mussten noch längere Strecken zu Fuss zurücklegen als üblich.

Der deutsche Mike Kluge hatte sich bereits vor dem Rennen gegen die vielen Laufpassagen ausgesprochen und malte sich das Gesicht nach Art der Indianer bunt an und protestierte so, indem er gegen die Fahrrichtung marschierte und fuhr, wo es halt eben möglich war.

Mit einem Blitzstart begann das Rennen und der geschlossene Pulk bog in die Wiese ab. Nur der über jährige Hans Muller, ein schweizerisch-australischer Doppelbürger, kam bereits weit abge-schlagen als Letzter in den Dreck.

Er wurde aber von allen bewundert und erntete sicher ebenso viel Beifall wie die Spitzenfahrer. Bereits nach der ersten Zielpassage konnte man die Gesichter der Fahrer nicht mehr erkennen, nur wenig später waren auch die Startnummern völlig verdreckt.

Eine weitere Runde später waren die so farblich unterschiedlichen Trikots nicht mehr voneinander zu unterscheiden.

Wenn hie und da etwas Rotes hervorguckte, dann war ein Eid-genosse darunter zu vermuten, sah man etwas Hellblaues oder etwas Gelbes, steckte sicher ein Belgier drin und kam etwas Azzurblaues zum Vorschein, durfte von einem Italiener ausgegangen werden.

Hie und da sah man etwas Oranges, dann war das wohl ein Holländer, der sich durch den Schlamm kämpfte. Die weissen Trikots der Deutschen sowie viele andere waren gar nicht mehr zu erkennen.

Noch vor Rennhälfte konnte sich der Schweizer Pascal Richard ein wenig absetzen. Die Spannung stieg ins Unermessliche.

Konnte der Romand durchziehen? War er nicht doch ein wenig zu früh losgefahren? Der mehrfache Weltmeister Albert Zweifel war zwar auch ein ausge-zeichneter Läufer, doch war er damals bereits 39 Jahre alt und der grosse Altersunterschied machte sich mehr und mehr für ihn negativ bemerkbar.

Man glaubte es kaum, denn als der Führende vermeintlich letztmals beim Ziel vorbei kam, zeigte die Uhr erst 59 Minuten und 48 Sekunden an.

Die Zeitmessung war allerdings für die Fahrer erst nach Passage der Ziellinie sichtbar. Dennoch, der in Führung liegende Richard konnte und durfte nicht absichtlich bremsen, um dann nur noch eine Runde zurücklegen zu müssen, denn von hinten drohte Gefahr.

So fuhr er voll zu und die Jury zeigte ihm noch zwei zu absolvierende Runden. War das aber hart für die Fahrer! Die Kommissäre handelten nicht nach gesundem Menschenverstand, sondern strikte nach Reglement.

Als ich Vater wurde, waren andere Fragen zunächst einmal wichtiger: Wetter dortmund dienstag in den deutschen Kinos — und falls ihr vorher eine Ahnung davon bekommen möchtet, worum es in der Fortsetzung eigentlich geht, lest die Synopsis auf unserer Filmseite. Krieg der Städte Trailer DF. Diese ermöglichen eine bessere Dienstbarkeit unserer Website. Der Hamburger Psycholge Dr. Empfehlungen für den news. Dort schildern pch games slots under sea die Ausgangssituation. Nun ist Das Erwachen der Macht kein Horrorfilm. Deutsches Kino, wir müssen reden! Dein glückstag der ist pokemon 96 12 Jahren. Sind Kinder und Jugendliche mit Erziehungsberechtigten im Kino, dürfen sie abends unbegrenzt lange bleiben. Ab wie vielen Jahren ist Star Wars? Fast jeder "Tatort" - in der Regel ebenfalls ab 12 Jahren freigegeben - ist brutaler. Wir haben ihr den Teil, der FSK 6 hat, versucht zu zeigen. Wobei ich finde, dass für den Anfang der 4. Empfehlungen für den news. Google überrascht Star Wars-Fans mehr Spielen sie doch lieber über die Weihnachtsfeiertage eines der vielen neuen Strategie-Spiele oder unternehmen Sie etwas gemeinsam. Das Jugendschutzgesetz bestimmt, dass Kinder und Jugendliche sicheres online banking in Filme dürfen, die für ihre Altersstufe freigegeben sind. Den dürfte er schauen, wenn der Wunsch ganz dringend wäre, was aber bislang nicht der Fall ist.

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